obere Reihe von links: Ricarda Lodenkemper, Monika Steimann,
Henrike Hagen, Mandy Lube, Leonie Sahm
untere Reihe von links: Jenny Pollex, Tina Wieschnewski,
Stephanie Krupski, Hannah Lohrmann, Angela Holling,
Caroline Echtermann, Bianca Penger und Trainer Frank Penger
es fehlen: Sarah Meininghaus, Jana Stegt und Co-Trainer Burkhard
Krämer
Das nächste Meisterschaftsspiel
SVE Dolberg gegen TVG Kaiserau I
Sonntag, 12.02.2012 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Die letzten Spiele:
VfL Bochum gegen SVE Dolberg
17:20 (11:10)
Sonntag,
05.02.2012 um 11:15 Uhr im Schulzentrum Wiemelhausen in Bochum
„Da sind mir gleich zwei Steine vom Herzen gefallen“, war Frank Penger, Trainer
der Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg, nach dem 20:17
(10:11)-Sieg beim VfL Bochum erleichtert. Nicht nur, dass die SVE-Damen den
Vorsprung auf das Schlusslicht damit auf fünf Punkte ausbauten – auch das
Polster auf den Zehnten und Elften konnte komfortabler gestaltet werden. Weniger
angenehm waren die Temperaturen in der Bochumer Halle, in der die Heizung
ausgefallen war. Und auch die Dolbergerinnen brauchten lange, um auf
Betriebstemperatur zu kommen. Mit 4:9 lagen sie nach 15 Minuten zurück, ehe sie
langsam mehr Dampf im Kessel entwickelten und bis zur Pause bis auf ein Tor
herankamen: Beim Stand von 11:10 wurden die Seiten gewechselt. Direkt nach dem
Wiederbeginn gelang dann der Ausgleich, und nach 48 Minuten standen auf Seiten
der Gäste gar drei Treffer mehr verbucht (13:16). Doch wie gewonnen, so
zerronnen: Keine drei Minuten später war der Vorsprung dahin (16:16), und die
Partie drohte wieder zu kippen. „Zum Glück haben wir aber dagegengehalten“,
freute sich Penger, dass seine Truppe diese kritische Phase meisterte. Caroline
Echtermann zum 16:17 und Jana Stegt zum 16:18 und 16:19 sorgten zwischen der 54.
und 58. Minute für die Vorentscheidung zugunsten des SVE, der bis zur
Schlusssirene nicht mehr in Gefahr geriet. „Aus diesem Pflichtsieg müssen wir
jetzt Selbstvertrauen ziehen“, blickt Penger bereits auf das nächste Spiel gegen
Spitzenreiter Kaiserau.
Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (3), Penger, Stegt
(2), Krupski, Hagen (2), Wieschnewski,
Lohrmann (1), Steimann (9/7), Sahm (1), Gleffe (2)
Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen TuS Westfalia Kamen 25:29 (14:13)
Sonntag, 22.01.2012 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Tiefschlag statt Befreiungsschlag: Im Kellerduell gegen TuS
Westfalia Kamen mussten sich die Landesliga-Handballerinnen von
Eintracht Dolberg mit 25:29 (14:13) geschlagen gaben. „Jetzt
stecken wir richtig drin im Schlamassel“, ärgerte sich SVE-Coach
Frank Penger über die verpassten „big Points“, wollte seinen
Schützlingen aber keinen Vorwurf machen: „Auch wenn das Ergebnis
deutlich aussieht: Wir hätten eine Remis verdient gehabt.“
In der Anfangsphase war die Partie bis zum 5:5 recht
ausgeglichen, ehe die SVE-Damen als erste die Zügel anzogen und
sich mit 10:6 ein vermeintlich komfortables Polster erarbeiteten
(20.). Doch der Vorsprung hielt nicht lange, und zur Pause waren
die Gäste beim 14:13 wieder dran.
Nach einem ganz ähnlichen Drehbuch verlief die zweite Halbzeit.
Wieder konnte sich kein Team absetzen, bis es nach wechselnden
Führungen in der 43. Minute 18:18 stand. Wieder zogen die
Dolbergerinnen nun mit vier Toren Vorsprung davon und führten
mit 23:19 (48.). Und wieder zerbröselte dieser Vorteil in
kürzester Zeit, denn gerade mal drei Minuten später hatten die
Gäste beim 23:23 egalisiert. Zwar gelang der Eintracht noch das
24:23 und das 25:24. Doch danach blieb das Westfalia-Tor für die
Penger-Sieben bis zum Schluss wie zugenagelt, während die Gäste
noch fünfmal zum 25:29-Endstand trafen. „Kamen hatte einfach den
längeren Atem“, musste der SVE-Trainer enttäuscht eingestehen.
Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (8/2), Penger, Stegt
(6), Krupski (1), Hagen (5), Wieschnewski,
Lohrmann, Steimann (5/5), Sahm
Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
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Spiele, usw. ...)