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Saison 2011/2012 SVE Dolberg gegen ATV Dorstfeld VfL RW Dorsten gegen SVE Dolberg SVE Dolberg gegen HSC Eintracht Recklinghausen DJK Westfalia Hörde gegen SVE Dolberg SVE Dolberg gegen TVG Kaiserau SVE Dolberg gegen TuS Westfalia Kamen Ahlener SG I gegen SVE Dolberg ATV Dorstfeld gegen SVE Dolberg SVE Dolberg gegen VfL RW Dorsten HSC Eintracht Recklinghausen gegen SVE Dolberg SVE Dolberg gegen DJK Westfalia Hörde TVG Kaiserau I gegen SVE Dolberg TuS Westfalia Kamen gegen SVE Dolberg
TV Wanne 1885 gegen SVE Dolberg 21:17 (9:8) Sonntag, 22.04.2012 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Wanne -Süd in Herne
Chance vertan: Die Landesliga-Handballerinnen des SV Eintracht
Dolberg müssen zumindest mit einem Auge weiterhin auf den TV
Wanne schielen. Im brisanten Duell mit dem Drittletzten zog das
Team von Trainer Frank Penger am späten Sonntagnachmittag mit
17:21 (8:9) den Kürzeren. Der Abstieg ist damit noch nicht vom
Tisch, auch wenn der Coach im Anschluss der Partie trotz der
Niederlage von einem Teilerfolg sprach: „Weil wir im Hinspiel
mit sechs Toren Differenz gewonnen haben, liegen wir was den
direkten Vergleich angeht vor Wanne. Das könnte am Ende der
Saison nicht ganz unwichtig sein. Lieber würde ich aber vorher
alles klarmachen.“ Nur ein mageres Pünktchen fehlt der Eintracht
noch, um ganz sicher zu sein. Aufstellung: Holling (Tor), Meininghaus (Tor); Echtermann (4/1), Penger (1), Stegt, Krupski (2), Lohrmann, Steimann (6/4), Wieschnewski (1), Gleffe (3/1), Lodenkemper Quelle: Andre Fischer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen ATV Dorstfeld 27:21 (18:10) Samstag, 24.03.2012 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Kein Meilenstein, aber doch ein riesen Schritt in Richtung
Klassenerhalt war der deutliche 27:21 (18:10)-Erfolg der
Landesliga-Handballerinnen aus Dolberg gegen den ATV Dorstfeld
am Samstagabend. Der direkte Abstieg ist nicht mehr möglich. Der
Vorsprung auf den Relegationsplatz (hat derzeit der TV Wanne
inne) beträgt drei Spieltage vor dem Ende fünf Zähler – Trainer
Frank Penger kann den Sekt eigentlich kalt stellen. „Klar,
eigentlich sind wir durch. Aber ich habe schon viel erlebt und
bin erst dann so richtig erleichtert, wenn wirklich alles
rechnerisch in trockenen Tüchern ist“, hält sich der Coach noch
ein wenig zurück. Gefeiert wird demnach später. Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (7), Penger (2), Stegt (1), Krupski, Hagen (6), Sahm, Lohrmann (1), Steimann (8/8), Wieschnewski, Gleffe (2), Lodenkemper Quelle: Andre Fischer (Ahlener Zeitung)
Soester TV gegen SVE Dolberg 28:16 (12:8) Samstag, 17.03.2012 um 17:15 Uhr in der Sporthalle Börde-Berufskolleg in Soest
„Das hatten wir uns anders vorgestellt!“ Frank Penger, Trainer der
Landesliga-Handballerinnen des SV Eintracht Dolberg, brauchte am Samstag eine
ganze Weile, um die vorangegangenen 60 Minuten sacken zu lassen. Mit sage und
schreibe 16:28 (8:12) musste sich die heimische Sieben beim bis dato
punktgleichen TV Soest geschlagen geben. „Das war kollektives Versagen“, so
Penger weiter. Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (3), Penger (2), Stegt (1), Krupski (1), Hagen (3), Sahm, Lohrmann, Steimann (6/5) Quelle: Andre Fischer (Ahlener Zeitung)
VfL RW Dorsten gegen SVE Dolberg 16:19 (6:9) Samstag, 10.03.2012 um 17:45 Uhr in der Sporthalle Maria Lindenhof in Dorsten „Das war ein großer Schritt Richtung Klassenerhalt“, atmet Frank Penger erleichtert auf. Der Trainer der Handballerinnen von Eintracht Dolberg ist nach dem 19:16-Auswärtserfolg beim VfL RW Dorsten zufrieden – ein Etappenziel ist erreicht. „Jetzt brauchen wir aus den verbleibenden fünf Spielen noch zwei Punkte. Wir haben also fünf Matchbälle“, unterstreicht Penger. In Dorsten lief es von Beginn an gut für sein Team. Die Eintracht ging gleich mal in Führung und gab diese im weiteren Verlauf nicht ein einziges Mal aus der Hand. Über 2:0 und 8:3 lag der SVE zum Seitenwechsel mit 9:6 vorne. Der zunächst gut funktionierende Angriff geriet jedoch mit zunehmendem Spielverlauf mehr und mehr ins Stocken. Dafür blieb die Abwehr stabil, was sich als großes Plus für die Gäste erweisen sollte. Denn die Dolbergerinnen verwehrten Dorsten auch weiterhin den Ausgleich. Zwar verkürzte der VfL auf 8:9 und 10:11, doch dann zog die Eintracht wieder vorentscheidend auf 11:15 weg. „Man hat gemerkt, dass jeder bei uns das Spiel gewinnen wollte. Aber auf den nun erreichten 17 Punkten dürfen wir uns nicht ausruhen“, mahnte Trainer Frank Penger zugleich. Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (9/6), Penger (1), Stegt (1), Krupski (2), Hagen (3), Sahm, Lohrmann, Steimann (3/2), Wieschnewski Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen HSC Eintracht Recklinghausen 23:18 (10:7) Sonntag, 04.03.2012 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Die Spitzenteams der Liga scheinen den Landesliga-Handballerinnen des SV Eintracht Dolberg zu liegen. Nach dem sensationellen Erfolg gegen Kaiserau setzte die Sieben von Trainer Frank Penger am Sonntag auch den HSC Eintracht Recklinghausen mit 23:18 (10:7) matt. „Diese Punkte können in der Endabrechnung Gold wert sein“, freute sich der Coach. Der Erfolg gegen die Ruhrstädter stand eigentlich zu keinem Zeitpunkt in Frage. Mit einer sattelfesten Abwehr stellten die Gastgeberinnen bereits in der ersten Hälfte die Weichen auf Sieg. Nur beim 4:4 nach zwölf Minuten war noch alles offen. Dann zogen Bianca Penger und Co. auf 8:4 davon. Im zweiten Durchgang wurde die Überlegenheit der Eintrachtler noch deutlicher. Henrike Hagen überzeugte in der vorgezogenen 5:1-Deckung, unterband das Angriffsspiel der Gäste schon im Ansatz. 18:10, 19:11, 22:14 – die Dolbergerinnen ließen Recklinghausen kaum Zeit zum Verschnaufen. Lediglich in den letzten Minuten nahm man noch einmal die Luft raus, gestattete dem HSC ein wenig Ergebniskosmetik. „Vier Punkte brauchen wir noch, um ganz sicher zu gehen“, sagt Penger, der das Tabellenende noch im Blick hat. Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (5), Penger (2), Stegt (2), Krupski (1), Hagen (3), Sahm, Lohrmann (1), Steimann, Wieschnewski, Gleffe (9/7) Quelle: Andre Fischer (Ahlener Zeitung)
DJK Westfalia Hörde gegen SVE Dolberg 28:21 (17:9) Sonntag, 26.02.2012 um 11:00 Uhr in der Sporthalle Hörde in Dortmund Dieses Mal konnten die Handballerinnen von Eintracht Dolberg die in der Landesliga vorherrschenden Gesetzmäßigkeiten von Favorit und Außenseiter nicht außer Kraft setzen. Was noch in der Vorwoche gegen Kaiserau gelang, ging bei Westfalia Hörde schief. Die Eintracht unterlag dem Tabellenführer deutlich mit 21:28 (9:17). „Für uns gab es nichts zu holen. Die Verhältnisse waren zu klar. Hörde war eine Nummer zu groß“, befand Frank Penger. Gleich zu Beginn legten die Gastgeberinnen mit Tempo los, zogen auf 3:0, später auf 8:3 weg. In der 26. Minute schienen die Dolbergerinnen bei einem Rückstand von 9:12 wieder einigermaßen in Schlagdistanz. Dann aber netzte die Westfalia bis zur Halbzeit fünf weitere Male ein, lag dementsprechend komfortabel mit 17:9 vorn. „Es ist uns zu keiner Phase gelungen, das Spiel an uns zu reißen“, stellte Frank Penger ernüchtert fest. Immerhin nahm sich sein Team für den zweiten Abschnitt vor, das Ergebnis im Rahmen zu halten – was gelang. Die zweite Hälfte entschied die Eintracht sogar mit 12:11 knapp für sich, zog am Ende also mit 21:28 den Kürzeren. „Heute waren die Punkte für uns klar außer Reichweite“, konstatierte SVE-Coach Penger. Er zollte dem übermächtigen Gegner auch nachträglich noch jede Menge Respekt. „Es würde mich wundern, wenn Hörde sich noch die Butter vom Brot nehmen lässt. Hörde hat deutlich untermauert, dass es der Favorit auf den Aufstieg ist“, so Penger. Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (6/1), Penger (1), Stegt (2), Krupski (1), Hagen (4), Sahm, Lohrmann (3), Steimann (4/3) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen TVG Kaiserau I 15:14 (7:6) Sonntag, 12.02.2012 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Überraschung? „Nein, das wäre zu tief gestapelt, das ist eine Sensation!“ Frank
Penger, Trainer der Dolberger Landesliga-Handballerinnen, musste sich am
Sonntagabend selbst ein wenig kneifen, um den nie für möglich gehaltenen 15:14
(7:6)-Erfolg gegen Spitzenreiter TV Germania Kaiserau zu begreifen. „Das ist
Wahnsinn. Und dabei hatten wir nur zwei Wechselspielerinnen“, sprudelte Penger
voller Freude. Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (9/4), Penger (1), Stegt (3), Krupski (1), Hagen (1), Sahm, Wieschnewski, Steimann Quelle: Andre Fischer (Ahlener Zeitung)
VfL Bochum gegen SVE Dolberg 17:20 (11:10) Sonntag, 05.02.2012 um 11:15 Uhr im Schulzentrum Wiemelhausen in Bochum „Da sind mir gleich zwei Steine vom Herzen gefallen“, war Frank Penger, Trainer der Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg, nach dem 20:17 (10:11)-Sieg beim VfL Bochum erleichtert. Nicht nur, dass die SVE-Damen den Vorsprung auf das Schlusslicht damit auf fünf Punkte ausbauten – auch das Polster auf den Zehnten und Elften konnte komfortabler gestaltet werden. Weniger angenehm waren die Temperaturen in der Bochumer Halle, in der die Heizung ausgefallen war. Und auch die Dolbergerinnen brauchten lange, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Mit 4:9 lagen sie nach 15 Minuten zurück, ehe sie langsam mehr Dampf im Kessel entwickelten und bis zur Pause bis auf ein Tor herankamen: Beim Stand von 11:10 wurden die Seiten gewechselt. Direkt nach dem Wiederbeginn gelang dann der Ausgleich, und nach 48 Minuten standen auf Seiten der Gäste gar drei Treffer mehr verbucht (13:16). Doch wie gewonnen, so zerronnen: Keine drei Minuten später war der Vorsprung dahin (16:16), und die Partie drohte wieder zu kippen. „Zum Glück haben wir aber dagegengehalten“, freute sich Penger, dass seine Truppe diese kritische Phase meisterte. Caroline Echtermann zum 16:17 und Jana Stegt zum 16:18 und 16:19 sorgten zwischen der 54. und 58. Minute für die Vorentscheidung zugunsten des SVE, der bis zur Schlusssirene nicht mehr in Gefahr geriet. „Aus diesem Pflichtsieg müssen wir jetzt Selbstvertrauen ziehen“, blickt Penger bereits auf das nächste Spiel gegen Spitzenreiter Kaiserau. Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (3), Penger, Stegt (2), Krupski, Hagen (2), Wieschnewski, Lohrmann (1), Steimann (9/7), Sahm (1), Gleffe (2) Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen TuS Westfalia Kamen 25:29 (14:13) Sonntag, 22.01.2012 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Tiefschlag statt Befreiungsschlag: Im Kellerduell gegen TuS
Westfalia Kamen mussten sich die Landesliga-Handballerinnen von
Eintracht Dolberg mit 25:29 (14:13) geschlagen gaben. „Jetzt
stecken wir richtig drin im Schlamassel“, ärgerte sich SVE-Coach
Frank Penger über die verpassten „big Points“, wollte seinen
Schützlingen aber keinen Vorwurf machen: „Auch wenn das Ergebnis
deutlich aussieht: Wir hätten eine Remis verdient gehabt.“ Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (8/2), Penger, Stegt (6), Krupski (1), Hagen (5), Wieschnewski, Lohrmann, Steimann (5/5), Sahm Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen TV Werne I 20:21 (10:10) Samstag, 14.01.2012 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Verkehrsteilnehmer kennen diese Situationen nur allzu gut: Vor
einem fährt jemand im Straßenverkehr und man fährt mit der
gleichen Geschwindigkeit – notgedrungen. Denn eigentlich würde
man viel lieber zum Überholmanöver ansetzen, aber dazu bietet
sich partout keine Möglichkeit. So geschehen bei den
Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg. Die Mädels von
Frank Penger klebten dem TV Werne förmlich über 60 Minuten an
der Stoßstange, setzten immer mal wieder den Blinker – aber zum
Überholmanöver konnten sie nur einmal kurz ansetzen, ehe sie
wieder den Fuß vom Gas nehmen mussten. Die Eintracht unterlag
Werne schließlich mit 20:21 (10:10). Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (7/1), Penger (1), Stegt (1), Krupski, Hagen (2), Pollex (5), Wieschnewski, Lohrmann (1), Steimann (2/2), Sahm (1) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
Ahlener SG I gegen SVE Dolberg 24:11 (10:5) Sonntag, 11.12.2011 um 15:00 Uhr in der Friedrich-Ebert-Sporthalle in Ahlen Vom Tabellenstand sollte es ein Spiel auf Augenhöhe werden, als am Sonntagnachmittag in der Friedrich-Ebert-Halle die Landesliga-Handballerinnen der Ahlener SG auf den Ortsrivalen SV Eintracht Dolberg trafen. Die Realität sah dann aber anders aus: Mehr als deutlich mit 24:11 (10:5) bezwang der bisherige Tabellenfünfte ASG den Gegner aus dem Lambertidorf und konnte sich mit diesem Erfolg auf den vierten Tabellenplatz verbessern. Die Gäste rutschten dagegen ab und belegen jetzt Rang acht. Von Anfang an übernahmen die Schützlinge von ASG-Trainer André Deppe die Derby-Regie und ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie als Sieger die Platte verlassen wollten. „Meine Mannschaft hat die vorgegebene Taktik umgesetzt. Ich bin mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden“, resümierte Deppe. Nachdem beide Teams noch recht verhalten begonnen hatten, fanden die Gastgeber nach etwa zehn Minuten zu ihrem Spiel. Dolberg hielt zwar mit und den Rückstand knapp, musste aber nach 20 Minuten einen herben Rückschlag hinnehmen: Bianca Penger erhielt nach einer unglücklichen Abwehraktion die Rote Karte, was Eintracht-Coach Frank Penger ärgerte: „Für mich ist die Entscheidung etwas zu hart ausgefallen. Eine Strafzeit hätte es auch getan“, so der Gäste-Trainer. Der SVE verlor daraufhin seine spielerische Linie, musste die Gastgeber auf 9:3 wegziehen lassen und konnte erst zur Pause den Rückstand etwas verringern. Dennoch hieß es bereits 5:10 aus Dolberger Sicht. Nach dem Wechsel gab die Deppe-Sieben jedoch noch einmal richtig Gas und setzte sich mit sechs Treffern in Folge deutlich ab. Damit war das Derby schon frühzeitig entschieden. Zwar nutzten die Dolbergerinnen noch einmal eine kleine „Kunstpause“ der Ahlener Angreiferinnen, doch mit einem erneuten Sechs-Tore-Lauf machten die Rot-Weißen den Sack endgültig zu und feierten einen deutlichen Derbysieg. Aufstellung: Holling (Tor); Penger, Stegt (1), Krupski (1), Hagen (1), Steimann (7/4), Wieschnewski, Lohrmann (1), Sahm, Korte Quelle: Herbert Vogel (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen TV Wanne 1885 19:13 (8:7) Sonntag, 03.12.2011 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Überraschend aber nicht unverdient gewannen die Damen des SV Eintracht Dolberg am Samstag Abend gegen den TV Wanne 1885. Mit einem 19:13 (8:7)-Sieg fegten die Dolbergerinnen den Gast aus der heimischen Mehrzweckhalle. „Ich bin wirklich richtig glücklich“, kann Frank Penger seine Freude kaum im Zaum halten. Kein Wunder, wusste er vor der Partie nicht einmal, ob seine Mannschaft überhaupt eine Auswechselspielerin auf der Bank haben würde. Doch das Glück war diese Mal auf seiner Seite: Leonie Sahm und Jenny Pollex konnten kurzfristig doch noch auflaufen. Und auch der Einsatz von Ex-Eintrachtlerin Julika Winkler war nicht unbedeutend für den Sieg des SV. „Sie wurde hervorragend integriert. Es ist gut zu wissen, dass man in brenzligen Situationen alte Spielerinnen rekrutieren kann“, so der SVE-Coach, der zu Beginn der Partie jedoch noch um den Sieg zittern musste. Denn zunächst geriet seine Sieben mit zwei Toren (3:5) ins Hintertreffen und fand nicht so recht in das Spiel. Doch kaum waren die ersten Minuten ins Land gestrichen, drehte die Sieben von Frank Penger so richtig auf und ließ auch in Hälfte nicht nach. „Der Sieg war absolut verdient, wir haben gezeigt, dass man uns auch in schwierigen Phasen nicht unterschätzen darf“, so der Trainer, der sich schon auf das Derby am nächsten Spieltag gegen die Ahlener SG freut. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (1), Stegt (2), Krupski (8/5), Hagen (2), Pollex (3), Wieschnewski, Lohrmann (1), Sahm (2), J. Winkler Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
ATV Dorstfeld gegen SVE Dolberg 26:9 (10:6) Samstag, 26.11.2011 um 15:45 Uhr in der Sporthalle Dorstfeld in Dortmund Beim Kegeln ist die Zahl neun das
Nonplusultra – mehr geht nicht. Im Handball allerdings bieten
neun Tore nach 60 Minuten Spielzeit ordentlich Gesprächsstoff.
„Das gab es bei uns noch nie“, spielte Dolbergs Trainer Frank
Penger auf die 9:26 (6:10)-Auswärtsniederlage am Samstag beim
ATV Dorstfeld an. Aufstellung: Holling (Tor); Penger, Stegt (1), Krupski (2), Hagen (2), Pollex (2), Wieschnewski, Lohrmann (2) Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen TV Soest 21:21 (13:13) Sonntag, 13.11.2011 um 18:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Das Schlusslicht der Liga muss nicht immer das „Letzte“ sein. Die Landesliga-Handballerinnen des SV Eintracht Dolberg machten am gestrigen Sonntag eine unangenehme Erfahrung mit dem bisherigen Tabellenletzten Soester TV. Nach 60 packenden Minuten stand unterm Strich ein 21:21 (13:13)-Remis in der Mehrzweckhalle, das völlig in Ordnung ging. „Ich bin nicht unzufrieden. Das Spiel hätten wir sowohl gewinnen als auch verlieren können“, so das Fazit von Trainer Frank Penger, der beispielhaft die letzten 21 Sekunden der Partie nochmals Revue passieren ließ. „Beim 21:21 hatten wir den Ball und müssen eigentlich abschließen, verlieren ihn dann aber und bringen Soest noch einmal ins Spiel. Plötzlich ist alles anders und wir können noch einen reinkriegen“, musste Penger noch einige kritische Sekunden überstehen, ehe die Sirene die Partie beendete. „Das Spiel hat gezeigt, dass es in dieser Liga keine schlechten Mannschaften gibt“, stellt er nach unmittelbar nach dem Schluss klar und hat nicht Unrecht. Beim Blick auf die Tabelle wird deutlich, wie eng die Teams beisammen liegen. Spitzenreiter Kaiserau (9:3) hat aktuell nur zwei Zähler mehr auf dem Konto als die Eintracht aus Dolberg (7:7), und Wanne als neues Kellerkind hat immerhin schon drei Zähler auf der Habenseite (3:9), nur vier weniger als der heimische Landesligist. „Wir müssen jede Woche hart für unsere Punkte kämpfen“, weiß Frank Penger und fühlt sich nach der Punkteteilung gegen Soest in dieser Einschätzung bestätigt. Dabei verpasste es die Eintracht im zweiten Abschnitt die Weichen auf Sieg zu stellen. Eine Drei-Tore-Führung (17:14) wurde fahrlässig aus der Hand gegeben. Soest schaffte schnell den Ausgleich (18:18) und blieb am Drücker. Letztlich konnten beide Teams mit diesem Ergebnis leben. Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (11/4), Penger (1), Stegt, Krupski (2), Hagen (3), Pollex (4/2), Wieschnewski, Lohrmann, Steimann, Lube, Sahm Quelle: Andre Fischer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen VfL RW Dorsten 19:24 (13:11) Sonntag, 06.11.2011 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Wie oft wurde der Menschheit schon prophezeit, die Welt würde bald untergehen. Bisher ist nichts passiert, scheinbar. Für die Damen des SV Eintracht Dolberg ging gestern Abend zumindest ein Teil ihrer Welt unter: Mit 19:24 (13:11) unterlagen die Schützlinge von Trainer Frank Penger dem Gast VfL RW Dorsten. „Das verschlägt einem fast die Sprache“, fand der Coach kaum eine passenden Erklärung für die Niederlage. Denn laut Tabelle und Statistik hätte Dolberg das Match mit links gewinnen müssen. Schließlich steht die Eintracht dort im oberen Drittel, hat bisher alle Heimspiele gewonnen. Dorsten hingegen findet sich auf dem vorletzten Platz wieder. Was in Hälfte eins noch so aussichtsreich schien, wurde in der zweiten Halbzeit schnell zunichte gemacht. In der 26. Minute führten die Dolbergerinnen noch mit 13:8 – dann jedoch folgte die 180 Grad-Wende. Weder im Angriff, noch in der Abwehr spielte die Eintracht Handball auf Normalniveau. Chancen wurden nicht genutzt und die Fehler waren kaum noch zählbar. „Uns fehlte einfach die geistige Frische, wir haben uns einfach nicht durchsetzten können“, zog der SVE-Trainer Bilanz. Woran es nun wirklich lag lässt sich nur vermuten: Drei Wochen konnte der SV nicht trainieren, wurde gestern förmlich ins kalte Wasser geschmissen. „Da fehlte uns teilweise die nötige Abstimmung im Angriff und in der Deckung“, so Frank Penger zerknirscht.Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (7/1), Hagen (3/1), Penger (1), Lohrmann (2), Sahm (1), Stegt (2), Pollex (3/2), Wieschnewski, Lube, Krupski Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
HSC Eintracht Recklinghausen gegen SVE Dolberg 23:18 (12:8) Sonntag, 16.10.2011 um 11:15 Uhr in der Heinrich-Auge-Sporthalle in Recklinghausen Läuft es mal nicht so rund wie man gerne möchte, wird schnell ein Schuldiger ausgemacht. Tief schmerzt es jedoch, wenn man die Schuld bei sich selbst suchen muss. Eben dies müssen nun auch die Damen des SV Eintracht Dolberg nach der 23:18 (12:8)-Niederlage beim HSC Eintracht Recklinghausen. „Das war wohl die schlechteste Saisonleistung bisher“, so der Dolberg-Trainer Frank Penger nach der Partie. Zwar gelang es der Eintracht in der Anfangsphase noch mit 4:3 in Führung zu gehen, dann geriet der SV aber schnell ins Hintertreffen. „Das war nicht die Leistung, die wir sonst an den Tag gelegt haben“, kritisierte der Coach seine Schützlinge. Denn nicht nur im Angriff haperte es an allen Ecken und Enden, auch in der sonst so stabilen Abwehr mehrten sich die Fehler. „Vorne haben wir viel zu überhastet gespielt und so konnte Recklinghausen natürlich schnell kontern“, erzählte Penger. Dass die Eintracht es eigentlich besser kann, hat sie mit den drei Heimsiegen unter Beweis gestellt. Nur an der Auswärtsbilanz müssen die Dolbergerinnen noch feilen – bisher gewann die Sieben von Frank Penger noch kein einziges Auswärtsmatch. „Das war letzte Saison schon so, aber so lange wir zu Hause die Punkte holen, kann man damit leben“, weiß der Dolberg-Trainer um die Stärken seiner Mannschaft, die nun in der dreiwöchigen Pause genügend Zeit hat, wieder ihr Normalniveau zu erreichen.Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (5/1), Hagen (3/2), Pollex, Wieschnewski, Penger, Stegt (1), Lohrmann (3), Sahm, Krupski (2), Steimann (4) Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen DJK Westfalia Hörde 22:16 (9:8) Sonntag, 09.10.2011 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Veni, Vidi, Vici – ich kam, sah und siegte schrieb schon Cäsar selbstbewusst über seine Siege. Venimus, vidimus, vicimus (Wir-Form) wäre dann wohl die passende Bezeichung für die Damen des SV Eintracht Dolberg. Sie kamen in die Mehrzweckhalle, sahen die DJK Westfalia Hörde und siegten souverän mit 22:16 (9:8). „Wir haben ein starkes Spiel auf die Platte gelegt“, freut sich Dolberg-Coach Frank Penger. Nicht nur die zwei Punkte sind für ihn Grund zur Freude, auch sein perfekt miteinander harmonierendes Team ließen ihn nach 60 Minuten strahlen. Schließlich stellte die Deckung der Eintracht eine schier unüberwindbare Hürde für den Gast aus Hörde dar. Und auch im Angriff legte Pengers Sieben eine durchgängig solide Leistung auf das Parkett. „Wir können schon stolz auf uns sein, Hörde hat den Ball zwar schnell gespielt, ist aber immer wieder an unserer Deckung gescheitert“, so der zufriedene Coach, dem nach langem Warten fast wieder das komplette Team zur Verfügung stand. So war es ein Leichtes für die Eintracht ebenfalls schnellen und flexiblen Handball zu spielen und die Westfalia auf Abstand zu halten. „Den Sieg haben wir uns mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung hart erkämpft, jeder hat seinen Teil dazu beigetragen“, so Frank Penger. Nun muss die heimische Eintracht nur noch beweisen, dass sie sich auch Auswärts von ihrer besten Seite präsentieren kann. Am nächsten Spieltag klopfen die Dolbergerinnen an die Tür von Gastgeber Recklinghausen. Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (9/2), Hagen (4/1), Pollex (4/1), Wieschnewski (1), Penger (1), Stegt (2), Lohrmann (1), Sahm, Krupski, Lube Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
TVG Kaiserau I gegen SVE Dolberg 24:19 (8:9) Sonntag, 02.10.2011 um 17:00 Uhr in der Sporthalle Eichendorffschule in Kaiserau Hätte, Wenn und Aber... Ein Sieg wäre durchaus drin gewesen, wenn die Damen des SV Eintracht Dolberg nicht mit nur zwei Auswechselspielerinnen zum TV Germania Kaiserau angereist wären. Aber Sport findet nun einmal nicht im Konjunktiv statt und so mussten die Dolbergerinnen den Tatsachen ins Auge sehen. Dabei völlig ungewohnt: Nach 60 Minuten stand für die Eintracht eine 19:24 (9:8)-Niederlage. „Es ist wirklich schade, zumal wir in der ersten Hälfte wirklich gut gestartet sind“, so Dolberg-Coach Frank Penger. Ein Blick auf die Statistik gibt ihm Recht: Binnen weniger Minuten ging der SV mit 4:1 in Führung. Nur mühsam gelang Gastgeber Kaiserau der 4:4-Ausgleich. „Es war zunächst wirklich ausgeglichen, ein Spiel auf Augenhöhe“, blickt der Trainer zurück auf die Partie, die seine Schützling erst in Hälfte zwei aus der Hand gaben. Die Abwehr, der Erfolgsgarant der ersten Spieltage, stand plötzlich nicht mehr stabil. Lücken taten sich auf – für Kaiserau ein Grund mehr Dampf zu machen und die Eintracht über ein gekonntes Kreisspiel auszuhebeln. „Wir hatten einfach keine Alternativen auf der Bank, zwar hat jeder gekämpft, aber es hat einfach nicht gereicht“, meint Penger, dessen Sieben nächste Woche womöglich erstmals komplett auf dem Parkett steht. „Dann sind wieder alle an Bord. Und beim Rückspiel gegen Kaiserau werden wir den Spieß mit Sicherheit umdrehen“, freut sich Trainer Frank Penger schon auf die nächsten Spiele.Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (9/1), Krupski (4/3), Penger (2), Lube (4), Steimann, Wieschnewski, Sahm, Lohrmann Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen VfL Bochum 19:15 (12:10) Sonntag, 24.09.2011 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Mit dem VfL Bochum reiste am Sonntag eine völlig unbekannte Größe zu den Damen des SV Eintracht in die Dolberger Mehrzweckhalle. Was tun, um wenigstens nicht ganz ohne Informationen dazustehen? Frank Penger, Trainer des SV Eintracht Dolberg, schaute sich kurz vor der Partie nichtsahnend die Bilanz des Gegner aus der vergangenen Saison an. Und bekam große Augen: „Ich dachte nicht, dass Bochum so stark einzuschätzen ist“, so der Dolberg-Coach. Ungeschlagen stieg der VfL jüngst in die Landesliga auf – aus 20 Spielen verbuchte Bochum 17 Siege und drei Unentschieden. Und auch sein Landesliga-Debüt gewann der VfL. „Ein Grund mehr für uns, Bochum mal in die Schranken zu weisen“, feixte Penger ob dieser Herausforderung. Gesagt, getan: Die Eintracht bezwang den Gast souverän mit 19:15 (12:10) und ist damit in dieser zwar noch jungen Saison ungeschlagen. Doch besonders in der ersten Hälfte schenkten sich die Teams nichts. Die Kontrahenten agierten in den ersten 20 Minuten auf Augenhöhe, ehe Dolberg mit einem 7:9 ins Hintertreffen geriet. „Das war schon eine harte Nuss die wir knacken mussten“, resümiert Penger, dessen Sieben nach der Pause den Spieß umdrehte, wobei sie vor allem von ihrer starken Abwehr profitierte. Diese stellt sich ein ums andere Mal als Erfolgsgarant dar – Torhüterin Angela Holling musste im zweiten Abschnitt nur fünf Mal hinter sich greifen. „Wenn uns im Angriff mal die Puste ausgeht, können wir immer noch auf unsere sehr gute Deckung bauen“, weiß der Dolberger Trainer die Qualitäten seiner Schützlinge zu schätzen. Die Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (8/6), Lube (1), Stegt (1), Lohrmann (2), Penger (2), Krupski (2/1), Sahm (1), Hagen (2), Wieschnewski Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
TuS Westfalia Kamen I gegen SVE Dolberg 18:26 (7:14) Sonntag, 18.09.2011 um 16:30 Uhr in der Sporthalle Gesamtschule in Kamen Einen Start nach Maß legten die Damen des SV Eintracht Dolberg am ersten Spieltag in Kamen auf das Parkett: Mit 26:18 bezwangen die Schützlinge von Trainer Frank Penger den Gastgeber. „Hätte mir das einer vorher gesagt, hätte ich nur den Kopf drüber geschüttelt“, konnte Penger die Leistung seiner Sieben noch gar nicht fassen. Geschenkt wurde der Eintracht aber nichts, zunächst ging der Vfl mit 4:2 in Führung – es sollte jedoch die letzte in der gesamten Partie für den Gastgeber bleiben. Der Ehrgeiz des SV war von nun an geweckt – ohne mit der Wimper zu zucken spielte Dolberg bis zur Halbzeit eine 14:7-Führung heraus. „Im Prinzip war das eine kleine Vorentscheidung, trotzdem durften wir gerade dann nicht nachlassen“, so Penger. Nachlassen? Scheinbar ein Fremdwort für die Dolbergerinnen. Auch in Hälfte zwei spielten sie Handball „wie vom Feinsten“ - durch die gute Deckung war es unmöglich für Kamen der Eintracht auch nur ansatzweise auf die Pelle zu rücken. Und im Angriff zeigte vor allem Caroline Echtermann ihre Treffsicherheit: mit 13 Treffern trug sie einen Großteil zum Sieg bei. „Aber Handball ist ein Mannschaftssport und jeder hat hier absolut seine Aufgaben erfüllt“, freute sich der Coach über die gesamte Teamleistung. Ein durch und durch aufschlussreicher Sieg, schließlich weiß der SV jetzt, wo man in der Meisterschaft steht. „Die Vorbereitung ist das Eine, die Meisterschaft ist das Andere – da herrschen eigene Gesetzte“, so Penger, dessen Team diese Gesetzt scheinbar schon verinnerlicht hat.Aufstellung: Holling (Tor), Krupski (3), Penger (1), Steimann (3), Lohrmann (3), Hagen (2), Lube (1), Echtermann (13/4), Wieschnewski Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
Saison 2010/2011 SVE Dolberg gegen HSC Eintracht Recklinghausen SVE Dolberg gegen DJK Westfalia Hörde TV Wanne 1885 gegen SVE Dolberg SVE Dolberg gegen Ahlener SG I PSV Recklionghausen II gegen SVE Dolberg SVE Dolberg gegen TVG Kaiserau TuS Westfalia Kamen gegen SVE Dolberg HSC Eintracht Recklinghausen gegen SVE Dolberg DJK Westfalia Hörde gegen SVE Dolberg SVE Dolberg gegen TV Wanne 1885 Ahlener SG I gegen SVE Dolberg SVE Dolberg gegen PSV Recklinghausen II SVE Dolberg gegen DJK Ewaldi Aplerbeck TVG Kaiserau I gegen SVE Dolberg SVE Dolberg gegen TuS Westfalia Kamen I
Hammer SC I gegen SVE Dolberg 25:23 (10:9) Samstag, 09.04.2011 um 20:00 Uhr in der Franz-Voß-Sporthalle in Hamm-Berge „In Anbetracht dessen, dass wir unser Ziel schon erreicht haben, kann ich mit dieser Niederlage leben“, gab Frank Penger nach der 23:25 (9:10)-Pleite beim Hammer SC zu Protokoll. Im letzten Spiel der Saison kassierten die Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg eine vermeidbare Niederlage. Den ersten Abschnitt dominierte die Eintracht über weite Strecken, lag mit 5:2 und 8:5 vorn, ehe der HSC zur Pause das Blatt wenden konnte und mit einem knappen 10:9-Vorsprung in die Kabine ging. Nach dem Wechsel verlief die Begegnung ausgeglichen. Keinem der beiden Teams gelang es zunächst, sich entscheidend abzusetzen. Dann aber leistete sich Dolberg eine achtminütige Schwächephase und gab eine 18:17-Führung aus der Hand. Hamm hatte einen Sechs-Tore-Lauf, lag nun seinerseits mit 23:18 vorn. „Das hat uns das Genick gebrochen, von da an sind wir ins Hintertreffen geraten“, stellte Frank Penger fest. Zudem sah Henrike Hagen wegen einer groben Unsportlichkeit Rot, was den Gastgeberinnen zusätzlich in die Karten spielte, weil die Eintracht nun keinen Druck mehr aus dem Rückraum entfachen konnte. Aufstellung: Holling (Tor), Meininghaus (Tor); Penger (3), Echtermann (10/5), Lube (5), Krupski, Lauenstein (2), Hagen (3/1), Pollex, Johannwiemann, Lodenkemper Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen HSC Eintracht Recklinghausen 21:17 (9:12) Sonntag, 03.04.2011 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Pizza hätten sie ohnehin bestellt, die
Landesliga-Handballerinnen des SVE Dolberg. Doch nach dem
gestrigen 21:17 (9:12)-Erfolg gegen den HSC Eintracht
Recklinghausen mundete sie noch besser, auch, weil der
Klassenerhalt bereits vor einer Woche eingetütet wurde. Quelle: Andre Fischer (Ahlener Zeitung)
Lüner SV I gegen SVE Dolberg 20:21 (7:10) Sonntag, 27.03.2011 um 16:30 Uhr in der Sporthalle an der Dammwiese in Lünen-Süd
Gerettet: Zwei Spieltage vor dem Ende steht fest, dass die
Landesliga-Handballerinnen des SVE Dolberg mit dem Abstieg
nichts mehr zu tun haben. Die Truppe von Trainer Frank Penger
erledigte ihre Hausaufgaben am gestrigen Sonntag beim 21:20-Sieg
in Lünen bravourös. Da der Vorletzte Hammer SC beim HSC
Recklinghausen mit 22:23 den Kürzeren zog, steht fest, dass die
Dolbergerinnen auch in der kommenden Spielzeit Landesligist
bleiben. Quelle: Andre Fischer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen DJK Westfalia Hörde 21:21 (12:9) Sonntag, 20.03.2011 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
„Das ist nicht Fisch und nicht Fleisch – aber letztlich ein
verdientes Ergebnis“, urteilte Trainer Frank Penger am Sonntag
nach dem 21:21 (12:9)-Unentschieden der
Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg zu Hause gegen
Westfalia Hörde. In der letzten Minute hatte der SVE bei einer
21:20-Führung und Ballbesitz die große Chance, alles klar zu
machen. Doch ein Fehlwurf ermöglichte den Gästen einen
Gegenstoß, der fünf Sekunden vor Schluss den Ausgleich brachte.
Zuvor hatte Dolberg bei 21:19-Führung den Innenpfosten
getroffen. „Das war Pech“, ärgerte sich Penger. Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
TV Wanne 1885 gegen SVE Dolberg 23:16 (14:6) Sonntag, 13.03.2011 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Wanne-Süd in Herne
Bereits bei der Pausensirene war gestern die Niederlage für die
Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg beim TV Wanne
praktisch besiegelt. Nach dem 6:14-Rückstand nützte es nichts,
dass die Truppe von SVE-Trainer Frank Penger die zweite Halbzeit
mit einem Treffer mehr für sich entschied. Denn in der
Endabrechnung stand für die Gäste eine 16:23-Niederlage zu
Buche. Penger nahm die Pleite beim Tabellenzweiten allerdings
gelassen hin: „Nach drei Siegen in Folge wirft uns das nicht aus
der Bahn.“ Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen Ahlener SG I 20:18 (11:11) Samstag, 26.02.2011 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Ein heiß umkämpftes Ortsderby sahen am Samstag Abend die etwa 100 Zuschauer in der Dolberger Mehrzweckhalle, wo sich die Landesliga-Handballerinnen der gastgebenden Eintracht und der Ahlener SG gegenüberstanden. Am Ende hatten die Dolbergerinnen mit 20:18 (11:11) die Nase vorn und nahmen damit erfolgreich Revanche für 18:27-Niederlage aus dem Hinspiel. Damit bleibt der SVE in diesem Jahr in eigener Halle ungeschlagen und überholte in der Tabelle die Konkurrenz aus Ahlen. Das Derby verlief von Beginn an sehr ausgeglichen und spannend, die Führung wechselte ständig. Erst in der Schlussphase konnten die Schützlinge von Eintracht-Coach Frank Penger das Ruder noch einmal herumreißen und einen 14:16-Rückstand schließlich noch in eine Zwei-Tore-Führung ummünzen. „Das waren zwei ganz wichtige Punkte für uns. Wir hätten uns auch über ein Unentschieden nicht beschweren dürfen, denn auch das wäre gerecht gewesen“, war Penger anschließend froh über den Sieg. Mit einem Remis hätte auch Pengers Gegenüber André Deppe leben können, der zwar seiner Abwehr eine sehr gute Leistung attestierte, die Gründe für die Niederlage aber in der Offensivleistung sah: „20 Gegentreffer auswärts sind schon sehr ordentlich, aber vorne nur 18 Tore, das ist eindeutig zu wenig.“ Den Hauptgrund dafür sah André Deppe in der personellen Situation: „Uns fehlten Mitte der zweiten Halbzeit die Wechselmöglichkeiten.“ Schon in der Anfangsphase war erkennbar, dass sich beide Teams nichts schenken würden. Maximal ein, zwei Tore betrug der Vorsprung, mal zu Gunsten der Gastgeber, mal zu Gunsten der Gäste aus Ahlen. Doch immer hielt das jeweils in Rückstand liegende Team dagegen, so dass es konsequenterweise mit einem 11:11-Gleichstand in die Kabinen ging. Nach der Pause hatte die Penger-Sieben zunächst den besseren Start und erspielte sich eine 14:12-Führung, konnte diese aber in der Folgezeit nicht verteidigen. Die ASG gab sich trotz der zwischenzeitlichen Verletzung von Merle Klement im ersten Durchgang und ohne Wechselmöglichkeiten auf der Bank nicht auf. Die Rot-Weißen glichen erneut aus und lagen schließlich sogar noch einmal mit 16:14 vorn, versäumten es dann aber „den Sack zuzumachen“, wie Deppe es beschrieb. In der Schlussviertelstunde bekam Dolberg nicht zuletzt aufgrund einer starken Abwehrleistung wieder Oberwasser und konnte am Ende schließlich beide Zähler für sich verbuchen. Aufstellung: Holling (Tor), Meininghaus (Tor); Penger, Echtermann (4), Lube (4), Gleffe (8/4), Krupski, Lodenkemper (1), Lauenstein (3), Hagen, Pollex, Johannwiemann Quelle: Herbert Vogel (Ahlener Zeitung)
PSV Recklinghausen II gegen SVE Dolberg 19:22 (9:11) Samstag, 19.02.2011 um 15:45 Uhr in der Sporthalle Nord in Recklinghausen Die Glückwünsche zum Sieg mochte Frank Penger am liebsten gar nicht annehmen. Er zierte sich. „Es war grauenhaft“, stöhnte der Trainer der Dolberger Handballerinnen nach dem mühseligen 22:19-Erfolg gegen den PSV Recklinghausen 2. Beim Schlusslicht schlitterte die Eintracht nur haarscharf an einem Flop vorbei. „Die Blamage stand schon vor der Tür, zum Glück haben wir sie nicht reingelassen“, atmete Penger auf. Schon von Beginn an taten sich die Gäste schwer. Mit mehr als zwei Toren lag die Eintracht nie vorn – 4:2, 6:4, 11:9. „Wir kamen nicht vom Fleck“, stellte Frank Penger mit zunehmendem Missfallen fest und grübelte, woran das wohl liegen könnte. Dann gab es eine Ansprache in der Kabine. Doch diese verpuffte zunächst. Die Dolbergerinnen passten sich dem überschaubaren Niveau der Gastgeberinnen an. „Wir waren viel zu schläfrig“, grollte Frank Penger. Ab der 42. Minute schien die Begegnung endgültig zu kippen, als Recklinghausen erst den 13:13-Ausgleich erzielte und dann plötzlich auch noch selbst in Führung ging. Acht Zeigerumdrehungen vor dem Ende führte der PSV mit 16:15. Kurz vor dem endgültigen Abdriften ins Schlummerland, kriegte die Eintracht aber noch einmal die Kurve. „Wir haben in der Abwehr Harakiri gespielt. Dann aber haben wir noch rechtzeitig das Blatt gewendet“, sagte Penger erleichtert. Dolberg legte sich nun ins Zeug, kam über Gegenstöße zum 21:17 und brachte diesen Vorsprung nun doch noch über die Zeit. „Das muss ich erstmal sacken lassen“, so Frank Penger abschließend. Aufstellung: Holling (Tor), Meininghaus (Tor); Penger (2), Wieschnewski (1), Echtermann (6), Lube (1), Gleffe (6/3), Krupski, Lodenkemper (1), Lauenstein (2), Hagen (3), Johannwiemann Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen TV Werne 27:18 (12:11) Sonntag, 13.02.2011 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Seine Erleichterung war spürbar: „Das war ein enorm wichtiger
Sieg“, so Frank Penger nach dem klaren 27:18 (12:11)-Erfolg der
Dolberger Landesliga-Handballerinnen gegen den TV Werne. Zwei
Punkte, die der SVE-Coach gar nicht so richtig auf der Rechnung
hatte. Immerhin reisten die Gäste mit der Empfehlung von 10:2
Punkten aus den letzten sechs Spielen nach Dolberg. „Umso
glücklicher bin ich“, war Penger rundum zufrieden. Quelle: Andre Fischer (Ahlener Zeitung)
DJK Ewaldi Aplerbeck gegen SVE Dolberg 27:24 (13:11) Samstag, 29.01.2011 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Aplerbeck II in Dortmund
Sie hatten sich innerlich schon auf eine gehörige Abreibung
eingestellt. Doch dann kamen die Landesliga-Handballerinnen von
Eintracht Dolberg bei Tabellenführer Ewaldi Aplerbeck mit einem
leicht blauen Auge davon. „Wir hatten angesichts unserer
Ausfälle mit Schlimmerem gerechnet“, gestand SVE-Coach Frank
Penger nach der 24:27 (11:13)-Niederlage beim Klassenprimus und
erlaubte sich die Frage: „Was wäre wohl gewesen, wenn wir
komplett gewesen wären?“ Aufstellung: Holling (Tor), Meininghaus (Tor); Johannwiemann (2), Penger (1), Wieschnewski (1), Echtermann (9/4), Lube (4), Krupski (3), Lodenkemper (2), Lauenstein (2) Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen TVG Kaiserau I 19:18 (12:8) Samstag, 22.01.2011 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Unverhofft kam bei den Landesliga-Handballerinnen von Eintracht
Dolberg bislang – zumindest in positiver Hinsicht – nicht allzu
oft. Umso größer war die Freude bei Trainer Frank Penger nach
dem völlig überraschenden 19:18 (12:8)-Heimsieg am Samstag gegen
den Tabellenvierten TV Germania Kaiserau. „Das war nicht zu
erwarten, aber nach der enttäuschenden Niederlage in der
Vorwoche enorm wichtig für unser Selbstvertrauen“, strahlte der
Coach. Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
TuS Westfalia Kamen I gegen SVE Dolberg 20:16 (11:8) Sonntag, 16.01.2011 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Friedrich-Ebert-Schule in Kamen
Für die Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg hat die
Rückrunde mit einer herben Enttäuschung begonnen. Im Kellerduell
bei TuS Westfalia Kamen verlor der Aufsteiger am
Sonntagnachmittag mit 16:20 (8:11) und rutschte dadurch als
Drittletzter in die Abstiegszone. „In der entscheidenden Phase
kurz vor Schluss hat uns die nötige Cleverness gefehlt, um die
Partie zu unseren Gunsten zu drehen“, zeigte sich SVE-Trainer
Frank Penger enttäuscht – zumal seine Mannschaft nach dem
21:17-Sieg im Hinspiel den möglichen Vorteil herschenkte, bei
Punktgleichheit im direkten Vergleich beider Partien die Nase
vorn zu haben. Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen Hammer SC 2008 I 18:18 (6:10) Samstag, 11.12.2010 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Mit einem Kraftakt kurz vor Schluss haben sich die
Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg am Samstag
einen kaum noch erwarteten Punkt erkämpft. Elf Sekunden waren
noch zu spielen, als Mandy Lube zum 18:18 (6:10)-Endstand gegen
den gegen Hammer SC traf. „Das ist für uns ein gefühlter Sieg“,
freute sich SVE-Coach Frank Penger und sprach von einem
verdienten Remis. „Diese Partie hatte keinen Verlierer
verdient." Aufstellung: Holling (Tor); Johannwiemann, Penger, Wieschnewski (1), Echtermann (2/1), Lube (3), Hagen (4/2), Krupski, Gleffe, Lodenkemper (4), Pollex (4/3) Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
HSC Eintracht Recklinghausen gegen SVE Dolberg 22:16 (9:8) Sonntag, 04.12.2010 um 12:45 Uhr in der Heinrich-Auge-Sporthalle in Recklinghausen
Auf dem Papier war es eine sehr deutliche Niederlage, die die
Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg beim HSC
Eintracht Recklinghausen kassierten. Doch beim 22:16 (9:8) für
die Gastgeberinnen war die Partie beim Stand von 17:16 sechs
Minuten vor Schluss noch völlig offen, ehe der Tabellenzweite
mit fünf Toren in Folge davonzog. „Da war mehr für uns drin“,
ärgerte sich Dolbergs Coach Frank Penger nach der Schlusssirene.
Mit 1:0 und 2:1 hatte seine Mannschaft zu Beginn geführt, ehe
Recklinghausen sich mit einem Zwischenspurt mit 4:2 in Front
brachte. Dolberg konnte danach lange zumindest einen größeren
Rückstand vermeiden. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit setzten
sich die Gastgeberinnen bis auf 9:5 ab, doch die Penger-Sieben
bewies Moral und verkürzte bis zur Pause auf 9:8. Zu Beginn der
zweiten Hälfte erarbeiteten sich die Gäste dann sogar eine
11:10-Führung, und bis zum 13:13 war die Partie ausgeglichen.
Als Recklinghausen in der Folge vier Tore in Serie verbuchte,
schien das Spiel entschieden. Doch nach einem Team-Time-Out
arbeitete sich Dolberg noch einmal bis auf 17:16 heran. Die
Aufholjagd hatte aber viel Kraft gekostet. Die Gastgeberinnen
wirkten in den Schlussminuten frischer, nutzten ihre schnellen
Gegenstöße und machten mit fünf Toren in Folge alles klar.
„Recklinghausen hatte leider den längeren Atem“, so Penger. Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen Lüner SV I 23:28 (11:17) Samstag, 27.11.2010 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Wenn die Leistung nur über ein Drittel der veranschlagten Spieldauer auf dem für sie vorgesehenen Niveau angesiedelt wird, wird es schwierig zu gewinnen. Diese Erfahrung machten die Handballerinnen von Eintracht Dolberg bei ihrer 23:28 (11:17)-Niederlage gegen den Lüner SV. „Unterm Strich sind 20 gute Minuten zu wenig“, stellte Frank Penger verärgert fest. Innerhalb der 60 Minuten unterliegt die Leistung seiner Sieben jüngst starken Schwankungen. Die Dolbergerinnen kamen schon schlecht aus den Startlöchern, lagen 2:6 (10.) und 7:13 (21.) hinten, ehe sie sich das erste Mal berappelten und sich auf 11:14 (26.) ran kämpften. Dann aber vergab Vanessa Gleffe einen Siebenmeter und damit die Chance auf 12:14 zu verkürzen. Dem kurzen Zwischenhoch folgte der erneute Leistungsabfall. Zur Pause lag die Eintracht 11:17 hinten. Nach dem Wechsel diktierte Lünen weiter das Geschehen, führte bereits 23:15 (45.). Nun gelangen den Gastgeberinnen sechs Treffer in Folge, die Partie schien beim Stand von 21:23 aus Dolberger Sicht wieder offen. Doch konditionelle Defizite und mangelnder Ehrgeiz machten der Penger-Sieben einen Strich durch die Rechnung. Vier Minuten vor Schluss lag der Lüner SV bereits uneinholbar mit 28:21 vorn. „Meine Mannschaft hat nicht den Eindruck vermittelt, als wollte sie dieses Spiel unbedingt gewinnen“, vermisste Frank Penger den letzten Willen bei seinen Spielerinnen. Aufstellung: Meininghaus (Tor); Echtermann (7/3), Johannwiemann, Wieschnewski (1), Lauenstein (1), Lube (1), Hagen (2), Krupski (1), Lodenkemper, Pollex (1), Gleffe (9/7) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
DJK Westfalia Hörde gegen SVE Dolberg 20:11 (9:5) Sonntag, 14.11.2010 um 18:00 Uhr in der Sporthalle Hörde in Dortmund Einen rabenschwarzen Tag erwischten die Handballerinnen von Eintracht Dolberg bei ihrem Auftritt in Hörde. Die Sieben von Frank Penger unterlag 11:20 (5:9). „Ich weiß nicht, wie man ein Spiel gewinnen will, wenn man nur elf Tore wirft“, ärgerte sich Frank Penger. Der Eintracht-Trainer sah bis zur 23. Minute (5:5) eine ausgeglichene Partie auf überschaubarem Niveau. „Wir waren im negativen Sinne auf Augenhöhe“, konstatierte Penger. Die Gastgeberinnen stellten das weniger schlechte von zwei unterirdischen Teams am gestrigen Tag und setzten sich zur Pause auf 9:5 ab. Nach dem Wechsel verkürzte Dolberg auf 8:9, um dann wieder 8:12, 10:14 und sogar 10:17 in Rückstand zu geraten. „Da hätte uns nur noch ein Blitzeinschlag helfen können“, ahnte Frank Penger bereits Mitte des zweiten Durchgangs Schlimmes. Und so kam es auch: Der SVE ging sang- und klanglos 11:20 unter. Im Angriff wollte sich keinerlei Durchschlagskraft entwickeln, und so gewann Westfalia Hörde hoch verdient. Aufstellung: Heißt (Tor), Meininghaus (Tor); Echtermann (3/1), Johannwiemann, Wieschnewski, Lauenstein (3/1), Lube (2), Hagen, Krupski, Lodenkemper (3) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen TV Wanne 1885 24:17 (11:6) Samstag, 06.11.2010 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Die Bahn mag regelmäßig Verspätungen haben. Die Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg aber liegen laut Lokführer Frank Penger „voll im Fahrplan“, was den bisherigen Zählerstand angeht. Einen weiteren Beitrag zum Einhalten des Fahrplans leistete seine Sieben beim deutlichen 24:17 (11:6)-Heimsieg gegen den TV Wanne. „Das war in der Deutlichkeit nicht zu erwarten. Schön, dass es so gekommen ist“, frohlockte Frank Penger. Grundstein des Erfolgs war die solide Deckungsarbeit. Nach ausgeglichenem Beginn (2:2) zog die Eintracht nach 17 Minuten auf 8:2 davon. Nun stellten die Gäste ihrerseits um, nahmen Henrike Hagen nicht mehr wie bisher in Manndeckung und verkürzten auf 5:8. Bis zur Pause hatte Dolberg sich aber erneut einen komfortablen 11:6-Vorsprung erarbeitet. Nach dem Wechsel lief zunächst alles (fahr-)planmäßig. Die Gastgeber führten mit 11:8 (34.), ehe sie Wanne auf 13:11 (46.) herankommen ließen. In der Folge wurde das Gästespiel über den Kreis aber wieder gut verhindert und aus dem Rückraum des TV Wanne kam auch nicht viel Gefahr. Alles andere wurde zur Beute von Torfrau Angela Holling. Über 16:11, 17:14 und 21:15 fuhren die Dolbergerinnen einen klaren Heimsieg ein. Nächste Haltestelle für den Eintracht-Express ist nun Westfalia Hörde. Aufstellung: Holling (Tor), Meininghaus (Tor); Echtermann (6/1), Johannwiemann, Wieschnewski, Lauenstein (2), Lube (1), Pollex (3/1), Hagen (2), Krupski (2), Gleffe (7/4), Lodenkemper (1) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
Ahlener SG I gegen SVE Dolberg 27:18 (15:8) Samstag, 30.10.2010 um 17:15 Uhr in der Friedrich-Ebert-Sporthalle in Ahlen Eine Niederlage in einem Derby ist ohnehin schon schmerzhaft. Wird es dann noch absolut deutlich verloren, ist die Schmach umso bitterer. So erging es Eintracht Dolberg bei der 18:27-Pleite in der Friedrich-Ebert-Halle. Die Ahlener SG machte kurzen Prozess mit dem Stadtrivalen. „So deutlich habe ich das nicht erwartet, wir haben unsere beste Saisonleistung gezeigt“, staunte André Deppe. Seine Sieben sei sehr konzentriert zu Werke gegangen, habe ganz einfach einen guten Tag erwischt. Lediglich in der Anfangsphase stand es noch ausgeglichen 2:2. Danach zogen die Rot-Weißen auf und davon – über 5:2 (10.) auf 8:6 (16.). Bei Ballgewinn in der Abwehr trug die ASG die Kugel schnell nach vorne und schloss etliche Tempo-Gegenstöße oder die zweite Welle erfolgreich ab. Beim Stand von 8:6 schenkte die ASG dem SVE gleich fünfmal in Serie ein – 13:6 (26.). Schon hier schien die Begegnung entschieden. Die Gastgeberinnen profitierten vom Ausfall von Dolbergs Caroline Echtermann, nahm noch dazu Henrike Hagen in Manndeckung. Damit waren die Kreise der Eintracht erheblich eingeengt. Zur Pause führte die ASG mit 15:8. Nach dem Wechsel stellten die Dolbergerinnen in der Deckung von 6:0 auf 5:1 um. Mit dieser Variante gelang es der Mannschaft von Frank Penger die zweite Hälfte einigermaßen offen zu gestalten. Die Fehlerquote im Spielaufbau wurde nun reduziert. Mehr als Schadensbegrenzung war aber trotz allem nicht zu machen. Zehn Minuten vor Schluss lag die ASG beim Stand von 25:14 sogar mit elf Treffern vorne. Nach 60 Minuten hieß es 27:18 – die ASG konnte einen furiosen Derby-Triumph bejubeln. Allen voran Theresa Kohlstedt, die mit neun verwandelten Siebenmetern großen Anteil am Ahlener Erfolg hatte. Bei der Eintracht feierte immerhin Jennifer Pollex nach einjähriger Babypause ihre Rückkehr. Wenigstens etwas. Ansonsten war SVE-Trainer Frank Penger doch etwas zerknirscht: „Das war ein absolut verdienter Sieg für Ahlen, das sieht man schon allein am Ergebnis. An der Einstellung hat es aber nicht gelegen, die kann man den Mädels nicht absprechen." Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); Johannwiemann, Pollex (1), Hagen (3), Krupski, Lauenstein (1), Gleffe (7/5), Lube (4), Wieschnewski (1), Lodenkemper (1) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen PSV Recklinghausen II 31:14 (12:6) Sonntag, 24.10.2010 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Henrike Hagen ist die Glückliche. Weil sie gegen die PSV Recklinghausen II das 30. Tor warf, darf sie ihren Mitspielerinnen einen ausgeben. Sie wird es gerne tun, immerhin gewann Eintracht Dolberg mehr als souverän 31:14 (12:6) gegen den Abstiegskandidaten, der zu keiner Phase Landesliga-Niveau erreichte. „Wir sind unserer Favoritenrolle gerecht geworden“, stellte Frank Penger zufrieden fest. Früh führte der SVE mit 4:0, 5:1 und 8:3, ehe für sieben Minuten der Schlendrian einkehrte, nur noch Larifari gespielt wurde und die Gäste auf 6:8 verkürzen konnten. Zur Pause hieß es aber souverän 12:6 für die Gastgeberinnen. Diese schmückten ihren beruhigenden Vorsprung zu einem luxuriösen aus. Recklinghausen fehlten schlichtweg die Mittel, um die Dolbergerinnen in Gefahr zu bringen. Die Eintracht lag nach 40 Minuten mit 18:8 vorn. Kurz vor Schluss netzte Henrike Hagen zum 30:12 ein – die höchste Führung und der Treffer, mit dem die 30-Tore-Schallmauer durchbrochen wurde, weshalb sie nun die Spendierhosen anziehen darf. Zum Schluss hieß es 31:14. „Wir haben unsere Pflicht erfüllt, das war gut für das Selbstvertrauen“, befand Trainer Frank Penger. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); Johannwiemann, Echtermann (11/1), Hagen (5), Krupski (1), Lauenstein (2), Gleffe (8/2), Lube (1), Wieschnewski (2), Lodenkemper (1) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen DJK Ewaldi Aplerbeck 16:22 (10:13) Mittwoch, 13.10.2010 um 20:30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Nichts zu holen gab es für die Landesliga-Handballerinnen aus Dolberg gegen den Spitzenreiter Aplerbeck. Im Nachholspiel unterlag das Team von Frank Penger am Mittwoch mit 16:22 (10:13). Runde 40 Minuten hielten die Gastgeberinnen gegen den Favoriten mit (13:15), ehe der mit sechs Toren in Folge für die Entscheidung sorgte (13:21). „Vielleicht wäre was drin gewesen, wenn wir über die gesamten 60 Minuten Vollgas gegeben hätten“, zeigte sich Penger im Anschluss gar nicht mal unzufrieden. „Vor allem in der ersten Hälfte haben wir stark aufgespielt.“ Recht hatte er. 4:1, 5:2, 6:3 – weite Teile des ersten Abschnitts gehörten ohne Frage dem SVE. Nach und nach fand Aplerbeck aber besser ins Spiel, glich nicht nur zum 8:8 und 9:9 aus, sondern ging gar mit drei Toren Vorsprung in die Kabine. Im zweiten Abschnitt blieb Dolberg zehn Minuten dran, bis der Titelanwärter richtig ernst machte und verdient gewann. Aufstellung: Holling (Tor), Meininghaus (Tor), Heißt (Tor); Echtermann (7/1), Hagen (2), Krupski (1), Lauenstein (1), Gleffe (4/2), Lube, Wieschnewski (1), Lodenkemper Quelle: Andre Fischer (Ahlener Zeitung)
TV Werne I gegen SVE Dolberg 23:27 (9:12) Samstag, 02.10.2010 um 18:15 Uhr in der Sporthalle Schulzentrum in Werne Ich kann nicht verstehen, wieso Werne schon zwei Klatschen kassiert hat“, gab Frank Penger nach der Schlusssirene zu Protokoll. Zwar hatte seine Sieben mit 27:23 beim Verbandsliga-Absteiger gewonnen – das jedoch war lange ein harter Kampf gewesen. Der TV Werne lag nur zu Beginn mit 1:0 und 2:1 vorn, danach übernahm die Eintracht das Zepter. Kaum hatten die Dolbergerinnen jedoch einen Vier Tore umfassenden, einigermaßen komfortablen Vorsprung erreicht, schienen ihn das ausreichend. Prompt holten die Gastgeberinnen immer wieder auf. Mitte der ersten Hälfte führte der SVE 8:4, um in der 23. Minute ein 8:8 zu kassieren. Zur Pause lagen die Gäste mit 12:9 in Front. „Wir konnten Werne nie endgültig abschütteln“, registrierte Frank Penger. Kaum war ein gewisser Grad an sportlicher Zweckmäßigkeit erreicht, schluderte sein Team. Das ging auch im zweiten Durchgang so. Über ein 13:9 kam man zu einem 15:15. In Überzahl führte Dolberg 18:15, später 21:17. Kurz vor Schluss wurde es beim 25:23 noch mal eng, doch Dolberg gewannen schließlich souverän. Aufstellung: Holling (Tor), Meininghaus (Tor), Heißt (Tor); Echtermann (7/5), Hagen (7), Krupski (3), Lauenstein (1), Gleffe (5), Lube (3), Wieschnewski, Lodenkemper (1), J. Winkler Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
TVG Kaiserau I gegen SVE Dolberg 22:20 (10:11) Sonntag, 19.09.2010 um 17:00 Uhr in der Sporthalle Eichendorffschule in Kaiserau Eine eklatante Schwäche vom magischen Punkt aus hat den Landesliga-Handballerinnen aus Dolberg gestern Nachmittag das Genick gebrochen. Lediglich zwei von neun Siebenmetern zappelten beim Gastspiel in Kaiserau im Netz der Gastgeber – zu wenig, um Zählbares mitzunehmen. Somit musste sich das Team von Trainer Frank Penger am Ende mit 20:22 (11:10) geschlagen geben. „Wenn wir nicht so fahrlässig mit unseren Strafwürfen umgegangen wären, hätten wir sogar gewinnen können“, zeigte sich Penger ob des Ergebnisses enttäuscht. 4:0 Punkte wären dann ein absoluter Auftakt nach Maß gewesen, nachdem das erste Spiel gegen Kamen deutlich mit 21:17 gewonnen wurde. Nun ist das Punktekonto nach zwei Spieltagen ausgeglichen. Im ersten Abschnitt lag der SVE weitgehend in Führung. „Wir haben ordentlich verteidigt, nicht viel zugelassen und vorne bis auf die Siebenmeter die wichtigen Tore gemacht“, war der Coach mit dem ersten Durchgang zufrieden. In Hälfte zwei ließen sich die Gäste dann die Butter vom Brot nehmen. Nach dem Treffer zum 12:10 unmittelbar nach dem Wechsel war Kaiserau dreimal in Folge erfolgreich und leitete die Wende ein, auch wenn es bis zur letzten Minute eng blieb. „Ich habe bis zuletzt die Hoffnung auf einen Punktgewinn nicht aufgegeben“, so Frank Penger. Zumindest Vanessa Gleffe zeigte sich bei zwei Siebenmetern treffsicher. Alle anderen Würfe vom Punkt fanden nicht ihren Weg ins gegnerische Gehäuse. Aufstellung: Holling (Tor); Echtermann (5), Hagen (5), Krupski (1), Lauenstein (3), Gleffe (5/2), Wieschnewski (1), J. Winkler Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg gegen TuS Westfalia Kamen I 21:17 (11:7) Sonntag, 12.09.2010 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg „Damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet“, gestand Frank Penger. Die Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg besiegten Westfalia Kamen mit 21:17 (11:7) und bereiteten ihrem Trainer damit ein unerwartetes Geschenk in Form von zwei nicht eingeplanten Punkten. Der SVE präsentierte sich als Mannschaft, stand sicher in der Abwehr und war variabel im Angriff. Nach dem 0:1 und 1:2-Rückstand nahmen die Dolbergerinnen das Heft in die Hand und wendeten das Blatt. Nach 20 Minuten hieß es 10:3, anschließend ließ die Kraft nach und die Gäste verkürzten auf 7:11 zur Halbzeit. In der Kabine sortierte sich die Eintracht neu und kam mit Schwung aus der Pause, führte schnell mit 13:7. Dann aber gestatteten die Gastgeberinnen der Westfalia bis auf 14:12 heranzurücken. Durch eine Vier-Minuten-Strafe schwächten sich die Gäste dann selbst. Die Überzahl nutzte Dolberg in der Folge, um auf 18:13 davon zu ziehen und seine Linie wieder zu finden. In der Schlussphase schenkte der SVE den Gästen über Rechtsaußen Mandy Lube gleich viermal ein. „Wir haben 60 Minuten lang alles richtig gemacht“, strahlte Frank Penger. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); Echtermann (9), Lube (6), Hagen (2), Krupski (2), Lauenstein, Gleffe (2/1), Wieschnewski, Lodenkemper Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
Saison 2009/2010 HC TuRa Bergkamen gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen TuS Westfalia Kamen ETSV Witten gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen TG Ückendorf DJK Westfalia Hörde gegen SVE Dolberg I Lüner SV I gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg gegen DJK Ewaldi Aplerbeck TV Wanne 1885 gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen TVG Kaiserau I SV Teutonia Riemke III gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen DJK Oespel-Kley SVE Dolberg I gegen HC TuRa Bergkamen TuS Westfalia Kamen gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen ETSV Witten II TG Ückendorf gegen SVE Dolberg SVE Dolberg gegen DJK Westfalia Hörde SVE Dolberg I gegen Lüner SV I DJK Ewaldi Aplerbeck gegen SVE Dolberg I SV Dolberg I gegen TV 1885 Wanne TVG Kaiserau I gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen Teutonia Riemke III DJK Oespel-Kley gegen SVE Dolberg I
HC TuRa Bergkamen gegen SVE Dolberg I 28:21 (15:9) Samstag, 01.05.2010 um 16:45 Uhr in der Sporthalle "Am Friedrichsberg" in Bergkamen Sie waren brav und haben sich nicht als Partyschreck entpuppt. Die Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg vermiesten dem HC TuRa Bergkamen seine Meisterfeier nicht. Die Sieben von Frank Penger unterlag beim Champion mit 21:28 (9:15). „Wir wollten Bergkamen ein Bein stellen, aber das ist uns nicht gelungen“, bilanzierte Frank Penger nüchtern. Obwohl sich sein Team viel vorgenommen hatte, geriet es schon zu Beginn mit 0:5 ins Hintertreffen. Die motivierten Gastgeber gestatteten den Dolbergerinnen zu keiner Phase des Spiels einen kürzeren Rückstand. Fünf Toren hechelte die Eintracht immer hinterher. Die Gäste machten viele Fehler im Angriff und ermöglichten damit rasche Gegenstöße des Spitzenreiters. Auch die ansonsten so sattelfeste Abwehr hatte einen schlechten Tag erwischt. Mitte der zweiten Hälfte ließen die Dolbergerinnen endgültig den Kopf hängen. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); Echtermann (7/2), Lube (1), Hagen (3), Krupski (2), Y. Winkler (2), Lauenstein, Johannwiemann, J. Winkler, Gleffe (2/1), Wieschnewski (2), Lodenkemper (2) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen TuS Westfalia Kamen I 24:19 (12:8) Samstag, 24.04.2010 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Eine eindrucksvolle Leistung zeigten die Landesliga-Handballerinnen des SV
Eintracht Dolberg am vergangenen Samstag in ihrem letzten Heimspiel dieser
Saison. Gegen den Tabellendritten TuS Westfalia Kamen, der sich vor der Partie
noch Hoffnungen auf den Aufstieg gemacht hatte, gewannen die Schützlinge von
SVE-Trainer Frank Penger klar mit 24:19 (12:8). Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
ETSV Witten II gegen SVE Dolberg I 26:19 (12:11) Sonntag, 18.04.2010 um 13:00 Uhr in der Kreissporthalle in Witten Frank Penger musste hinterher selbst ein wenig schmunzeln. Die ersten und die letzten 15 Minuten gab seine Sieben jeweils mit 3:10 an den Gegner ab. Die 30 Minuten dazwischen lief es für die Landesliga-Handballerinnen aus Dolberg rund, die Eintracht erzielte 13:6 Treffer. In der Endabrechnung stand damit bei Tabellenführer ETSV Witten 2 jedoch eine 19:26-Niederlage zu Buche. Den Beginn verschliefen die Gäste vollkommen. Witten erarbeitete sich mit 10:3 einen komfortablen Vorsprung, ehe Dolberg mit fünf Toren in Serie beim 8:10 wieder in Schlagdistanz schien. Doch Witten zog wieder auf 12:10 davon, was Dolberg bis zur Pause zu einem 11:12 korrigierte. Bis zur 45. Minute verlief die Begegnung sogar ausgeglichen, was sich auch beim 16:16-Zwischenstand widerspiegelte. Danach aber ließen die Gäste die Flügel hängen, gerieten wieder in Rückstand. Zehnmal rappelte es im Karton und wie schon in der Anfangs-Viertelstunde brachten die Gäste wiederum selbst nur drei Tore zustande. „Das führe ich darauf zurück, dass uns die zwischenzeitliche Aufholjagd zu sehr an die Substanz gegangen ist“, mutmaßte Frank Penger. Er konnte mit der Niederlage aber leben. Aufstellung: Holling (Tor); Wieschnewski (1), Echtermann (9/5), Lube, Hagen, Krupski, Y. Winkler (3), Gleffe (2/1), Lauenstein (3), J. Winkler, Johannwiemann (1), Lodenkemper Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen TG Ückendorf 22:17 (7:13) Samstag, 20.03.2010 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg 22:17
gewonnen – das Schlusslicht TG Ückendorf wurde am Samstag von den
Landesliga-Handballerinnen des SV Eintracht Dolberg klar in die Schranken
gewiesen. Ein ungefährdeter Erfolg. Das jedenfalls lässt das Ergebnis vermuten.
Ganz so deutlich war es nicht, im Gegenteil, nach 20 Minuten lagen die
Schützlinge von Trainer Frank Penger mit 2:10 zurück. „Wir waren im Tiefschlaf“,
so die Erklärung des Übungsleiters. Zumindest in den letzten zehn Minuten des
ersten Abschnitts betrieb die Eintracht noch mal so etwas wie Ergebniskosmetik.
7:13 hieß es zur Pause. Wie verwandelt waren die Dolbergerinnen im zweiten
Durchgang. Coach Penger hatte in der Deckung umgestellt und das Spiel wurde
besser. Tor um Tor holte der SVE auf. Acht Treffer in Serie brachten eine
20:15-Führung. „Das war die Vorentscheidung. Kompliment an mein Team. Das war
eine echte Energieleistung“, konnte Penger nach dem Spiel wieder lachen und
lobte seine Mädels. Quelle: Andre Fischer (Ahlener Zeitung)
DJK Westfalia Hörde gegen SVE Dolberg I 28:21 (14:12) Sonntag, 14.03.2010 um 13:30 Uhr in der Sporthalle Hörde in Dolberg Die Vorzeichen waren mehr als dürftig, das Resultat steht dem in nichts nach. Mit 21:28 (14:12) unterlagen die Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg bei Westfalia Hörde. Torfrau Angela Holling musste kurzfristig passen. Zudem musste Caroline Echtermann aufgrund einer Erkältung nach nur zehn Minuten aufgeben, ebenso wie Vanessa Gleffe, die sich verletzte. „So blieb nur ein kleines Häufchen Aufrechter, dass das Spiel bestreiten musste“, berichtete Frank Penger. Dass es deshalb am Ende nicht gereicht habe, sei für ihn abzusehen gewesen. Anfangs verkaufte sich seine Sieben aber noch recht gut, führte mit 3:0, 5:2 und 7:5. Anschließend setzte sich Hörde erstmalig ab, erzielte fünf Tore in Folge, lag mit 10:7 vorn. „Da haben wir uns aber noch nicht abschütteln lassen. Bis zur Halbzeit waren wir dran“, beobachtete Frank Penger. Genährt wurden die Hoffnungen auch durch den guten Beginn im zweiten Abschnitt, als die Gäste nach drei Treffern in Serie das Blatt wendeten und mit 15:14 führten. Damit jedoch hatte der SVE seine letzten Reserven aufgebraucht. Dolberg ließ die Flügel hängen, die Westfalia machte Tempo und zog auf und davon. „Bei uns ging nichts mehr“, so Frank Penger. Damit wurden die Zähler abgegeben. Aufstellung: Heißt (Tor); Wieschnewski (2/2), Echtermann (3/2), Lube (1), Hagen (3), Gleffe (1), Lauenstein (8), Johannwiemann, Krupski (3/1) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
Lüner SV I gegen SVE Dolberg I 28:25 (16:9) Sonntag, 07.03.2010 um 16:15 Uhr in der Rundsporthalle in Lünen
Mit 16:12 gewannen die Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg am
Sonntag beim Lüner SV – allerdings nur die zweite Halbzeit. Das reichte jedoch
nicht, um eine katastrophale erste Hälfte zu kompensieren, nach der die Gäste
mit 9:16 zurückgelegen hatten. So verloren die Dolbergerinnen in der
Endabrechnung mit 25:28 und fuhren deshalb ohne Punkte nach Hause. Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen DJK Ewaldi Aplerbeck 27:18 (12:12) Samstag, 27.02.2010 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Frank Penger hatte während des Spiels selbst gar nicht so recht mitgezählt. „Neun Tore sogar?“, wunderte er als er die Partie im Geiste Revue passieren ließ. In der Tat gewannen die Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg mit 27:18 (12:12) gegen die DJK Ewaldi Aplerbeck. Ausschlaggebend war eine enorme Leistungssteigerung in Hälfte zwei. Zur Pause stand es nach ausgeglichener erster Hälfte 12:12 unentschieden. Die Führungen wechselten häufig. Mehr als eine knappe Zwei-Tore-Führung war für keine der beiden Mannschaften drin. Dolberg lag zunächst mit 9:7 vorn, um dann mit 9:11 in Rückstand zu geraten. Bis zur Halbzeit kämpfte sich die Sieben von Frank Penger auf 12:12 heran. Nach der Pause kaufte die Eintracht den Gästen in einer Druckphase den Schneid ab und lag dank sieben Treffern in Serie nach 42 Minuten mit 19:13 vorn. „Das war die Vorentscheidung zu Beginn der zweiten Hälfte“, resümierte Frank Penger. Den komfortablen Vorsprung verwalteten die Dolberger in der Folge souverän. Das vorübergehende 22:17 für Dolberg war noch der knappste Zwischenstand. Entscheidend für den Erfolg des SVE war die sichere Deckung. „Die Abwehr hat sich nach und nach stabilisiert und in der zweiten Halbzeit absolut gestochen“, befand Frank Penger zufrieden. Auch der Angriff zeigte nun eine starke Leistung und netzte 15-mal ein, während die Gäste gerade mal noch sechs Treffer verbuchen konnte. „Wir haben unsere Stärken in der Deckung voll ausspielen können. Aplerbeck hat kein Mittel gefunden“, so der Dolberger Trainer. So konnte es sich seine Mannschaft sogar noch leisten, einige Tempo-Gegenstöße zu versemmeln. „Sonst wäre das Ergebnis noch deutlich ausgefallen, aber das hat uns auch nicht mehr weh getan“, bekannte Penger. Nun stehen zwei Auswärtsspiele an. „Wenn dieser Weg weiter beschritten wird, ist das in Ordnung“, frohlockt Frank Penger. Er würde gerne auch beim nächsten Mal noch nach der genauen Anzahl der erzielten Treffer aufgrund ihrer Hülle und Fülle im Gedächtnis kramen. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); Y. Winkler (6), Wieschnewski, Echtermann (7), Lube (1), Hagen (3), Gleffe (8/5), Lauenstein (2), Johannwiemann Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
TV Wanne 1885 gegen SVE Dolberg I 20:25 (10:11) Sonntag, 21.02.2010 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Wanne-Süd in Herne
Man sollte niemals leichtfertig seine Unterschrift unter etwas setzen. Genau das
wird sich am Sonntagnachmittag auch Frank Penger, Trainer der
Landesliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg, gedacht haben. Schließlich
hatte er vor der Partie beim TV Wanne gesagt, dass er sofort unterschreiben
würde, wenn man ihm im Vorfeld einen Punkt beim Tabellenzweiten anböte. Nur gut,
dass so etwas nicht möglich ist. Denn im Nachhinein hätte sich Penger wohl
schwarz geärgert, fuhr sein Team in Wanne doch einen völlig verdienten 25:20
(11:10)-Sieg ein. Quelle: Kristian van Bentem (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen TVG Kaiserau I 14:18 (7:10) Sonntag, 31.01.2010 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Wer nur sieben gesunde Feldspielerinnen aufbieten kann, darf sich nicht wundern, wenn ihm der Gegner was hustet. So geschehen bei den Handballerinnen von Eintracht Dolberg. Die Sieben von Frank Penger unterlag Germania Kaiserau mit 14:18 (7:10). „Da hätte ich gut darauf verzichten können, aber heute war überhaupt nichts mit uns anzufangen“, stellte Frank Penger geplättet fest. Saft- und kraftlos stolperten die Eintracht-Damen über die Platte und führten lediglich einmal. Mitte der ersten Hälfte stand es 5:4 und 6:4 für die Gastgeber, die daraus allerdings kein Kapital schlagen konnten. Zur Pause führte Kaiserau deshalb wieder mit 10:7. Für die Eintracht nichts Ungewöhnliches. „Eigentlich haben wir wie so oft zur Pause zurück gelegen. Meistens kommen wir erst in der zweiten Halbzeit in die Puschen“, so Penger. Doch diesmal ging die Rechnung nicht auf. Beim 11:12 wirkte es zwar noch so, als könnte die Eintracht den richtigen Weg einschlagen. Doch dieser Moment erschien nur als kurzes Trugbild vor den Augen der Dolbergerinnen. Fortan diktierte die Germania wieder das Geschehen und zog über 14:11 auf 17:12 davon. Schlussendlich hieß es dann 18:14 für die Gäste. „Schade, es wäre mehr möglich gewesen, wenn wir die Leistung gezeigt hätten, zu der wir sonst in der zweiten Hälfte imstande sind“, konstatierte Frank Penger. Der SVE-Trainer führte die Niederlage nicht in erster Linie auf die Abwehrarbeit zurück. „Über die Deckung kann man nicht meckern“, meinte er. Im Angriff sei seinem Team jedoch zu wenig eingefallen, das sei der Knackpunkt gewesen. „Mit 14 Toren kommt man nicht weit. Unterm Strich war es also ein verdienter Sieg für Kaiserau“, befand der Coach. Künftig möchte er auch einigen A-Jugend-Spielerinnen Einsatzzeiten gewähren, um schon einmal für die kommende Saison zu experimentieren. Aufstellung: Holling (Tor); J. Winkler, Y. Winkler, Wieschnewski (2), Echtermann (6/2), Lube, Hagen (2), Gleffe (3/1), Krupski, Johannwiemann (1) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SV Teutonia Riemke III gegen SVE Dolberg I 17:19 (10:6) Samstag, 23.01.2010 um 17:00 Uhr in der Heinrich-Böll-Sporthalle in Bochum Höhen und Tiefen gaben am Samstagabend den Ton bei den Damen des SV Eintracht Dolberg an – knapp gewann die Eintracht mit 19:17 (6:10) gegen den Tabellenletzten Teutonia Riemke 3. Vor allem in Hälfte eins wurden die Anweisungen von Trainer Frank Penger nicht ernst genommen, denn statt den Angrifft gezielt vorzubereiten, liefen Pengers Schützlinge blauäugig in die gegnerische Abwehr. „Für uns war es wichtig, Kräfte zu sparen, schließlich hatten wir nur zwei Auswechselspielerinnen auf der Bank“, so Penger. Doch an der Umsetzung haperte es bis zur Halbzeitpause, die Eintracht schloss im Angriff zu schnell ab und die Abwehr ließ zu viele Bälle durch. Nach einer kurzen aber dennoch gut genutzten Verschnaufpause, zeigte sich der SV in Hälfte zwei von einer völlig anderen Seite. In der Abwehr lief wieder alles rund, so dass Riemke in 20 Minuten nur zwei Tore werfen konnte. Und auch der Angriff zeigte sich wieder von seiner Schokoladenseite – bis zur 45. Minute egalisierte Dolberg auf 12:12 und baute schnell auf 15:12 aus. „Dann kam wieder eine kleines Tief“, zieht Penger Bilanz, denn zwei Minuten vor dem Schlusspfiff egalisierte Riemke auf 17:17 und drängte die Eintracht ziemlich in die Ecke. „Jetzt wurde es nochmal spannend“, resümiert Penger, der seinen Schützlingen vollends vertrauen konnte. Denn nun zeigte sich die kämpferische Eintstellung des SV umso deutlicher – unbeirrt warf erst Sina Johannwiemann und dann Caroline Echtermann die Eintracht zum Sieg. „Vor allem Sina Johannwiemann muss ich ein großes Kompliment aussprechen, sie hat auch in den heißen Phasen einen klaren Kopf bewahrt und ihre Treffer gemacht“, zieht Penger den Hut vor seiner Spielerin. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); J. Winkler, Wieschnewski (1), Echtermann (5), Krupski (2), Lauenstein, Hagen (3), Gleffe (5/3), Johannwiemann (3) Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen DJK Oespel-Kley 20:17 (12:9) Samstag, 16.01.2010 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Eine Glanzleistung legten die Damen des SV Eintracht Dolberg am Samstagabend nicht auf das Parkett, dennoch, was zählt ist das Ergebnis. Und das kann sich sehen lassen. Mit 20:17 (12:9) schickte die Eintracht DJK Oespel-Kley wieder nach Hause. Es war vor allem ein Arbeitssieg, der trotzdem verdient für die Eintracht ist. Zwar fand das Team von Frank Peger die ersten zehn Minuten eher schlecht als recht in die Partie und lag mit 2:4 zurück, doch schnell berappelte sich der SV. Mit fünf Toren in Folge zeigten die Dolbergerinnen dem Gast aus Oespel-Kley wie Handball gespielt wird. Der DJK ließ hingegen nicht viel von sich sehen - „es gab eine Spielerin, die fast alle Tore geworfen hat. Der Rest hat sich nicht gerade aufgedrängt“, so Penger im Anschluss an die Partie. Denn durch die gute Leistung in der Deckung blieb Oespel nichts anderes übrig als aus dem Rückraum zu agieren. Und dabei ging der ein oder andere Ball weit neben das Tor. Die Eintracht spielte ihren Handball ohne sich vom Gegner runterziehen zu lassen und das, obwohl in der Abwehr durch die zwei Ausfälle improvisiert werden musste. „Das war natürlich nicht so schön, hätten wir die zwei Spielerinnen auch noch an Bord gehabt, wäre die Sache am Ende vielleicht noch deutlicher ausgegangen“, sagt Penger, der sich dennoch nicht beklagen kann. Denn seine Sieben hat ganze Arbeit geleistet und auch in Hälfte zwei seinen Vorsprung auf 18:13 weiter ausgebaut. „Das war die Entscheidung“, resümiert der Dolberg-Coach, der vor allem glücklich über die zwei Punkte ist. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); J. Winkler (1), Y. Winkler (4), Wieschnewski, Echtermann (8), Krupski (3/2), Lauenstein (1), Hagen (1), Johannwiemann, Gleffe (2/1) Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen HC TuRa Bergkamen 23:17 (13:8) Samstag, 19.12.2009 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Von Ermüdungserscheinungen war so kurz vor der Winterpause bei den Damen des SV Eintracht Dolberg nichts zu spüren. In der heimischen Mehrzweckhalle fertigten die Dolbergerinnen den HC TuRa Bergkamen souverän mit 23:17 ab. Von der ersten Minute an zeigte sich Dolberg überlegen und führte schnell mit 5:0 – ein Vorsprung den Bergkamen fortan hinterherlief. „Wir haben den Gegner über 60 Minuten beherrscht“, freut sich Dolberg Trainer über die gute Leistung seiner Schützlinge. So war es auch ein Leichtes für den SV mit einer 13:8-Führung in die Pause zu gehen. Und auch in Hälfte zwei ließ Dolberg den Gast nicht zum Zuge kommen – bis zur 50. Minute erspielte sich die Eintracht ein 21:13. Als Erfolgsgeheimnis stach deutlich die Deckung der Dolbergerinnen heraus, der SV machte die Räume eng und Bergkamen biss sich an der defensiven 6:0-Deckung die Zähne aus. Kurz vor Abpfiff wollte es allerdings nicht mehr so rund laufen für die Eintracht – binnen fünf Minuten warfen die heimischen Handballerinnnen fünf Mal gegen den Pfosten. „Da habe ich schon etwas gezittert, denn TuRa kamen auf einmal sehr nahe ran“, sagt Penger im Anschluss an die Partie. Vom Tabellenersten aus Bergkamen war nicht viel zu sehen gewesen. „Ich bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht von Bergkamens Leistung“, resümiert Penger. Doch was ihn enttäuscht, kommt der Eintracht im Gegenzug zu Gute: „Schließlich konnten wir so das Spiel für uns entscheiden“, so Penger. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); J. Winkler (1), Y. Winkler (5), Penger (1), Wieschnewski (5/4), Echtermann (6), Lube, Krupski, Lauenstein (2), Hagen (3), Johannwiemann Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
TuS Westfalia Kamen I gegen SVE Dolberg I 24:22 (14:13) Sonntag, 13.12.2009 um 16:00 Uhr in der Sporthalle der Friedrich-Ebert-Schule in Kamen Auf Yvonne Winkler und Henrike Hagen mussten die Handballerinnen von Eintracht Dolberg beim Auswärtsspiel in Kamen verzichten. Trotz einer guten Leistung, durch die der Ausfall der beiden Spielmacherinnen kompensiert werden konnte, reichte es nur zu einem 22:24. Trainer Frank Penger war dennoch zufrieden. Er hob lobend hervor: „Wir haben das Beste aus der Situation gemacht und fast wäre sogar ein Punkt für uns drin gewesen.“ Zu Beginn dominierte die Eintracht, lag lange mit drei Toren (7:4, 11:8) vorne. Dann aber ließ die Kraft nach und die Gastgeberinnen holten auf. Zur Pause führte die Westfalia sogar mit 14:13. Im zweiten Abschnitt setzte sich Kamen weiter ab, erhöhte auf 21:16, lag nun schon beinahe uneinholbar in Front. Bis zur Schlussphase kämpfte sich Dolberg auf 22:23 heran, konnte den Ausgleich aber nicht mehr erzielen. Statt dessen machte Kamen mit dem 24:22 alles klar. „Ich hätte gedacht, dass wir von einem Punktgewinn weiter entfernt wären“, gestand Frank Penger. Aufstellung: Holling (Tor); J. Winkler (2), Penger (2), Wieschnewski (1), Echtermann (7), Lube (1), Gleffe (4), Krupski (2), Lauenstein (2), Johannwiemann (1) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen ETSV Witten II 21:12 (9:9) Samstag, 05.12.2009 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Scheinbar konnten die ersten Früchte der Trainingsumstellung schon geerntet werden – die Damen des SV Eintracht Dolberg schickten den ETSV Witten mit 21:12 nach Hause und haben so den Anschluss an die Tabellenspitze noch nicht aus der Hand gegeben. Als Tabellendritter präsentierte sich der Gast aus Witten nicht, schon in Hälfte eins hatte Dolberg keine Probleme mit dem ETSV mitzuhalten und erspielte sich bis zur Halbzeit ein 9:9 Unentschieden. Theoretisch hätte es so weiter gehen können, doch die Praxis sieht bekanntlich anders aus - Witten biss sich in Hälfte zwei an der Deckung der Eintracht förmlich die Zähne aus und ließ dem SV somit freie Bahn. Dies Chance ließen sich die Dolbergerinnen nicht entgehen – binnen 15 Minuten warf die Eintracht sieben Tore in Folge und baute auf 16:9 aus. „Das war so gesagt der Vorentscheid“, so Penger rückblickend, der vor der Partie noch gar nicht an den Sieg glauben wollte. Zumindest war nicht zu erwarten, dass Witten so leicht zu knacken sei und sich beim Tore werfen so schwer tue. Denn insgesamt erzielte der Gast in der zweiten Halbzeit nur drei Treffer – die Eintracht hingegen spielte „so wie es sein sollte“. Und das, obwohl Caroline Echtermann, die als Hauptschützin sich in der Liga schon einen Namen gemacht hat, 60 Minuten in Manndeckung genommen wurde. Eigentlich keine schlechte Idee, schließlich warf sie letztes Jahr gegen Witten in einem Match 16 Tore. Doch mit dieser Entscheidung, Echtermann in Manndeckung zu nehmen, lagen die Gäste grundlegend falsch. „Es hat uns eher geholfen, denn so konnten wir fünf gegen fünf spielen und wir haben einfach die besseren Einzelkämpferinnen“, zeigt sich Penger zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); J. Winkler, Y. Winkler (8), Penger (2), Wieschnewski (1), Echtermann (1/1), Lube (1), Gleffe (4/3), Krupski, Lauenstein (2), Hagen (2), Johannwiemann Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
TG Ückendorf gegen SVE Dolberg I 16:16 (11:11) Samstag, 28.11.2009 um 17:00 Uhr in der Sporthalle der Gesamtschule Ückendorf in Gelsenkirchen Mit einem 16:16 Endstand gegen ein Team aus dem Unterhaus können sich die Damen des SV Eintracht Dolberg eher nicht zufrieden geben. Mit dem TG Ückendorf trafen die Dolbergerinnen auf einen Aufsteiger aus der Bezirksliga – eigentlich sollte da der Sieg drin sein. Doch völlig unzufrieden ist die Eintracht mit dem Punkt nicht, denn „wir haben einen Punkt gewonnen und nicht verloren“, so Trainer Frank Penger. Schließlich war der SV Leistungstechnisch noch nicht auf Landesliga Niveau. „Wir müssen wieder konstanter spielen und dürfen uns nicht so viele Fehler leisten“, sagt Penger im Anschluss an die Partie. Doch geschenkt hat sich keines der Teams die Tore, bis zur Halbzeit war es ein Auf und Ab – kaum ging Dolberg in Führung, zog Ückendorf wieder davon. Bis zur Pause stand es 11:11, „so konnten wir nach den ersten 30 Minuten wenigstens wieder bei Null anfangen“, resümiert Penger. Danach hatte der SV den besseren Start, doch schon wie in Hälfte eins ließ sich Ückendorf nicht zwei Mal bitten und zog auf 15:14 davon. „Wenn man in 30 Minuten nur fünf Tore wirft, dann ist es nicht klar, ob man kurz vor Schluss noch den Ausgleich schafft“, sagt Penger. Denn der Angriff der Dolberger ließ über weite Strecken zu wünschen übrig, 16 Tore ist nicht das Maß der Dinge, weiß auch Penger. „Das sind einfach zu wenige Tore, aber wir haben einfach zu viele Chance vergeben“, so Penger. Ückendorf blieb in den eigenen Möglichkeiten – Dolberg hingegen passte sich der TG an. „Wir hätten einfach mehr rausholen können“, resümiert Penger. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); J. Winkler, Y. Winkler (1), Penger (2), Wieschnewski, Echtermann (3/1), Lube (1), Gleffe (8/4), Krupski, Lauenstein, Hagen (1) Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen DJK Westfalie Hörde 20:16 (14:8) Samstag, 14.11.2009 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Der erste Schritt in Richtung Tabellenspitze ist getan – die Damen des SV Eintracht Dolberg gewannen am Samstag mit 20:16 gegen den DJK Westfalia Hörde. „Das war mal wieder ein Erfolgserlebnis“, so Frank Penger erleichtert. Zunächst sah es jedoch nicht so rosig für die heimische Eintracht aus, Hörde setzte sich in der Anfangsphase auf 3:4 ab. Doch davon ließ sich der SV nicht einschüchtern – Dolberg drehte den Spieß kurzerhand um und zog auf 8:4 davon. „Die Führung konnten wir dann durchgehend halten“, so Penger zufrieden. Mit vier Toren Vorsprung gab sich die Eintracht noch lange nicht zufrieden und baute bis zur Halbzeit auf 14:8 aus. Doch so gut der SV vor der Pause noch war – wollte es in Hälfte zwei einfach nicht mehr rund laufen. Nach fast neun torlosen Minuten aus Sicht der Dolberger fiel endlich der Groschen und die Dolbergerinnen stellten ein ums andere Mal unter Beweis, wie Handball in der Landesliga gespielt wird. Denn mit einer gefestigten Abwehr im Rücken ließen sich auch noch die ein oder anderen Patzer im Angriff wettmachen. „Der Angriff ist noch ausbaufähig, dafür war die Abwehrleistung umso besser“, sagt Penger, dessen Schützlinge nun zwei Wochen Zeit haben, um auch diese Schwachstelle noch zu kompensieren. Im Vordergrund standen für den SV die zwei Punkte, die den Gemütern der Eintracht sichtlich gut taten: „Die Erleichterung war nach dem Spiel deutlich zu spüren“, so Penger. Denn um wieder Oben mitreden zu können, braucht die Eintracht die Punkte umso mehr. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); J. Winkler (1), Y. Winkler (2), Penger, Wieschnewski, Echtermann (10/3), Lube (2), Gleffe (3/3), Krupski, Lauenstein (2), Johannwiemann Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen Lüner SV I 21:22 (10:10) Samstag, 07.11.2009 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Trotz des letzten Tabellenplatzes, den der Lüner SV belegte, besiegten die Gäste die Damen SV Eintracht Dolberg mit 21:22. Von dem letzten Platz waren die Gäste spielerisch weit entfernt – sie boten der Eintracht durchgehend Paroli und machten es dem Gastgeber so schwer wie möglich. Das Spiel gestaltete sich von Beginn an eng und ausgeglichen – kein Team wollte sich die Führung nehmen lassen. „Es war ein Kopf an Kopf rennen“, resümiert Trainer Frank Penger, der schon im Vorhinein vermutet hat, dass Lünen sich nicht als „Tabellenletzter präsentieren wird“. Und Recht hatte er: zur Halbzeit stand es 10:10 und auch nach der Pause war es ein „heißer Fight“. Kurz vor Schluss glich die Eintracht mit einem Siebenmeter noch auf 21:21 aus, doch die Uhr tickte weiter und somit gegen die Dolberger Gastgeber. Trotz Unterzahl der Gäste gelang es ihnen in den letzten Sekunden souverän das entscheidende Tor zu werfen. Zum Konter konnte die Eintracht nicht mehr ausholen – ein kurzer Blick auf die Uhr: 60 Minuten waren um. Nun gilt es für den SVE nicht in die unteren Gefilde der Tabelle abzurutschen und in den nächsten Spielen wieder Handball auf Landesliga-Niveau zu spielen. „Später können wir wieder über höhere Regionen nachdenken. Jetzt müssen wir aber erstmal in die Erfolgsspur zurückfinden“, so Penger über die Zukunft seines Teams. Zeit um wieder in die richtige Spur zurückzufinden hat die Eintracht nicht viel – nächste Woche geht es gegen den DJK Westfalia Hörde auf das Parkett. „Dann müssen wir statt 70 wieder 100 Prozent geben“, zeigt sich Penger zuversichtlich. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); J. Winkler, Penger, Wieschnewski, Echtermann (9/1), Lube (5), Gleffe (4/3), Hagen (2), Lauenstein (1), Johannwiemann, Krupski Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
DJK Ewaldi Aplerbeck gegen SVE Dolberg I 17:17 (11:7) Sonntag, 11.10.2009 um 13:30 Uhr in der Sporthalle Aplerbeck in Dortmund Diese Partie kostete viele Nerven, brachte aber auch einen nicht mehr für möglich gehaltenen Punktgewinn. Die Handballerinnen von Eintracht Dolberg errangen am Sonntag ein 17:17 (11:7)-Unentschieden bei der DJK Ewaldi Aplerbeck. Es war ein Punktgewinn für das Team von Frank Penger, zumal die Eintracht 45 Minuten einem Rückstand hinterher hechelte. Anfangs noch in Front (2:0, 3:1), lag Dolberg alsbald 3:7 zurück und ließ sich den Schneid abkaufen. „Zudem haben wir unsere Chancen mal wieder schlecht verwertet und auch einige Siebenmeter nicht gesetzt“, registrierte Frank Penger mit Unbehagen. Die Quittung bekamen die Gäste schnell ausgestellt: Zur Pause lag Dolberg 7:11 hinten. Das sollte sich auch bis Mitte der zweiten Hälfte nicht ändern. Erst als Frank Penger alles auf eine Karte setzte und von einer 6:0- auf eine 5:1-Deckung umstellte, wachte seine Sieben auf. „Ich habe mir gedacht: Was soll noch schief gehen? Und tatsächlich hat die Umstellung uns einen Schub gegeben“, jubilierte der SVE-Trainer. Fortan störte Dolberg geschickt den Rhythmus der Gastgeber, kämpfte sich Tor um Tor über ein 13:16 auf 15:17 heran. So wurde es in der Schlussphase noch einmal richtig spannend. Diese Spannung gipfelte im bravourös erzielten 17:17-Ausgleich. Im Anschluss verpassten sowohl Aplerbeck als auch Dolberg noch einmal nachzulegen und sich den Sieg zu sichern. Das wäre für die Pumpe von Frank Penger beinahe zu viel des Guten gewesen. „Das Spiel hat Nerven gekostet“, gestand er. Über weite Strecken der Partie hatte sein Team kollektiven Murks produziert, sich dank einer tollen moralischen und couragierten Leistung aber noch einen nicht unverdienten Zähler gesichert. „Eigentlich hatte ich keine Hoffnung mehr, weil uns nichts gelungen ist. Nach der Umstellung haben wir aber Blut geleckt und sind noch mal zurückgekommen“, zog Frank Penger ein positives Fazit. Nun haben die Damen der Eintracht vier Wochen Pause. Aufstellung: Holling (Tor); J. Winkler (1), Penger (1), Wieschnewski (1/1), Echtermann (5/2), Lube (1), Fuchs, Gleffe (2/2), Y. Winkler (5), Johannwiemann, Hagen, Lauenstein (1) Quelle: Cedric Gebhardt (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen TV 1885 Wanne 14:21 (8:9) Samstag, 03.10.2009 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Trotz einer 14:21-Niederlage gegen den TV 1885 Wanne zeigt sich Dolberg-Coach Frank Penger zufrieden mit seinen Schützlingen. „Jeder hat 100 Prozent gegeben und sich durchgebissen“, so Penger. Vor allem konditionell musste die Eintracht alles aus sich rausholen, mit nur zwei Wechselspielerinnen hatte es der SV, im Gegensatz zum Gast aus Wanne, der mit 15 Spielerinnen angereist war, sichtlich schwierig. In Hälfte eins war die Partie noch ausgeglichen, zwar lief die Eintracht immer hinterher, aber lag nie mit mehr als zwei Toren zurück. „Wir haben nie geführt aber sind doch immer nah rangekommen“, resümiert Penger, dessen Team bis zur Halbzeit mit 8:9 zurücklag. „Bis dahin war noch alles möglich“, sagt Penger. Nachdem Dolberg schnell Kraft getankt hatte, egalisierte der SV kurzerhand auf 9:9. Doch langsam aber sicher ließ die Kraft nach, so dass es ein Leichtes für Wanne war, binnen 25 Minuten auf 13:20 davonzuziehen und die zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen. „Trotzdem haben wir diese Aufgabe gut gelöst und aus der Spitzengruppe sind wir noch lange nicht verschwunden“, so Penger, der sich schon auf das Rückspiel freut. Denn dann kann die Eintracht rückraumtechnisch wieder aus dem Vollen schöpfen und Penger ist sich sicher: „Sind wir komplett, werden wir auch gewinnen“. Aufstellung: Holling (Tor); J. Winkler (1), Penger (1/1), Wieschnewski (3/2), Lube (1), Fuchs (3/3), Johannwiemann (1), Hagen (3), Lauenstein (1) Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
TVG Kaiserau I gegen SVE Dolberg I 19:20 (15:11) Samstag, 26.09.2009 um 17:00 Uhr in der Sporthalle in Südkamen Obwohl Dolberg-Trainer Frank Penger am Samstag Abend „das schlechteste Spiel seit Jahren“ gesehen hatte, gewannen die Damen des SV Eintracht Dolberg knapp mit 20:19 gegen den TV Germania Kaiserau. Das Spiel strotzte von technischen Fehlern Seitens der Eintracht: Dolberg spielte sich die Bälle auf die eigenen Füße oder direkt in die Arme des Gegners und gegen die offene Deckung von Kaiseraus fand der SV auch keine Lösung. Das machte sich der ohnehin motivierte TV zu nutzen. „Wir haben uns das Leben schwer gemacht“, so Penger, dessen Schützlinge bis zur Halbzeitpause mit 11:15 zurücklagen. „Da mussten ein paar klare Worte her“, sagt Penger über seine deutliche Ansprache in der Kabine. Doch wieder auf dem Feld zeigte sich die Eintracht wenig beeindruckt von seinen Worten und spielte wie gewohnt weiter. Nach zehn Minuten rafften sich die Dolberger Damen dann doch zusammen und mit einem Ruck spielten sie wieder ansehnlichen Handball. Nun war es ein Leichtes für die Gäste aus dem Lambertidorf binnen zwölf Minuten mit 19:18 in Führung zu gehen. „Jetzt waren wir wieder auf der richtigen Spur“, resümiert Penger. Denn durch das schnelle Spiel und die zahlreichen Tempogegenstöße der Germania, die nach 40 Minuten konditionell am Ende war, konnte die Eintracht umso befreiter aufspielen. So gelang es Dolberg drei Minuten vor Schluss den Sieg einzufahren und die zwei Punkte mit ins Lambertidorf zu nehmen. Aufstellung: Holling (Tor); J. Winkler (1), Penger, Wieschnewski (3), Echtermann, Lube (2), Fuchs, Gleffe (9/2), Y. Winkler (5), Johannwiemann, Hagen Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen SV Teutonia Riemke III 26:16 (12:8) Sonntag, 20.09.2009 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Mit einem ganzen Stück Arbeit besiegten die Damen des SV Eintracht Dolberg den SV Teutonia Riemke mit 26:16. Zehn Tore unterschied lassen nicht gerade auf einen Kraftakt seitens der Eintracht schließen, aber „wir sind heute an unsere konditionelle Grenze gestoßen“, so Dolberg-Coach Frank Penger im Anschluss an das Match. Denn schon zu Beginn gaben die Gäste aus Riemke den Ton an und kamen deutlich besser aus den Startlöchern als der SV - binnen fünf Minuten erwarfen die Gäste einen 3:1-Vorsprung. Langsam musste die Eintracht aufwachen. „Das ist uns auch gelungen, wir haben dann das Heft in die Hand genommen“, resümiert Penger, dessen Sieben nun durch eine sichere Deckung und ein schnelles Spiel nach vorn standesgemäß auf 8:3 davonzog. Doch auch dieser Vorsprung schmolz. Mit dem Team-Time-Out zog Trainer Penger schnell die Konsequenzen und trichterte seinem Team deutlich ein, wie es Handball zu spielen habe. Und die ersten Früchte konnten schnell geerntet werden – bis zur Halbzeit stand es 12:8. Der Ausbau der Führung fand seine Fortsetzung in Hälfte zwei, die Eintracht lag jetzt mit 14:8 vorn. „Wir mussten schon ordentlich wechseln“, so Penger im Blick auf das schnelle und anstrengende Spiel. Dennoch gelang es dem SV, Riemke in Hälfte zwei durchgehend auf Abstand zu halten, wobei vor allem Angela Holling, die Torhüterin, einen großen Beitrag hierzu leistete. „Sie hat so manch einen Ball sicher entschärft. Ohne sie hätte das Match auch anders ausgehen können“, so Penger. „Aber auch die Anderen haben wirklich alles gegeben“, zeigte sich Penger mit der gesamten Mannschaftsleistung sehr zufrieden. Aufstellung: Holling (Tor); J. Winkler, Wieschnewski (1/1), Echtermann (10/3), Lube (4), Fuchs (1), Gleffe (4/1), Y. Winkler (5), Johannwiemann, Lauenstein (1) Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
DJK Oespel-Kley gegen SVE Dolberg I 12:22 (7:10) Sonntag, 13.09.2009 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Lütgendortmund in Dortmund Gut sind die Damen des SV Eintracht Dolberg in die neue Saison gestartet – mit 22:12 besiegten sie den Gastgeber DJK Oespel-Kley und nahmen die zwei Punkte verdient mit ins Lambertidorf. Es war schon fast ein Pflicht-Sieg, denn „Oespel-Kley spielte nicht gerade überragend, dass mussten wir einfach gewinnen“, so Trainer Frank Penger im Anschluss an die Partie. Doch in Hälfte eins war der Sieg noch in weiter Ferne – zwar führte die Eintracht durchgehend, ließ den Gegner aber immer wieder gefährlich nah herankommen. „Wir haben in dieser Phase eindeutig zu viele Fehler gemacht, es gab einige Fehlpässe im Spielaufbau - Diese Schwächephase hätte eigentlich nicht sein müssen“, beschreibt Penger die Unkonzentriertheit seiner Mannschaft. So gelang es der DJK , sich bis zur Halbzeit (7:10) an die Fersen der Gäste zu heften und direkt nach der Pause auf 9:10 zu verkürzen. Doch erstmal einmal wieder aufgerappelt, erzielten die Eintrachtlerinnen acht Tore in Folge binnen 13 Minuten. „Ab dann war die Sache durch“, resümiert Penger, dessen Team die DJK nun vollkommen dominierte. Monierte Trainer Frank Penger zunächst die „Durchschnittsleistung“ seiner Mannschaft, die es doch eigentlich besser könne, relativierte er seine Einschätzung kurz darauf: „Wir wissen ja auch selber noch nicht so recht, wo wir in dieser Liga hingehören“. Aufstellung: Holling (Tor); J. Winkler, Penger (1), Wischnewski (2/2), Echtermann (4), Lube (2), Fuchs (4/2), Gleffe (4/2), Y. Winkler (5), Johannwiemann, Hagen Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
Saison 2008/2009 SVE Dolberg I gegen DJK Westfalia Hörde VfL Brambauer gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen TuS Westfalia Kamen Castroper TV gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen DJK Oespel-Kley TV Beckum I gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen Ahlener SG I ETSV Witten II gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen Lüner SV I DJK Ewaldi Aplerbeck gegen SVE Dolberg I DJK Westfalia Hörde gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg gegen VfL Brambauer TuS Westfalia Kamen gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen Castroper TV DJK Oespel-Kley gegen SVE Dolberg I Ahlener SG I gegen SVE Dolberg I TV Wanne 1885 gegen SVE Dolberg I HSE Hamm III gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg II gegen TV Unna III SVE Dolberg I gegen ETSV Witten II Lüner SV II gegen SVE Dolberg II Lüner SV I gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg II gegen TuS Jahn Dellwig III SVE Dolberg I gegen DJK Ewaldi Aplerbeck
SVE Dolberg I gegen DJK Westfalia Hörde 21:20 (13:6) Sonntag, 03.05.2009 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Der Sieg war knapp, aber dennoch verdient. Mit einem 21:20-Erfolg behielten die Damen des SV Eintracht Dolberg die zwei Punkte im heimischen Lambertidorf. Die ersten Minuten fegte der DJK Westfalia Hörde noch an dem SV vorbei und ging schnell mit 0:2 in Führung. Das ließen die Dolbergerinnen nicht lange auf sich sitzen und wussten geschickt zu kontern: „wir haben das Spiel von da an beherrscht“, resümiert Dolberg-Trainer Frank Penger, dessen Team bis zur Halbzeitpause auf 13:6 ausbaute. Mit so einem knappen Endergebnis hat die Eintracht nach diesem sieben Tore Vorsprung allerdings nicht mehr gerechnet. Schließlich sah es auch nach der Pause gar nicht danach aus, Dolberg spielte einen flüssigen Ball und zog auf 21:16 davon. „Ich dachte, jetzt wäre das Ding durch“, so Penger, der sich jedoch gewaltig irrte. Denn nun drehte der DJK noch einmal richtig auf und machte sich vor allem die Fehler der Eintracht zu eigen. Die eigentlich schon in Vergessenheit geratene Sieben-Meter-Schwäche des SV zeigte sich in der zweiten Hälfte wieder sehr deutlich. Und vor allem durch die fehlende Konzentration in den letzten Minuten gelang es Hörde binnen vier Minuten vier Tore in Folge zu erzielen, womit der SV ziemlich in Bedrängnis geriet. „Wir hätten eigentlich locker gewinnen können, nur die letzten Minuten waren dabei unser Problem“, so Penger. Fast hätten sich die Teams die zwei Punkte noch teilen müssen, denn im letzten Angriff war der Gast am Ball, der seine Chance jedoch vergab. Nun haben die Dolbergerinnen mit dem dritten Tabellenplatz ihr Saisonziel mehr als erreicht und haben damit auch dem Publikum ein großes Geschenk gemacht. Aufstellung: Holling (Tor); J. Winkler, Penger (2/1), Wischnewski, Echtermann (11/3), Lube (1), Fuchs (2/2), Gleffe (3), Y. Winkler (1), Johannwiemann, Lauenstein (1) Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
VfL Brambauer I gegen SVE Dolberg I 24:22 (15:9) Sonntag, 26.04.2009 um 17:00 Uhr in der Sporthalle in Brambauer Fast wären die Damen des SV Eintracht Dolberg als Sieger aus der Partie gegen den noch ungeschlagenen VfL Brambauer gegangen. Doch es hatte nicht sein sollen – mit einer 22:24-Niederlage fuhren die Dolbergerinnen wieder nach Hause. „Trotzdem sind wir sehr zufrieden, es war ein gutes Spiel“, resümiert Trainer Frank Penger. Zwar ging die Eintracht nie in Führung, dennoch wurden sie dem VfL in Hälfte zwei ziemlich gefährlich. Das sich das Spiel jedoch noch so wenden würde, hätten sich die Gastgeber im Traum nicht gedacht. Schließlich zeigten sie in der ersten Hälfte ihr gesamtes Können und ließen den SV streckenweise ziemlich alt aussehen. Sie nutzen vor allem die Fehler im Angriff der Dolbergerinnen und spielten mit zahlreichen Tempogegenstößen bis zur Halbzeit einen 15:9 Vorsprung heraus. Ans Aufgeben dachten die Gäste aus Dolberg allerdings nicht eine Sekunde, denn das Spiel war noch lange nicht vorbei. „Wir wollten uns nicht geschlagen geben“, so Penger, der die Pause dafür nutzte, genau das auch noch mal seinen Schützlingen einzufleischen. Bis die ersten Früchte geerntet werden konnten, dauerte es zwar noch bis zur 38. Minute in der Brambauer souverän auf 19:11 ausbaute. Doch wie von der Tarantel gestochen, startete die Eintracht ihre Aufholjagd – kurz vor Schluss stand es 22:23. „Ab dann war ein Punktgewinn, oder sogar der Sieg möglich“, sagt Penger, der diesen Wandel vor allem der „guten Abwehrleistung“ und Torhüterin Angela Holling zuschreiben durfte. Denn das brachte den VfL ziemlich ins Straucheln – die Kondition ging langsam zu neige und somit auch die Konzentration. Doch durch einen letzten Angriff und den daraus gewonnenen Sieben-Meter, konnten „wir leider weder den Sieg noch einen Punkt mit nach Hause nehmen. Das ist schade, dennoch hat das Team eine Top-Leistung erbracht, damit bin ich sehr zufrieden“, so Penger im Anschluss an die Partie. Aufstellung: Holling (Tor), Heisst (Tor); J. Winkler, Penger (2), Wischnewski (1), Echtermann (9), Lube, Fuchs, Gleffe (4/2), Y. Winkler (3), Johannwiemann, Lauenstein (3)
Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen TuS Westfalia Kamen I 21:28 (12:13) Samstag, 28.03.2009 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Der zweite Tabellenplatz ist nun passé für die Damen des SV Eintracht Dolberg – im Match gegen TuS Westfalia Kamen zogen sie den Kürzeren und gingen mit einer 21:28-Niederlage aus der Partie. „Kamen war einfach das bessere Team – da war nichts zu holen“, so Frank Penger im Anschluss an das Spiel. Zunächst sah er allerdings noch eine recht ausgeglichene erste Halbzeit: Mal lag die Führung bei Kamen und Mal beim Gastgeber Dolberg. So stand es bis zur Halbzeitpause 12:13 für die TuS. Kurz nach der Halbzeit gelang es den Dolbergerinnen aus dem Rückstand eine Führung zu erwerfen - binnen fünf Minuten bauten sie mit zwei Toren in Folge auf 14:13 aus. Das allerdings ließen die Gäste aus Kamen nicht lange auf sich sitzen und zogen bis zur 43. Minute auf 14:18 davon. „Das war die Entscheidung“, resümiert Penger, denn statt sich nun auf der Führung auszuruhen legte die Westfalia noch einen Zahn zu und ließ der Eintracht keine Chance mehr. Nun kann sich der SV voll und ganz auf den Erhalt des dritten Tabellenplatzes konzentrieren, „dafür müssen wir theoretisch nur noch ein Spiel gewinnen“, so ein optimistischer Penger. Aufstellung: Heisst (Tor); J. Winkler, Wischnewski (1), Echtermann (10/2), Lube (2), Fuchs (2/1), Gleffe (3), Y. Winkler (1), Johannwiemann (1), Lauenstein (1) Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
Castroper TV gegen SVE Dolberg I 15:26 (6:10) Sonntag, 22.03.2009 um 17:00 Uhr in der Sporthalle Willy-Brandt-Gesamtschule in Castrop-Rauxel Ganz „locker“ besiegten die Damen des SV Eintracht Dolberg am Sonntagabend den Gastgeber Castroper TV. Von der ersten bis zur letzten Minute gelang es Castrop nicht, dem SV nur annähernd das Wasser zu reichen – der TV war Dolberg deutlich unterlegen. Das kam nicht von ungefähr: Schließlich traf der Vorletzte auf den Tabellendritten. „Es war ein Leichtes die Punkte mit nach Hause zu nehmen“, so Trainer Frank Penger, dessen Team sich auf jeden Spielzug des Gegners einstellen konnte. So setzte sich die Eintracht von einem 3:3 in den ersten Spielminuten bis zur 22. Minute auf 8:4 ab. „Im Schnitt haben wir in der ersten Hälfte kontinuierlich mit vier Toren in Führung gelegen. Leider waren es nicht mehr, denn wir haben uns von der Spielweise des Gegners zu sehr einlullen lassen“, so Penger. Nach dem Seitenwechsel gelang es dem SV zunächst nicht, sich abzusetzen. Dann allerdings wachten die Eintrachtlerinnen auf und bauten von vier auf elf Tore Vorsprung aus. Von da an, war die Sache schon so gut wie „gelaufen“. „Es war zwar ein sehr emotionsloses Spiel, aber letztendlich zählen die zwei Punkte“, so Penger im Anschluss an die Partie. Aufstellung: Holling (Tor), Heisst (Tor); Penger, J. Winkler (1), Wischnewski, Echtermann (10/1), Lube (3), Fuchs (3/3), Gleffe (5/1), Y. Winkler (3), Johannwiemann, Lauenstein (1)
Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen DJK Oespel-Kley 17:14 (7:7) Samstag, 14.03.2009 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Obwohl die Damen des SV Eintracht Dolberg in der Partie gegen die DJK Oespel-Kley kräftig Prügel einstecken mussten, gingen sie mit einem 17:14-Sieg aus dem Match. Zunächst verlief das Spiel noch ausgeglichen – weder Dolberg noch Oespel-Kley gelang eine Führung von mehr als einem Tor. „Es war ein enges Match“, resümiert Frank Penger, denn bis zur Halbzeitpause stand es 7:7. Dafür waren allerdings auch schon die ersten 30 Minuten unterstrichen von unsportlichem Verhalten. Der Start in die zweite Hälfte glückte der Eintracht dann allerdings hervorragend – Dolberg zog binnen zehn Minuten auf 9:7 davon. Doch statt sich den Ball nun fair zu erkämpfen, zogen die Gäste aus Oespel-Kley es vor, nach dem Runden zu schlagen – getreu dem Motto: Egal wer oder was auch komme! „Klar, Handball ist ein harter Sport, aber unsportliches Verhalten kann man nicht dulden“, so Penger. Dem stimmten auch die Schiedsrichter zu und sparten nicht an der Vergabe von Zwei-Minuten-Strafen. Eine absolut „richtige Entscheidung“, zählte die Eintracht am Ende doch vier Damen, die auf dem Feld behandelt werden mussten. „Letztendlich waren die häufigen zwei Minuten Strafen ein Vorteil für uns“, erzählt Penger, dessen Team sich teilweise nur noch vier Gegenspielerinnen gegenübersah. Und aus der Motivation heraus, nicht verprügelt zu werden, die zwei Punkte letztlich im Lambertidorf behielt. Aufstellung: Holling (Tor), Heisst (Tor); Penger (1), J. Winkler (3), Wischnewski (1), Echtermann (4/2), Lube (1), Fuchs (4/3), Gleffe, Y. Winkler (2), Johannwiemann, Lauenstein (1)
Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
TV Beckum I gegen SVE Dolberg I 14:16 (10:9) Sonntag, 08.03.2009 um 15:00 Uhr in der Jahnhalle in Beckum Aus einer torarmen Partie gegen den TV Beckum gingen die Damen des SV Eintracht Dolberg bei einem 16:14-Endstand als Sieger aus dem Match. "Es war eindeutig nicht unser bestes Spiel", resümierte Trainer Frank Penger. Und das auch nicht ohne Grund, denn im Angriff fehlte die nötige Durchsetzungskraft, um sich gegen die gute Beckumer Deckung zu behaupten. Somit gab es in der ersten Halbzeit ein ständiges Hin und Her - die ersten zehn Minuten dominierte noch der SV. Dieser erzielte bis dahin ein 3:0-Führung. Die nächsten zehn Minuten war allerdings der Gastgeber aus Beckum an der Reihe. Souverän baute der TV auf 7:4 aus. Davon ließen sich die Dolberger Damen nicht aus der Ruhe bringen und verkürzten bis zur Halbzeitpause auf 10:9. "Keiner konnte seine Chance wirklich nutzen", so Frank Penger. Nach dem Seitenwechsel übernahm Beckum noch bis zur 36. Minute das Ruder und zog auf 12:9 davon. Dann allerdings überzeugte die Eintracht mit einer "guten Deckung". "Das war der Schlüssel zum Sieg", befand Penger. Daher biss sich der TV fortgehend die Zähne an der inzwischen starken Eintracht-Abwehr aus - Beckum gelang nur noch ein Feldtor und ein Siebenmeter in 20 Minuten. Das wusste der SV geschickt auszunutzen und warf in Hälfte zwei immerhin noch sieben Tore. Aufstellung: Holling (Tor), Heisst (Tor); Penger (1), J. Winkler, Krupski (1), Wischnewski, Echtermann (8/2), Lube, Fuchs, Gleffe (2), Y. Winkler (3), Johannwiemann, Lauenstein (1) Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen Ahlener SG I 25:16 (13:10) Samstag, 28.02.2009 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Ahlen (top). Mit einem 25:16 (13:10)-Sieg überzeugte die erste Frauenmannschaft des SV Eintracht Dolberg im Ortsderby gegen die Ahlener SG. Zwar ärgerte sich Frank Penger im zweiten Durchgang über einige vergebene Chancen, doch letztendlich gewannen die Gastgeberinnen mit einer überzeugenden Leistung. „Schließlich zählen die Punkte und der Sieg. In den letzten Minuten hat die Mannschaft zwar die Zügel etwas schleifen lassen, doch das ging in Ordnung“, resümierte ein zufriedener Coach. In einer insgesamt sehr fairen Partie dominierten die Dolbergerinnen von der ersten Minute an. Zwar hielten die Rotweißen aus Ahlen in der ersten Hälfte noch mit, doch bereits in den ersten Minuten waren bei den Ahlenerinnen die Fehlerquote im Angriff zu hoch. So setzte sich nach dem 3:3 Dolberg mit vier Treffern in Folge auf 7:3 ab. Ahlen kämpfte sich mit der Zeit wieder heran, doch das war alleine der Verdienst von Lisa Kreitinger, die zur Alleinunterhalterin avancierte. So führten die Gastgeberinnen zur Halbzeit gerade einmal mit drei Toren. Im zweiten Durchgang kam die Eintracht stark ins Spiel. Mit sieben Tore in Folge, davon vier Treffer durch Caroline Echtermann, führte Dolberg die Entscheidung herbei. Der Ahlener Angriff zeigte sich völlig konfus. Eine klare Linie war nicht zu sehen. Dolberg nutzte die Fehler der Gäste aus und holte zum Gnadenstoß aus. Allein Torhüterin Susi Becker auf Ahlener Seite war es zu verdanken, dass die Rotweißen eine noch schlimmere Niederlage kassierten. Aufstellung: Holling (Tor), Heisst (Tor); Penger (3), J. Winkler, Krupski (4), Wischnewski (2), Echtermann (7/4), Lube (2), Fuchs (1), Gleffe (2), Y. Winkler (4), Johannwiemann, Lauenstein
SVE Dolberg I gegen TV Wanne 1885 29:19 (14:11) Samstag, 14.02.2009 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Mit einem eher überraschenden 29:19-Erfolg gingen die Damen des SV Eintracht Dolberg aus dem Heimspiel gegen den TV Wanne 1885. Obwohl Wanne eher zum unteren Teil der Tabelle gehört, „waren sie ein starker Gegner“, so Frank Penger – zumindest in Hälfte eins. Bis zur zwölften Minute baute der SV zwar auf 6:1 aus, doch war das nicht von Dauer: Nun folgte die Schwächephase des SV: Wanne ging kurzerhand mit 7:8 in Führung. Ein misslungener Start für die gehandicapten Dolbergerinnen, bei denen drei Feldspielerinnen grippegeschwächt auf dem Parkett standen. Davon allerdings ließen sie sich nicht großartig beirren und zogen bis Ende der ersten Hälfte auf 14:11 davon. Danach war alle Gegenwehr des Gegners gebrochen und die Eintracht hatte leichtes Spiel. Sie setze sich kontinuierlich ab, wobei zehn Minuten vor Schluss beim Stand von 24:15 die Sache schon fast gelaufen war. „Der Rest war eigenlicht nur noch für die Statistik“, resümiert ein vollkommen zufriedener aber auch etwas erstaunter Penger, denn „so ein hohes Ergebnis konnte man zunächst nicht erwarten, schließlich war Wanne im Großen und Ganzen kein schlechter Gegner.“ Aufstellung: Holling (Tor); Penger (2), J. Winkler (2), Krupski (5/3), Wischnewski (2), Echtermann (10), Lube, Fuchs (1/1), Gleffe (3), Y. Winkler (4), Hartmann Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
ETSV Witten II gegen SVE Dolberg I 24:20 (12:11) Sonntag, 01.02.2009 um 15:00 Uhr in der Kreissporthalle in Witten So ganz in ihrem Element waren die Damen des SV Eintracht Dolberg gestern Abend gegen den Gastgeber ETSV Witten II nicht. Letztendlich verloren sie gegen den siegeswilligen ETSV mit 20:24. „Es war wohl das schlechteste Spiel, das wir in diesem Jahr aufs Parkett gelegt haben“, resümiert Trainer Frank Penger. In den ersten 20. Minuten schien die Handballwelt für den SV noch in Ordnung zu sein: Es gelang ihm bis dahin die Führung auf 10:6 auszubauen. Doch was darauf folgte, spiegelte nicht gerade die Schokoladenseite der Dolbergerinnen wieder – der ETSV konnte problemlos mit fünf Toren in Folge davonziehen (10:11). Und somit ging es mit einem Halbzeitstand von 12:11 schließlich in die Kabine. „Es fehlte einfach der Biss und gewisse Pepp“, so Penger. Das sah man auch in Hälfte zwei recht deutlich: Die Dolberger Damen liefen mehr hinterher als vorweg und lagen daher konstant mit zwei Toren zurück. Das sollte es allerdings nicht gewesen sein, denn bis zur 50. Minute stand es dann 16:21 für Witten. „Damit war die Sache eigentlich schon durch“, so Penger. Der Siegeswille des ETSV war letztendlich einfach stärker. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (1), J. Winkler, Krupski (2/1), Wischnewski (3), Echtermann (6/3), Lube, Fuchs (2), Gleffe (3), Y. Winkler (3), Hartmann Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
SVE Dolberg I gegen Lüner SV I 24:22 (10:11) Sonntag, 25.01.2009 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Jubel im Lambertidorf - und das nicht nur während zweier hochintensiven Partien an diesem Wochenende, sondern eben auch nach der Schlusssirene. Nachdem ihre männlichen Kollegen am Vorabend bereits einen Sieg eingefahren hatten, behielten schließlich auch die Damen des SV Eintracht Dolberg am Sonntag zwei Zähler in der abermals gut gefüllten Mehrzweckhalle, schickten den Lüner SV letztlich mit 24:22 nach Hause. Das anfangs ausgeglichene Spiel mit stets wechselnder Führung war dabei für Dolberg-Trainer Frank Penger "ebenso zu erwarten" gewesen, wie der Erfolg am Ende: "Wir wussten, dass wir siegen können, wenn wir unser Potenzial abrufen." Und das tat die Eintracht auch. Insbesondere in Hälfte zwei, die sie noch mit einem Tor Rückstand (10:11) angegangen war. Nachdem sich Caroline Echtermann und Co. nach 40 Zeigerumdrehungen erstmals deutlich mit 16:13 absetzen konnten, führten sie schon kurz darauf die Entscheidung herbei, in dem man auf 21:16 davonzog. Weil vom Sieben-Meter-Punkt einmal nicht mit Toren gegeizt wurde, vor allem aber weil "die gute Deckungsarbeit unser großes Plus am heutigen Abend war", wie Frank Penger weiß. "Ich bin sehr zufrieden", so der Coach. Aufstellung: Holling (Tor); Penger, J. Winkler, Krupski (6/6), Wischnewski (3), Echtermann (9/3), Lube (1), Fuchs, Gleffe (2), Y. Winkler (3), Hartmann Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
DJK Ewaldi Aplerbeck gegen SVE Dolberg I 24:23 (12:13) Sonntag, 18.01.2009 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Aplerbeck I in Dortmund Ganz knapp sind die Damen des SV Eintracht Dolberg gestern Abend gegen den Tabellenfünften DJK Ewaldi Aplerbeck an einem Sieg vorbeigeschrammt – lediglich ein Tor fehlte der Eintracht um wenigstens einen Punkt mit ins Lambertidorf zu nehmen. Doch es hatte nicht sein sollen und so blieb es nach 60 Minuten bei einem 23:24. Allerdings kein schlechtes Ergebnis - beachtet man, dass die Dolbergerinnen mit nur zwei Auswechselspielerinnen am Start waren und es ohnehin eine Partie der etwas anderen Art war: Zunächst lief alles wie am Schnürchen für den SV, bis zur Halbzeit stand es 13:12. Nach der Pause ging dies auch so weiter, Dolberg baute auf 18:15 aus. Ab der 40. Minute aber wollte Trainer Frank Penger seinen Augen nicht mehr trauen – sah er seine Farben doch binnen kürzester Zeit auf nur noch zwei Spielerinnen dezimiert – Torwart inklusive. „Wir haben nicht anders gespielt als vorher. Das habe ich in meiner langjährigen Handballlaufbahn auch noch nicht erlebt“, musste Penger so einige Male über ungewöhnliche Schiedsrichter-Entscheidungen stutzen. Ein Leichtes somit für Aplerbeck, acht Tore in Folge zu werfen (18:23). Dennoch kein Grund für die Eintracht aufzugeben und sich bis auf ein Tor an die Konkurrenz zu pirschen, ehe die Schlusssirene allen Hoffnungen den Garaus machte. „Trotzdem großes Kompliment an meine Mannschaft, die trotz aller Widrigkeiten bis zum Ende gekämpft hat“, so ein dennoch zufriedener Penger. Aufstellung: Holling (Tor); Penger, J. Winkler (3), Krupski (2), Wischnewski (3), Echtermann (6/3), Lube (1), Fuchs (2/2), Gleffe (6) Quelle: Mounira Kiefer (Ahlener Zeitung)
Westfalia Hörde gegen SVE Dolberg I 16:19 (5:10) Sonntag, 11.01.2009 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Gartenstadt in Dortmund Dolberg/Dortmund (top). Nach zwei Niederlagen in Folge ist die erste Frauenmannschaft des SV Eintracht Dolberg wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Bei der DJK Westf. Hörde gewann die Mannschaft um Trainer Frank Penger mit 19:16 (10:5). Dabei musste Penger auf Claudia Hartmann und Angela Holling verzichten. Für Holling sprang Sarah Meininghaus im Dolberger Tor ein und machte ihre Sache gut. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten übernahm die Eintracht nach einem Zwischenstand von 4:4 die Führung und setzte sich zur Pause auf 10:5 ab. Den Grundstein dafür legten die Dolbergerinnen in der Deckung. Im zweiten Durchgang kontrollierte Dolberg weiterhin das Spiel. In der 45. Spielminute beim Stand von 17:9 war das Match entschieden. Aufstellung: S. Meininghaus (Tor), Heißt (Tor); Y. Winkler (4), Penger, J. Winkler, Krupski (1/1), Wischnewski (2), Echtermann (5/2), Lube (3), Fuchs (3), Gleffe (1)
SVE Dolberg I gegen VfL Brambauer I 21:26 (9:10) Sonntag, 14.12.2008 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolberg (top). Eine erneute Niederlage musste die erste Frauenmannschaft des SV Eintracht Dolberg hinnehmen. Gegen den Tabellenführer der Landesliga VfL Brambauer unterlag die Eintracht mit 21:26 (9:10). Dabei hatte die Penger-Sieben durchaus die Chance, den Gästen ein Bein zu stellen. Über lange Strecken waren die Dolbergerinnen ein ebenbürtiger Gegner. Ausgelassene Torchancen, so wie fünf verworfene Strafwürfe verhinderten eine Überraschung. „Die Mannschaft hat gut gekämpft. Zum Ende fehlte ein bisschen die Kraft“, sagte Trainer Frank Penger. Von Beginn an hielt die Eintracht mit. Nach kurzzeitigen Rückstand übernahmen die Dolbergerinnen mit 4:2 die Führung. Im weiteren Verlauf des Spiels kamen die Gäste besser ins Spiel und schafften den Ausgleich zum 6:6. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Bis zur Pause wechselte die Führung ständig. Kurz vor dem Pausenpfiff holte sich Brambauer die Führung erneut zurück. Im zweiten Durchgang hatten zunächst die Gäste den besseren Start. Dolberg gab aber zu keiner Phase auf und kämpfte sich immer wieder heran. Vergebene Strafwürfe verhinderten eine Übernahme der Führung. In der Schlussphase nutzten die Gäste einige weitere Fehlversuche im Dolberger Angriff, um sich entscheidend abzusetzen. Die Entscheidung war gefallen. Dolberg schaffte es nicht mehr den Gästen erneut Paroli zu bieten. Aufstellung: Holling (Tor); Y. Winkler (5), Penger, J. Winkler, Hartmann, Krupski (5/1), Konieczko, Wischnewski, Echtermann (7/1), Lube (2), Fuchs (2/1)
TuS Westfalia Kamen I gegen SVE Dolberg I 26:20 (13:10) Samstag, 06.12.2008 um 18:30 Uhr in der Sporthalle Friedrich-Ebert-Schule in Kamen Dolberg/Kamen (top). Mit einer Niederlage kehrte die erste Frauenmannschaft des SV Eintracht Dolberg zurück. Der heimische Landesligist unterlag beim TuS Westfalia Kamen mit 20:26 (10:13). „Die Kamenerinnen haben eindeutig besser gespielt. Wir haben zu viele technischen Fehler gezeigt und zu viele Strafwürfe vergeben“, sagte Trainer Frank Penger. In der Anfangsphase fanden beide Mannschaften nicht ins Spiel und so verliefen die ersten Spielminuten schleppend. Die Gastgeberinnen legten als erstes den Schalter um und suchten sofort die Entscheidung. Von 4:4 setzten sich die Kamenerinnen auf 11:5 ab. Dolberg steigerte sich zusehends. Tor um Tor kämpfte sich die Eintracht wieder heran. Direkt nach dem Seitenwechsel lief es für die Dolbergerinnen weiter gut. Sie hatten den besseren Start und schafften den Ausgleich zum 13:13. Es schien allerdings das Kamen nur darauf gewartet hätte. Mit einem Zwischenspurt setzten sich die Gastgeberinnen entscheidend ab. Dolberg hielt dagegen, doch aufgrund vergebener Strafwürfe und technischer Fehler kam die Eintracht nicht mehr heran.Aufstellung: Holling (Tor); Penger (1), Krupski (1), J. Winkler, Fuchs, Lube (1), Gleffe (2), Echtermann (10/2), Wischnewski, Konieczko (5), Hartmann
SVE Dolberg I gegen Castroper TV 25:19 (16:8) Sonntag, 30.11.2008 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolberg (top). Den Weg zurück in die Erfolgsspur schaffte die erste Frauenmannschaft des SV Eintracht Dolberg. Gegen den Castroper TV gewann die Mannschaft von Trainer Frank Penger mit 25:19 (16:8). Die Vorentscheidung fiel bereits in der ersten Hälfte. „Es wurde im zweiten Durchgang noch einmal knapp, doch die Spielerinnen haben den Gegner im Griff gehabt“, resümierte Trainer Frank Penger. Von Beginn an diktierte die Eintracht die Begegnung. Der heimische Landesligist setzte sich bereits in den ersten Minuten ab. Castrop hatte große Mühe mitzuhalten. Nach wenigen Minuten stand es bereits 5:1 für die Eintracht. Den ersten Aufreger gab es in der 15. Spielminute. Caroline Echtermann ließ sich zu einem Revanchefoul hinreißen und bekam die rote Karte zu sehen. Die Eintracht ließ sich allerdings nur wenig davon beeindrucken und ging mit einer komfortablen Führung in die Pause. Im zweiten Durchgang verloren die Dolbergerinnen ein wenig den Faden. Die halblinke Angriffsseite wurde gedoppelt. Die Angreiferinnen hatten es sehr schwer. Bis auf 17:20 kam Castrop heran, doch die Eintracht legte einen Zwischenspurt ein. In der 52. Minute führte Dolberg mit 23:17. Die Entscheidung war gefallen.Aufstellung: Holling (Tor); Penger (3), Krupski (3/1), Y. Winkler (6), J. Winkler, Fuchs (2), Lube (1), Gleffe (2), Echtermann (3), Wischnewski (2), Konieczko (1), Hartmann (2/1)
DJK Oespel-Kley gegen SVE Dolberg I 14:13 (10:6) Sonntag, 16.11.2008 um 14:30 Uhr in der Sporthalle Lütgendortmund in Dortmund Dolberg/Dortmund (top). Eine überraschende Niederlage musste die erste Frauenmannschaft des SV Eintracht Dolberg hinnehmen. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger verlor bei der DJK Oespel-Kley mit 13:14 (6:10)-Toren. „Das Spiel müssen wir ganz schnell abhaken. Im Angriff haben wir eine richtig schlechte Leistung gezeigt“, resümierte Trainer Frank Penger. Bis zur Mitte der ersten Hälfte verlief noch alles normal. Zwar zeigte schon da der Dolberger Angriff leichte Schwächen, doch die Partie verlief ausgeglichen. Dann aber schlichen sich beim heimischen Landesligisten immer mehr technische Fehler ein. Die Gastgeberinnen nutzten die sich bietende Chance und setzten sich bis zur Halbzeitpause deutlich ab. Von der 15. bis zur 45. Spielminute warfen die Dolbergerinnen gerade einmal zwei Tore. Die Gastgeberinnen führten in der 45. Minute mit 12:8. Die Eintracht steckte jedoch nicht auf. Stand es in der 53. Minute noch 14:10, kämpften sich die Dolbergerinnen bis kurz vor Ende der Partie auf 13:14 heran. Das Spiel in der Schlussphase zu drehen, war dann aber doch zu viel des Guten.Aufstellung: Holling (Tor); Penger (1/1), Krupski (2), Y. Winkler (3), J. Winkler (2), Fuchs (2), Lube, Gleffe, Echtermann (2/2), Wischnewski (1)
SVE Dolberg I gegen TV Beckum I 28:15 (12:6) Sonntag, 09.11.2008 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolberg (top). Mit 28:15 (12:6) gewann die erste Frauenmannschaft des SV Eintracht Dolberg deutlich im Nachbarschaftsduell gegen den TV Beckum. Der heimische Landesligist überzeugte mit einer guten Leistung. Dabei hatte die Penger-Sieben leichtes Spiel. Trainer Ralf Stewing musste ohne die etatmäßigen Torhüter auskommen. Zudem fehlten drei wichtige Stammspielerinnen. „Ich denke, wir haben verdient gewonnen. Die Mannschaft hat eine gute Leistung gezeigt“, freute sich Trainer Frank Penger. In der Anfangsphase hatten zunächst die Beckumerinnen die Nase vorn und gingen mit 2:1 in Führung. Nach und nach kam die Eintracht besser ins Spiel und übernahm die Führung. Die Partie verlief zunächst ausgeglichen, doch die Gastgeberinnen steigerten sich immer mehr. Die Defensive wurde stärker. Die Eintracht stellte sich immer besser auf den Beckumer Angriff ein. Mitte der ersten Hälfte setzte sich Dolberg von 6:5 auf 12:6 zur Halbzeitpause ab. Im zweiten Durchgang änderte sich das Bild nicht. Dolberg kontrollierte das Spiel. Immer wieder nutzte die Eintracht die Fehler der Gäste und konterte den Gegner aus. Die Beckumerinnen gaben zwar zu keinem Zeitpunkt auf, doch ihnen fehlten an diesem Tag die Alternativen. Die Eintracht hielt den Vorsprung und ließ keinen Zweifel aufkommen, wer als Sieger vom Platz geht. Aufstellung: Holling (Tor), Heißt (Tor); Penger (1), Krupski (3/2), Y. Winkler (11), J. Winkler (1), Hartmann (5/2), Lube (4), Gleffe, Konieczko, Echtermann (3), Wischnewski
Ahlener SG I gegen SVE Dolberg I 17:27 (5:11) Samstag, 25.10.2008 um 19:00 Uhr in der Friedrich-Ebert-Sporthalle in Ahlen (top). Ein recht einseitiges Ortsderby bekamen die zahlreichen Zuschauer am Samstagabend in der Friedrich-Ebert-Sporthalle zu sehen. Die erste Frauenmannschaft der Ahlener SG verlor deutlich gegen den Ortsrivalen Eintracht Dolberg mit 17:27 (5:11). Die Eintracht führte die Entscheidung bereits in der ersten Hälfte herbei. „Meine Mannschaft hat eine tolle Leistung gezeigt und bestätigt damit die gute Form“, freute sich Trainer Frank Penger von Eintracht Dolberg. Trainer Christof Böckmann vermisste eher den Einsatz seiner Mannschaft: „Die Spielerinnen müssen auch mal dahin gehen wo es weh tut. Im Team ist zu wenig Bewegung im Angriff und vor allem in der Deckung.“ Die Eintracht diktierte das Spiel bereits ab der ersten Minute. Grundstein für den Sieg war wieder einmal die gute Deckungsarbeit sowie die mannschaftliche Geschlossenheit. Jeder Ballverlust der Ahlenerinnen wurde mit einem Konter beantwortet. Die Gäste gingen schnell in Führung und bauten diese kontinuierlich aus. Ahlen kam zwar immer wieder einmal zu guten Angriffen, doch das reichte nicht. Die Ahlener Angreiferinnen blieben immer wieder in der Dolberger Abwehrreihe hängen. Zu statisch zeigten sich die Ahlener Angreiferinnen schon bei der Ballannahme. Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild nicht. Einige Ahlener Spielerinnen hatten wahrscheinlich schon aufgegeben. Es fehlte die innere Einstellung. Die Eintracht baute die Führung weiter aus. Insbesondere Caroline Echtermann und Yvonne Winkler kamen immer wieder zum Torerfolg. Letztendlich nahm die Eintracht verdient zwei Punkte mit nach Hause. Aufstellung: Holling (Tor); Penger, Krupski, Y. Winkler (6), J. Winkler (1), Hartmann (2), Lube (3), Gleffe (2), Konieczko (1), Echtermann (11/8), Wischnewski (1)
TV Wanne 1885 gegen SVE Dolberg I 16:20 (11:13) Sonntag, 19.10.2008 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Wanne-Süd in Herne Dolbergs erste Damen bezwingen verdient den Tabellenvorletzten TV Wanne 1885. Zu Beginn des Spiels sah es allerdings nicht so rosig für die Eintrachtlerinnen aus. Die Dolbergerinnen kamen schlecht aus den Startlöchern und ließen die Gastgeberinnen mit 3:0 in Führung gehen. Bis zum 7:5 für Wanne lief es nicht rund. Die Eintracht lies jedoch nicht locker und hatte fortan die erste gute Phase. Sieben Tore in Folge und es hieß bis zur 22. Spielminute 7:12 für die Dolbergerinnen. Technische Fehler und die Anfangsnervosität waren wie weggeblasen. Bis zur Pause konnte Wanne allerdings wieder auf zwei Tore verkürzen. Nach einer intensiven Pausenansprache besannen sich die Rot-Weißen im zweiten Durchgang auf eine konsequente 6:0-Deckung, da Wanne aus dem Rückraum nicht die Gefährlichkeit ausstrahlte. Nach dem 12:13 kurz nach der Halbzeit hatte die Mannschaft um das Trainergespann Penger/Krämer die zweite gute Phase. Bis zehn Minuten vor Schluss setzte man sich wieder auf 12:18 ab. Die Vorentscheidung war gefallen. Wanne gab nie auf, war sehr motiviert und kämpfte bis zum Abpfiff um die Punkte. Die nahmen aber am Ende verdient die Dolbergerinnen mit auf die Heimreise. "Dieses Spiel hat gezeigt, dass man in der Landesliga um jeden Sieg kämpfen muss. Es gibt in dieser Spielklasse keine Kaffeefahrten", so ein dennoch zufriedener Trainer Frank Penger nach dem Spiel. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (4), Krupski (5/5), Y. Winkler (1), J. Winkler (1), Hartmann, Lube, Gleffe, Konieczko, Echtermann (8/3), Wischnewski (1)
HSE Hamm III gegen SVE Dolberg II 14:19 (6:5) Sonntag, 19.10.2008 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Friedenschule in Hamm Dolbergs Damenreserve konnte den ersten Sieg auf der Habenseite verbuchen. Trainer Michael Schlenker war mit der gezeigten Leistung insbesondere im zweiten Spielabschnitt sehr zufrieden. "In der ersten Halbzeit haben wir noch mit zu wenig Tempo gespielt", so das Fazit des Trainers. Dies änderte sich im zweiten Durchgang. Nach der Pause wurde der Ball schneller und präziser nach vorne gespielt. Die Abwehr erkämpfte sich viele Bälle und man kam über Gegenstöße zu etlichen Torerfolgen. Nach dem 7:7 Ausgleich setzten sich die Eintrachtlerinnen auf 9:15 ab. Die Entscheidung war gefallen, der Rest des Spiels nur noch Formsache. Aufstellung: Fritsche (Tor), S. Meininghaus (Tor); Feische (3/1), Diekmann-Möbius, Kopp, Hofmann (3), Lehmann, T. Schröer (1), N. Meininghaus (4), Wonnemann (3), Höing (5)
SVE Dolberg II gegen TV Unna III 11:11 (7:5) Sonntag, 21.09.2008 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs Damenreserve konnte den ersten Punktgewinn der laufenden Saison feiern. Bereits in der vergangenen Saison endeten beide Spiele unentschieden. Auch das Hinspiel der aktuellen Spielzeit brachte am Ende keinen Sieger hervor. Zur Pause hatten die Gastgeber noch knapp vorne gelegen. Unna lies sich aber im zweiten Durchgang nicht abschütteln. Routiniert kamen die Gäste immer wieder heran. Nach spannender Schlussphase verbuchten beide Mannschaften verdient jeweils einen Punkt auf der Habenseite. Mit diesem ersten Teilerfolg kann die Mannschaft von Trainer Michael Schlenker motiviert die nächsten Aufagben angehen. Aufstellung: Fritsche (Tor), S. Meininghaus (Tor); Feische, Diekmann-Möbius, J. Brehe, Hofmann, Lehmann, T. Schröer, N. Meininghaus, Wonnemann, Schulte, Höing
SVE Dolberg I gegen ETSV Witten II 23:27 (13:15) Samstag, 20.09.2008 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolberg (top). Mit 23:27 (13:15) verlor die erste Frauenmannschaft des SV Eintracht Dolberg am Samstagabend in eigener Halle. Der heimische Landesligist musste sich der Handballreserve des ETSV Witten geschlagen geben. Die Zuschauer bekamen eine schnelle Partie zu sehen. Die Anfangsphase begann zunächst ausgeglichen. Dabei kamen die Gäste besser aus den Startlöchern. Witten nutzte von Beginn an die Ballverluste der Dolbergerinnen zu Konter. Die Eintracht hielt dagegen und gestaltete den Spielstand ausgeglichen. Vor allem Caroline Echtermann zeigte eine starke Partie. Mit 16 Treffern war sie erfolgreichste Werferin der Eintracht. Die Wittener Abwehr bekam Echtermann zu keiner Zeit im Griff. Doch das alleine reichte nicht. Die Gäste hielten immer wieder dagegen und setzten sich schließlich zur Pause erstmals mit zwei Treffern ab. Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild nicht. Witten kontrollierte das Spiel. Die Dolbergerinnen gaben aber nicht auf. Bis zur letzten Minute kämpften sie. Vor allem Caroline Echtermann brachte Dolberg immer wieder in Reichweite. In den letzten Minuten spürte man den Kräfteverlust bei der Eintracht. Witten nutzte die Chance und setzte sich entscheidend ab.Aufstellung: Holling (Tor); Penger, Krupski, Y. Winkler (3), Gleffe (2), Wischnewski, Lube (1), Konieczko (1), Echtermann (16/3)
Lüner SV II gegen SVE Dolberg II 17:12 (9:5) Sonntag, 14.09.2008 um 14:00 Uhr in der Rundsporthalle in Lünen Dolbergs Damenreserve ist zu Saisonbeginn in den Startblöcken hängen geblieben. Auch im zweiten Spiel gelang der Mannschaft von Trainer Michael Schlenker kein Punktgewinn. Die zweite Mannschaft des Lüner SV lag von Beginn an in Führung. Über die Zwischenstände 2:0 und 6:3 bauten die Gastgeber den Vorsprung auf vier Tore bis zur Pause aus. Kristin Hofmann brachte ihre Farben zu Beginn der zweiten Halbzeit auf 9:7 heran. Doch Lünen hielt mit vollbesetzten Spielerkader dagegen und zog im weiteren Spielverlauf entscheidend auf 16:10 davon. Torfrau Sarah Meininghaus verhinderte eine höhere Niederlage, indem sie vier Strafwürfe der Gäste entschärfte. Aufstellung: S. Meininghaus (Tor); Feische (1), Diekmann-Möbius, Kopp, Hofmann (4), Lehmann, T. Schröer (3), N. Meininghaus (3), Schulte (1)
Lüner SV I gegen SVE Dolberg I 19:19 (17:12) Sonntag, 14.09.2008 um 15:30 Uhr in der Rundsporthalle in Lünen (top). Einen Teilerfolg erzielte die erste Damenmannschaft des SV Eintracht Dolberg. Das Landesligateam von Trainer Frank Penger entführte mit einem 19:19 beim Lüner SV einen Punkt und bleibt damit in der Spitzengruppe. „Die Mannschaft hat in der zweiten Hälfte ihre guten Tugenden gezeigt. Die Defensive hat sehr gut gestanden“, resümierte Penger. Die Dolbergerinnen kamen gut aus den Startlöchern und gingen mit 4:0 in Führung. Bis zur 15. Spielminute blieb die Eintracht in Führung. Die Gastgeberinnen kamen mit der Zeit besser ins Spiel und glichen schließlich zum 9:9 aus. Dann kam die schwächste Phase der Eintracht. Die Penger-Sieben verlor den Faden. Lünen nutzte die Chance und setzte sich zur Halbzeit auf 17:12 ab. Im zweiten Durchgang fanden die Dolbergerinnen ihren Rhythmus wieder. Die 6:0-Deckung arbeitete gut. So gut, dass Lünen kein Feldtor im zweiten Durchgang gelang. Dolberg holte sich die Führung zurück. Durch zwei Strafwürfe in den letzten Minuten glichen die Gastgeberinnen noch aus. "Ein Punkt geht in Ordnung. Es ist ein gerechtes Ergebnis, freute sich Frank Penger. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (1), Krupski (4/3), Y. Winkler (5), J. Winkler (1), Hartmann (2), Lube, Konieczko, Echtermann (6), Fuchs, Gleffe
SVE Dolberg II gegen TuS "Jahn" Dellwig III 12:14 (6:5) Sonntag, 07.09.2008 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Mit einer Heimniederlage startete Dolbergs Damenreserve in die neue Saison. Gegen die dritte Mannschaft des TuS Jahn Dellwig reichte es trotz überwiegender Führung nicht zum Sieg. Die Mannschaft von Trainer Michael Schlenker erwischte einen guten Start in die Partie. Drei Tore in Folge durch Rebekka Feische brachten die Einheimischen zu Beginn des Spiels in Führung (3:0). Dellwig lies sich aber nicht abschütteln und drehte das Spiel beim Zwischenstand von 4:5. Kristin Hofmann und Ulrike Diekmann-Möbius sorgten aber wieder für eine Pausenführung der Gastgeber. Nach ausgeglichenem Spiel zu Beginn der zweiten Halbzeit setzten sich die Eintrachtlerinnen acht Minuten vor dem Ende auf zwei Tor ab (12:10). Sie vergaßen jedoch den Sack dicht zu machen. Dellwig gab sich noch nicht geschlagen und nahm durch vier Tore in Folge die Punkte mit in die Heimat. Aufstellung: Fritsche (Tor), S. Meininghaus (Tor); Feische (4/2), Diekmann-Möbius (1), J. Brehe (1), Kopp, Hofmann (2), Lehmann, T. Schröer (1), N. Meininghaus (1), Wonnemann (2), Schulte
SVE Dolberg I gegen DJK Ewaldi Aplerbeck 26:21 (15:9) Samstag, 06.09.2008 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolberg (top). Prima aus den Startlöchern gekommen ist die erste Damenmannschaft des SV Eintracht Dolberg. Gegen den letztjährigen Tabellenzweiten der Landesliga Ewaldi Aplerbeck gewann das heimische Team mit 26:21 (15:9)-Toren. „Ich denke mal, dass die Gäste uns total unterschätzt haben. Darüber hinaus hat meine Mannschaft eine tolle Leistung gezeigt“, resümierte ein zufriedener Frank Penger. Die Anfangsphase verlief zunächst ausgeglichen, doch es dauerte nicht lange, bis der heimische Landesligist die Fäden in die Hand nahm. Nach dem 2:2-Unentschieden setzte sich Dolberg schnell auf 6:2 ab. Die 6:0-Deckung der Eintracht stand gewohnt sicher. Aplerbeck verkürzte den Abstand zwar kurz, doch näher als zwei Tore kamen die Gäste nicht heran. In den Schlussminuten der ersten Halbzeit vergrößerte Dolberg den Abstand auf 15:9. Im zweiten Durchgang änderte
sich das Bild zunächst nicht. Die Deckung der Dolbergerinnen stand weiterhin
gut. Für die Dortmunder Angreiferinnen gab es kaum ein Durchkommen. Die
Eintracht baute den Vorsprung auf 17:10 aus. Die Dolbergerinnen verloren den
roten Faden, so dass die Dortmunderinnen näher ran kamen, doch die Eintracht
gab sich noch einmal einen Ruck. Sechs Tore in Folge brachten die Entscheidung.
„Es war ein toller Start. So kann es gerne weitergehen, aber ich denke die
schwierigen Partien kommen. Die Saison wird noch schwer genug“, sagte Trainer
Frank Penger. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (1), Krupski (1), Y. Winkler (3), J. Winkler (1), Hartmann (4/1), Lube, Konieczko (2), Echtermann (12/1), Wischnewski (1), Fuchs (1)
Saison 2007/2008 SVE Dolberg I gegen TV Eintracht Husen-Kurl TuS Eintracht Overberge gegen SVE Dolberg II SC Huckarde-Rahm gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg II gegen TV Unna III SVE Dolberg I gegen Saxonia Dortmund TuS Westfalia Kamen II gegen SVE Dolberg II TVG Kaiserau I gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen Lüner SV I SVE Dolberg II gegen VfL Brambauer II SG Massen gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg I gegen TuS Scharnhorst SVE Dolberg II gegen TV Beckum II SVE Dolberg II gegen TSV Berge II SVE Dolberg I gegen Ahlener SG II SVE Dolberg II gegen Königsborner SV III SVE Dolberg I gegen SG HC Dortmund-Süd TV Beckum I gegen SVE Dolberg I Lüner SV II gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg gegen Menglinghauser SV 73 HSG Soest gegen SVE Dolberg II TV Eintracht Husen-Kurl gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg II gegen TuS Eintracht Overberge TV Unna III gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg I gegen SC Huckarde-Rahm Saxonia Dortmund gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg II gegen TuS Westfalia Kamen II SVE Dolberg I gegen TVG Kaiserau I VfL Brambauer II gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg II gegen SG Massen TuS Scharnhorst gegen SVE Dolberg I TV Beckum II gegen SVE Dolberg II TSV Berge II gegen SVE Dolberg II Ahlener SG II gegen SVE Dolberg I Königsborner SV III gegen SVE Dolberg II SG HC Dortmund-Süd gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen TV Beckum I SVE Dolberg II gegen Lüner SV I
SVE Dolberg I gegen TV Eintracht Husen-Kurl 32:15 (15:7) Sonntag, 13.04.2008 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Ohne große Probleme lösten Dolbergs erste Damen die Aufgabe gegen den TV Husen-Kurl. Doch wie schon oft in den vergangenen Heimspielen gesehen, kamen die Eintrachtlerinnen zu Beginn der Partie nur langsam in Tritt. Viele Unkonzentriertheiten führten zu einer 3:4 Führung der Gäste nach zehn Spielminuten. Doch fortan fanden die Gastgeberinnen mehr und mehr den Rhythmus. Die spielerische Überlegenheit setzte sich nun durch. Über 8:4 und 11:6 baute die Mannschaft von Trainer Frank Penger den Vorsprung bis zur Pause auf 15:7 aus. Auch im zweiten Spielabschnitt war Husen-Kurl ohne Chance. Tor um Tor bauten Dolbergs Damen den Vorsprung weiter aus. Coach Frank Penger war bis auf die ersten zehn Minuten des Spiels mit der Leistung seines Teams zufrieden: "Wir haben über schnelles Spiel nach vorne sehr viel Druck aufgebaut und im Angriff viele spielerische Akzente gesetzt." Mit diesem Erfolg bleibt die Mannschaft weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz der Bezirksliga. Aufstellung: Holling (Tor); Penger, Krupski (2/1), Y. Winkler (8), J. Winkler (3), Hartmann (2), Konieczko (4), Lube, Echtermann (9/3), Wischnewski (2), Haase, Fuchs (2/1)
TuS Eintracht Overberge gegen SVE Dolberg II 12:10 (3:4) Sonntag, 13.04.2008 um 13:00 Uhr in der Sporthalle in Bergkamen-Overberge Ihre schlechteste Saisonleistung zeigte Dolbergs Damenreserve beim Gastspiel in Overberge. Trainer Hans Marx bemängelte vor allen Dingen die fehlende mannschaftliche Geschlossenheit. Darüber hinaus bauten viele Ballverluste den Gegner immer wieder auf. Die Eintrachtlerinnen lagen nach einer torarmen ersten Spielhälfte zur Pause noch knapp vorne. Diese Führung konnte bis zum 7:9 in der 50. Spielminute verteidigt werden. Unterstützt vom eigenen Publikum machte Overberge in der Schlussphase die letzten Kräfte frei und kam noch zu einem verdienten Sieg. Aufstellung: Adler (Tor); Gleffe (6), Feische (2/1), Diekmann-Möbius, Kinder, J. Brehe, Kopp , Hofmann (1/1), Fritsche, Lehmann, T. Schröer (1), Höing
SC Huckarde-Rahm gegen SVE Dolberg I 12:22 (5:12) Sonntag, 06.04.2008 um 11:30 Uhr in der Sporthalle in Lütgendortmund Mit einem ungefährdeten Erfolg beim SC Huckarde Rahm behaupteten Dolbergs erste Damen den zweiten Tabellenplatz in der Bezirksliga. Trotz vierwöchiger Spielpause fanden die Eintrachtlerinnen schnell ins Spiel. Über die Zwischenstände 2:2, 2:5 und 3:8 warf die Mannschaft von Trainer Frank Penger bereits zur Pause einen stattlichen Vorsprung heraus. Insbesondere das schnelle Spiel nach vorne klappte im ersten Durchgang sehr gut. Trotz des komfortablen Vorsprungs war in der zweiten Halbzeit weiterhin Vorsicht geboten. Dem Spiel sollte durch unkonzentrierte Spielweise nicht noch unnötig eine Wende gegeben werden. Diese trat auch nicht ein, da die Dolbergerinnen weiterhin Herr der Lage waren und dem Gegner weiterhin keine Chance mehr ließen. Über 6:15 und 10:18 wurde der Abstand bis zur Schlusssirene auf zehn Tore ausgebaut. Aufstellung: Holling (Tor); Penger, Krupski (4/3), Y. Winkler (4), J. Winkler (1), Hartmann (4/3), Konieczko, Lube, Echtermann (6), Wischnewski, Haase, Fuchs (3/1)
SVE Dolberg II gegen TV Unna III 13:13 (5:6) Sonntag, 09.03.2008 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Mit einer gerechten Punkteteilung endete das Spiel zwischen der Reserve von Dolbergs Damen und der dritten Damenmannschaft des TV Unna. Unentschieden endete auch schon das Hinspiel zwischen beiden Mannschaften. Unter den Augen von Hans Marx, der vom nächsten Spiel an die Betreuung der Mannschaft übernehmen wird, entwickelte sich ein spannendes Spiel, in dem sich nie ein Team entscheidend absetzten konnte. Dolbergs Damen trafen auf eine Mannschaft aus Unna, die im Schnitt wesentlich älter war. Mit schneller vorgetragenen Angriffen hätte man hieraus durchaus Kapital schlagen können. Leider wurde dies nicht konsequent umgesetzt. In der Abwehr spielten dann die Gäste ihre Erfahrung aus und machten den Eintrachtlerinnen das Leben schwer. So war es nicht verwunderlich, dass das die Begegnung am Ende 13:13 unentschieden endete. Aufstellung: Adler (Tor); Gleffe (5), Feische (2/2), Wonnemann, Diekmann-Möbius, Kinder, J. Brehe, Kopp (1), Hofmann (4/3), M. Brehe (1), Schneider, Fritsche,
SVE Dolberg I gegen DJK Saxonia Dortmund 22:7 (12:5) Sonntag, 09.03.2008 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Gegen den Tabellenvorletzten kamen Dolbergs erste Damen nur schwer ins Spiel. Die Gäste aus Dortmund beschränkten sich über die gesamte Spieldistanz nur auf die Verlangsamung des Spielgeschehens. Diese Einschläferungstaktik hatte in den ersten zwanzig Minuten auch Erfolg. Die Eintrachtlerinnen leisteten sich in dieser Anfangsphase Fehler über Fehler, die Trainer Frank Penger die Zornesröte ins Gesicht trieb. Die Anzeigetafel zeigte nach zwanzig Spielminuten den unbefriedigenden Zwischenstand von 7:5. In den letzten Minuten der ersten Halbzeit sank dann endlich die Fehlerquote der Gastgeberinnen, die bis zur Pause auf 12:5 davon ziehen konnten. Im zweiten Spielabschnitt setzte sich das Spiel ohne weitere Höhepunkte fort. Die Gäste waren in ihren spielerischen Möglichkeiten sehr begrenzt und die Eintrachtlerinnen hatten auch nicht den besten Tag erwischt. So plätscherte die Begegnung bis zum Schlusspfiff so dahin. Mit 22:7 fiel der Sieg zwar recht deutlich aus, hätte aber aufgrund der Möglichkeiten, die die Eintracht zu bieten hat, noch deutlicher ausfallen müssen. Trainer und Spielerinnen waren nach dem Abpfiff dem Dolberger Publikum dankbar, dass sie sich den "Langweiler" bis zum Ende angetan haben. Mit diesem Erfolg gehen die Rot-Weißen weiterhin als Tabellenzweiter in die bis 06.04. dauernde Osterpause. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (1), Krupski (2), Y. Winkler (6), J. Winkler, Hartmann (4/1), Konieczko, Lube, Echtermann (6/1), Wischnewski (1), Haase (1), Fuchs (1)
TuS Westfalia Kamen II gegen SVE Dolberg II 15:19 (8:10) Sonntag, 02.03.2008 um 18:00 Uhr in der Halle der Friedrich-Ebert-Schule in Kamen Dolbergs Damenreserve sammelt weiterhin fleißig Punkte in der laufenden Saison. Gegen das Tabellenschlusslicht waren die Eintrachtlerinnen über weite Strecken des Spiels die dominierende Mannschaft. Die Dolbergerinnen lagen ständig mit bis zu drei Toren in Führung, verpassten es aber, sich weiter spielentscheidend abzusetzen. Kamen kämpfte sich wieder heran und lag sieben Minuten vor dem Ende sogar beim 14:13 Zwischenstand erstmals nach langer Zeit wieder vorne. Dolbergs Reserve wollte sich aber nicht geschlagen geben und legte eine fulminante Schlussphase auf des Hallenparkett. So sprang am Ende noch ein deutlicher Erfolg heraus. Aufstellung: Adler (Tor); Gleffe (6), Feische (2), T. Schröer (4/1), Diekmann-Möbius (1), Kopp, Hofmann (3), Schulte, M. Brehe (1), Schneider, Fritsche, Höing (2)
TVG Kaiserau I gegen SVE Dolberg I 16:18 (7:10) Sonntag, 02.03.2008 um 16:30 Uhr in der Sporthalle Eichendorffschule in Kamen-Methler Einen Arbeitssieg verbuchten Dolbergs erste Damen im Spiel beim heimstarken TVG Kaiserau. Die Eintrachtlerinnen mussten durch den krankheitsbedingten Ausfall von Caroline Echtermann im Rückraum ein wenig improvisieren. Dies führte dazu, dass zu Beginn des Spiels noch ein wenig Sand im Getriebe der Dolbergerinnen war. Kaiserau nutze dies und erspielte sich bis Mitte der ersten Halbzeit eine 6:4 Führung. Im weiteren Spielverlauf geriet nun das Spiel der Heimmannschaft ins Stocken. Die Abwehr der Eintrachtlerinnen stand nun besser und lies in dieser Phase nicht viel zu. Durch zusätzlich verbessertes Angriffsspiel konnte sich die Mannschaft von Trainer Frank Penger bis zur Pause auf drei Tore absetzen. Unkonzentriertheiten im Torabschluss führten dazu, dass die Rot-Weißen in den ersten 11 Minuten der zweiten Spielhälfte nur zu einem Torerfolg kamen. Der Ausgleich der Gastgeberinnen zum 11:11 war die logische Konsequenz. Die Dolbergerinnen fanden aber wieder in die Spur und setzten sich auf 11:15 ab. Kaiserau gab zwar nie auf, konnte aber den Spielstand bis zum Abpfiff nicht mehr wenden. Das es dazu nicht mehr kam lag auch an der guten Leistung von Torfrau Angela Holling, die in entscheidenden Momenten wichtige Bälle halten konnte. Trainer Frank Penger war nach dem Spiel mit dem kämpferischen Einsatz aller Spielerinnen sehr zufrieden: "Nach der unglücklichen Niederlage gegen Lünen haben wir ins mit viel Einsatz zwei wichtige Punkte erkämpft. Ein Schönheitspreis stand an diesem Tag nicht im Vordergrund. Wichtig waren einzig und allein die zwei Punkte auf der Habenseite." Mit diesem Sieg kletterten Dolbergs erste Damen wieder auf den zweiten Tabellenplatz, der zu Relegationsspielen um den Aufstieg berechtigt. Aufstellung: Holling (Tor); Penger, Krupski (2), Y. Winkler (6), J. Winkler, Hartmann (7/3), Gleffe, Konieczko, Wischnewski, Lube, Haase, Fuchs (3/2)
SVE Dolberg I gegen Lüner SV I 20:21 (8:10) Sonntag, 24.02.2008 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Freud und Leid lagen nach dem Spitzenspiel zwischen Dolbergs ersten Damen und dem Tabellenführer Lüner SV dicht beieinander. Bis in die Schlusssekunden hinein sahen die zahlreichen Zuschauer in der Mehrzweckhalle eine kampfbetonte und spannende Partie. Erst als der letzte Wurf von Caroline Echtermann drei Sekunden vor dem Ende knapp das Tor der Gäste verfehlte stand der Erfolg des Lüner SV fest. Trotz der Niederlage war Trainer Frank Penger mit dem Einsatz seiner Mannschaft sehr zufrieden. Insbesondere in der zweiten Halbzeit liefen die Dolbergerinnen ständig einem Rückstand bis zu drei Toren hinterher (11:14, 12:15, 14:17). Beim 17:17 Zwischenstand wurde erstmals wieder der Ausgleich erzielt. Lünen hielt dagegen und konnte sich im weiteren Spielverlauf wieder auf drei Tore absetzen (17:20). Dolberg zeigte sich weiterhin kämpferisch und verkürzte eine Minute vor dem Ende auf 20:21 und hatte mit dem letzten Angriff sogar die Chance auf den dann verdienten Punktgewinn. Leider wurde nichts daraus. Trainer Frank Penger fasste nach dem Spiel zusammen: "Der Mannschaft kann man keinen Vorwurf machen. Sie hat alles gegeben und nie aufgegeben. Das Glück war heute nicht auf unserer Seite. Lünen war in den entscheidenden Phasen einen Tick besser und hat verdient gewonnen." Nach dieser Niederlage dürfte Platz 1 für Dolbergs erste Damen nicht mehr zu erreichen sein. Jetzt gilt es sich den zweiten Tabellenplatz zu erkämpfen, der zu Relegationsspielen um den Aufstieg berechtigen würde. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (1), Krupski (2), Y. Winkler (2), J. Winkler (1), Hartmann (6/2) Echtermann (6), Konieczko (2), Wischnewski, Lube, Haase
SVE Dolberg II gegen VfL Brambauer II 11:11 (5:6) Sonntag, 24.02.2008 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs Damenreserve konnte einen weiteren Punkt auf der Habenseite verbuchen. Mit der zweiten Mannschaft des VfL Brambauer trafen die Dolbergerinnen auf einen gleichwertigen Gegner. Folgerichtig konnte sich auch keine Mannschaft im Spielverlauf entscheidend absetzten. Die Führung wechselte ständig hin und her. So war es am Ende auch nicht verwunderlich, dass sich beide Teams die Punkte teilten. Aufstellung: Fritsche (Tor); Gleffe (4/1), Feische (1), T. Schröer (2/1), J. Brehe, Diekmann-Möbius, Kopp, Hofmann (4), Schulte, M. Brehe, Schneider
SG Massen gegen SVE Dolberg II 21:15 (9:11) Sonntag, 17.02.2008 um 17:30 Uhr in der Sporthalle in Massen Nach drei Spielen ohne Niederlage ging Dolbergs Damenreserve mal wieder als Verlierer vom Platz. Gegen den Tabellenführer aus Massen waren die Eintrachtlerinnen über lange Zeit ein ebenbürtiger Gegner. Nach einem anfänglichen 2:0 für Massen nahmen die Dolbergerinnen das Heft in die Hand und gingen beim 3:4 erstmals selber in Führung. Bis Mitte der zweiten Halbzeit hielt Dolberg den Gegner auf Distanz und machte es dem Favoriten mehr als schwer. Mit dem Tor zum 14:13 lagen die Gastgeberinnen erstmals seit Spielbeginn wieder vorne. Die Kräfte ließen bei Dolbergs Damen mehr und mehr nach, der Widerstand war gebrochen. Tor um Tor baute Massen den Vorsprung in der Folgezeit aus. Bis auf 20:13 zogen sie davon. Das Spiel war jetzt entschieden. Dolberg musste ohne Punkte die Heimreise antreten. Aufstellung: Fritsche (Tor); Gleffe (4), Kinder, T. Schröer (3/2), Schneider, Diekmann-Möbius (1), Kopp, Hofmann (5/1), Höing (2), Schulte, M. Brehe
SVE Dolberg I gegen TuS Scharnhorst 30:18 (10:9) Sonntag, 10.02.2008 um 17:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Die Eintrachtlerinnen präsentierten den Zuschauern in der Mehrzweckhalle zwei unterschiedliche Halbzeiten. Im ersten Spielabschnitt wirkte das Dolberger Spiel noch sehr zerfahren und unkonzentriert und erinnerte an die schwachen Leistungen gegen Beckum und Ahlen. Scharnhorst hielt gut mit und gestaltete die Partie offen. Auch eine zwischenzeitliche 10:6 Führung nach 26 Spielminuten brachte keine Sicherheit in das Spiel der Einheimischen. Die Gäste kamen bis zur Pause wieder heran und glichen nach dem Wiederanpfiff sogar zum 10:10 aus. Doch von nun an änderte sich das Bild. Die Penger-Sieben schaltete jetzt schneller von Abwehr auf Angriff um und setzte sich durch fünf Tore in Folge auf 15:10 ab. Der Tabellenzweite wurde seiner Favoritenrolle mehr und mehr gerecht und baute den Vorsprung Tor um Tor aus. Das Dolberger Angriffsspiel setzte sich immer besser in Szene; Scharnhorst hatte dem nicht mehr viel entgegenzusetzen. Beim 25:15 betrug der Vorsprung erstmals zehn Tore. Trainer Frank Penger richtete nach diesem Pflichtsieg sofort alle Aufmerksamkeit auf das nächste Spiel: "Im zweiten Spielabschnitt haben wir mal wieder zu unserer alten Stärke zurückgefunden. Diesen Schwung müssen wir nun in das anstehende Spitzenspiel gegen Lünen mitnehmen. Dann, und nur dann, haben wir eine berechtigte Chance um den Sieg mitzuspielen." Aufstellung: Holling (Tor); Penger (2), Krupski (1), Y. Winkler (5), J. Winkler (1), Hartmann (4/3) Echtermann (10/1), Konieczko, Wischnewski, Lube, Fuchs (7/3)
SVE Dolberg II gegen TV Beckum II 16:16 (8:8) Sonntag, 10.02.2008 um 15:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs Damenreserve blieb auch im dritten Heimspiel in Folge ohne Niederlage. Im Nachbarschaftsduell gegen die zweite Mannschaft des TV Beckum verbuchten die Eintrachtlerinnen einen weiteren Pluspunkt auf der Habenseite. Für die Dobergerinnen war aber in diesem Spiel mehr drin als dieser eine Punkt. Beide Mannschaften lieferten sich einen erbitterten Kampf um den Sieg. Bis zum 13:13 Mitte der zweiten Halbzeit konnten sich Dolbergs Damen nicht entscheidend absetzen. Beckum kämpfte sich immer wieder heran. Tore von Rebekka Feische, Vanessa Gleffe und Julia Brehe sorgten im weiteren Spielverlauf wieder für eine 16:13 Führung. Die Eintrachtlerinnen vergaßen aber den Sack zuzumachen. Die Gäste gaben nicht auf und warfen kurz vor Spielende noch zur gerechten Punkteteilung ein. Aufstellung: Fritsche (Tor); Gleffe (6), Feische (2), T. Schröer (2/2), J. Brehe (1), Diekmann-Möbius, Kopp, Hofmann (4), Höing (1), Schulte, M. Brehe
SVE Dolberg II gegen TSV Berge II 17:13 (7:7) Sonntag, 27.01.2008 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Zweiter Sieg in Folge für die Dolberger Damenreserve. Auch die Reserve des TSV Berge bekam den Aufwärtstrend der Eintrachtlerinnen zu spüren. Dolberg dominierte das Spiel von Anfang an und setzte sich auf 7:3 ab. Eine Schwächephase zum Ende der ersten Halbzeit nutzte Berge aus und glich zur Pause wieder aus. In der zweiten Halbzeit übernahmen dann wieder die Gastgeberinnen das Kommando. Die Dolbergerinnen bauten den Vorsprung entscheidend aus und sicherten sich mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdient beide Punkte. Mit diesem Aufschwung erhofft sich die Damenreserve noch weitere Erfolge im Verlaufe der Saison. Aufstellung: Fritsche (Tor); Gleffe (3), T. Schröer, J. Brehe, Schneider, Diekmann-Möbius (1), Kopp, Hofmann (4/1), Höing (3/1), Schulte (1), Kinder, M. Brehe (1), Wonnemann (4/1)
SVE Dolberg I gegen Ahlener SG II 18:20 (8:9) Sonntag, 27.01.2008 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Derbys haben ihre eigenen Gesetze. Dies mussten erneut Dolbergs erste Damen erfahren. Nach der Niederlage gegen den TV Beckum zogen die Eintrachtlerinnen gegen die Reserve der Ahlener SG erneut in einem Nachbarschaftsduell den Kürzeren. Gegen hoch motivierte Gäste fand die Mannschaft von Trainer Frank Penger nie zu ihrem Spiel. Immer wieder lief sich der Angriff in der gut stehenden Abwehr der Ahlerinnen fest. Zudem war die Fehlerquote viel zu hoch. Nach einem 3:3 zu Beginn des Spiels warfen die Gastgeberinnen dennoch zunächst eine Zwei-Tore-Führung heraus (5:3, 6:4, 7:5), die aber bis zum Pausenpfiff wieder abgegeben werden musste. Nachdem beim 12:12 nach 42. Spielminuten der Ausgleich wieder geschafft war, übernahmen die routinierten Gäste mehr und mehr das Kommando. Ahlen setzte sich im weiteren Spielverlauf wieder auf drei Tore ab. Die Eintrachtlerinnen versuchten zwar alles, konnten aber den Spielstand während der Restspielzeit nicht mehr wenden. Die Dolbergerinnen sind nach dieser verdienten ersten Heimniederlage zwar auf den zweiten Tabellenplatz gerutscht, sie haben aber es aber weiterhin selbst in der Hand sich den Spitzenplatz aus eigener Kraft zurückzuerobern. "Vielleicht fällt uns dies in der Verfolgerrolle leichter", gaben sich Trainer und Mannschaft nach dem Spiel einheitlich kämpferisch. Durch die Rückkehr von Claudia Hartmann erhofft man sich darüber hinaus wieder zusätzliche Impulse für das eigene Angriffsspiel. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (1), Krupski (2), Y. Winkler (4), J. Winkler, Haase, Echtermann (10/3), Konieczko, Wischnewski, Lube, Fuchs (1/1)
SVE Dolberg II gegen Königsborner SV III 16:11 (7:6) Sonntag, 20.01.2008 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs Damenreserve kommt in der laufenden Saison immer besser in Tritt. Dies musste auch die dritte Damenmannschaft des Königsborner SV erfahren. Die Eintrachtlerinnen gönnten den Gästen nur beim 0:1 eine Führung. Über 4:1 und 7:4 lagen die Dolbergerinnen fortan durchgehend vorne. Dies änderte sich auch im zweiten Spielabschnitt nicht. Die Reserve baute den Vorsprung Tor um Tor auf 15:8 aus. Der Deckungsverband stand weiterhin sehr sicher, erst in der 56. Spielminute gelang den Gästen das erste Feldtor der zweiten Halbzeit zum zwischenzeitlichen 15:10. Mit diesem Sieg konnten die Damen in der Tabelle eine Platz nach oben klettern. Aufstellung: Adler (Tor); Gleffe (7), Feische (1/1), T. Schröer (6/1), J. Brehe (2), Schneider, Diekmann-Möbius, Kopp, Hofmann, Höing, Schulte, Fritsche,
SVE Dolberg I gegen SG HC Dortmund-Süd 22:19 (13:12) Sonntag, 20.01.2008 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs erste Damen gaben die passende Antwort auf die schlechte Leistung im Spiel gegen den TV Beckum und fanden wieder in die Erfolgsspur zurück. Der Tabellenvierte, gegen den man das Hinspiel noch verloren hatte, erwies sich als der erwartet starke Gegner. Die Eintrachtlerinnen waren aber von Beginn an gewillt mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Tabellenführung zu verteidigen. Wesentlich verbessert erspielten sich die Rot-Weißen in den Anfangsminuten eine Zwei-Tore-Führung (3:1/4:2). Die Gäste aus Dortmund wurden aber fortan immer gefährlicher und lagen nach 20 Minuten mit 7:10 vorne. Dolberg stellte nun auf enge Deckung gegen die gefährlichste Rückraumschützin um und kam im weiteren Spielverlauf wieder besser ins Spiel. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang noch die erneute 13:12 Führung. Bis zur 50. Spielminute verlief die Begegnung weiterhin ausgeglichen. Je zwei Tore von Yvonne Winkler und Caroline Echtermann schraubten das Ergebnis in den folgenden Minuten auf 21:17 für die Gastgeber. Die Gegenwehr der Dortmunderinnen war nun endlich gebrochen, der wichtige Sieg in unter Dach und Fach. "Die Mannschaft war nach der Niederlage in Beckum sehr enttäuscht. Dieser hart erarbeitete Erfolg gibt uns aber wieder das nötige Selbstvertrauen für die nächsten schweren Aufgaben", fasste SVE-Trainer Frank Penger erleichtert nach dem Spiel zusammen. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (1), Krupski, Y. Winkler (7), J. Winkler, Haase, Echtermann (8/2), Konieczko (1), Wischnewski, Lube, Fuchs (5/4)
TV Beckum I gegen SVE Dolberg I 18:16 (9:9) Donnerstag, 17.01.2008 um 20:00 Uhr in der Jahnhalle in Beckum Misslungener Start in die Rückrunde für Dolbergs erste Damen. Nach schlechtem Spiel unterlagen die Eintrachtlerinnen beim Tabellendritten TV Beckum mit 18:16. Zu keiner Phase des Spiels konnte die Mannschaft von Trainer Frank Penger ihr wahres Leistungspotenzial an den Tag legen. Nur Torfrau Angela Holling erreichte ihre Normalform. Das Angriffsspiel hingegen war durch viel zu wenig Bewegung und etliche technische Fehler gehemmt. Im ersten Durchgang wechselte die Führung ständig zwischen beiden Teams hin und her. Der ausgeglichene Spielstand zur Pause war die logische Konsequenz. Nach dem Wiederanpfiff konnten sich die Dolbergerinnen erstmals mit zwei Toren absetzen (9:11). Sicherheit ins Angriffsspiel der Eintrachtlerinnen kam aber dennoch nicht. Im Gegenteil: Durch vier Tore in Folge lag wieder Beckum mit 13:11 vorne. Dolberg hielt dagegen in glich durch zwei Tore wieder aus. Nachdem sich die Beckumerinnen im weiteren Spielverlauf wieder auf 16:13 absetzen konnten, war das Spiel praktisch entschieden. Dolbergs erste Damen waren mit ihrer statischen und unkonzentrierten Spielweise an diesem Tag nicht mehr in der Lage dem Spiel noch eine Wende zu geben. "Wir hätten noch Stunden spielen können und wären dennoch mit unserer heutigen Tagesform nie für den Sieg in Frage gekommen", so der Trainer nach dem Spiel. Ein kleiner Trost: Die Dolbergerinnen bleiben trotz der Niederlage beim Verfolger an der Tabellenspitze der Bezirksliga. Soll dies auch weiterhin so bleiben, ist eine deutliche Leistungssteigerung in den nächsten Spielen von Nöten. Aufstellung: Holling (Tor); Gleffe, Penger, Krupski (3/1), Y. Winkler (4), J. Winkler, Haase, Echtermann (6/1), Konieczko (1), Wischnewski, Lube, Fuchs (2/1)
Lüner SV II gegen SVE Dolberg II 21:17 (11:9) Sonntag, 13.01.2008 um 11:00 Uhr in der Rundsporthalle in Lünen Mit einer Niederlage startete Dolbers Damenreserve in das Jahr 2008. Zum Rückrundenauftakt verloren die Eintrachtlerinnen beim Tabellenzweiten Lüner SV II. Trotz früher Anwurfzeit am Sonntagmorgen waren die von Jenny Fuchs vertretungsweise betreuten Rot-Weißen von Beginn an hellwach. Die favorisierte Reserve des Lüner SV ging hingegen unkonzentriert in das Spiel. Die Zuschauer in der Rundsporthalle sahen bis zur Pause eine ausgeglichene Partie. Erst als die Gastgeber Mitte der zweiten Halbzeit auf 17:12 davon zogen, war die Gegenwehr der Dolbergerinnen gebrochen. Aufstellung: Fritsche (Tor); Gleffe (9), Feische, T. Schröer (3), J. Brehe, Schneider, Diekmann-Möbius, Kopp, Hofmann (3), Höing (2), Schulte,
SVE Dolberg I gegen Menglinghauser SV 73 32:13 (20:7) Sonntag, 16.12.2007 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs erste Damen gehen als Spitzenreiter und mit zwei Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz in die "Weihnachtspause". Im letzten Spiel der Hinrunde gelang ein deutlicher und ungefährdeter Sieg gegen das Tabellenschlusslicht Menglinghauser SV. Die Eintrachtlerinnen brauchten einige Minuten, um ins Spiel zu kommen. Die Gäste waren in dieser Phase präsenter und gingen auch folgerichtig mit 1:3 in Führung. Die Verhältnisse wurden aber schnell zurechtgerückt. Mit schnellem Spiel nach vorne wurde die Mannschaft von Trainer Frank Penger anschließend der Favoritenrolle gerecht. Über die Zwischenstände 7:3, 13:5 und 16:6 wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Zur Pause war das Match bereits entschieden. Im zweiten Spielabschnitt wurde dann auf Dolberger Seite viel gewechselt, um verschiedenste Spielvarianten auszuprobieren. Menglinghausen blieb dennoch ohne Chance, der Toreabstand wurde weiter ausgebaut. Im Dolberger Lager zog man nach dem Spiel ein positives Fazit der Hinserie. Nach acht Siegen in Folge und dem Sprung auf Platz eins der Bezirksliga kann die Mannschaft gelassen Weihnachten feiern, um dann im neuen Jahr gestärkt die Angriffe der Verfolger abzuwehren. Aufstellung: Holling (Tor); Hartmann (7/5), Penger (3), Krupski (4/1), Y. Winkler (6), J. Winkler, Haase, Echtermann (7), Konieczko (1), Wischnewski (2), Lube (1), Fuchs (1)
HSG Soest gegen SVE Dolberg II 24:16 (15:5) Samstag, 15.12.2007 um 14:30 Uhr in der Dülberg-Halle in Soest Mit einer Niederlage endete für Dolbergs Damenreserve das Handballjahr 2007. Nach zwei ungeschlagenen Spielen zogen die Eintrachtlerinnen gegen die HSG Soest den Kürzeren. Ausschlaggebend für diesen Misserfolg war eine schwache erste Halbzeit. Die Soesterinnen nutzten die vielen Fehlversuche und Ballverluste, um immer wieder per Gegenstoß zu Torerfolgen zu kommen. Die Rückwärtsbewegung der Dolbergerinnen war in dieser Phase katastrophal. Zur Pause lagen der Gastgeber bereits vorentscheidend mit zehn Toren in Führung. Torfrau Kristin Fritsche verhinderte bis dato noch Schlimmeres. In der zweiten Halbzeit ging es für die Rot-Weißen dann nur noch um Schadensbegrenzung, die auch gelang. Dolbergs Damen kamen jetzt besser ins Spiel. Soest schaltete aber auch durch Auswechselungen einen Gang zurück. So konnten die Eintrachtlerinnen wenigstens den zweiten Spielabschnitt für sich entscheiden. Mehr war an diesem Tag nicht drin. Aufstellung: Fritsche (Tor); Gleffe (5), Feische (2/1), T. Schröer (3), Kopp (1), M. Brehe (2), Schneider, Diekmann-Möbius, Wonnemann (3/2)
TV Eintracht Husen-Kurl gegen SVE Dolberg I 14:25 (8:13) Samstag, 08.12.2007 um 18:00 Uhr in der Sporthalle Asseln in Dortmund Eine durchschnittliche Leistung von Dolbergs ersten Damen reichte, um der Favoritenstellung im Spiel gegen den TV Eintracht Husen-Kurl gerecht zu werden. Die Eintrachtlerinnen behaupteten vom Anpfiff weg eine Führung, die bis zum 5:6 noch knapp ausfiel. Anschließend legte die Mannschaft von Trainer Frank Penger einen ersten Zwischenspurt hin. Mit vier Toren in Folge baute man den Vorsprung auf 5:10 aus. Der Fünf-Tore-Abstand wurde anschließend mit in die Pause genommen. Zwei schnelle Tore zum 8:15 zu Beginn des zweiten Spielabschnittes machten den Gastgeberinnen einen Strich durch eine eventuelle Aufholjagd. Husen-Kurl fehlten im Angriff einfach die Mittel, um den Sieg der Rot-Weißen nochmals ernsthaft in Gefahr zu bringen. Dolbergs Damen setzten sich immer weiter ab und beim Zwischenstand von 10:20 (50. Spielminute) betrug der Abstand erstmals zehn Tore. Der Rest des Spiels war nur noch Formsache. Zum Ende gab es dann noch mal zusätzlichen Jubel im Dolberger Lager. Yvonne Winkler gelang mit dem Schlusspunkt zum 14:25 noch der 200. Saisontreffer. Aufstellung: Holling (Tor); Hartmann (4), Penger, Krupski (3/2), Y. Winkler (8), Echtermann (4), Konieczko, Wischnewski, Lube (2), Fuchs (1), J. Winkler (3)
SVE Dolberg II gegen TuS Overberge 16:14 (7:6) Sonntag, 09.12.2007 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Riesenjubel bei Dolbergs Damenreserve. Durch einen verdienten 16:14 Heimerfolg gegen den TuS Overberge konnte endlich der erste Sieg der laufenden Saison verbucht werden. Gleichzeitig wurde der letzte Tabellenplatz verlassen und dem Gast die rote Laterne mit auf die Heimreise gegeben. Nach einem Sieg der Eintrachtlerinnen sah es aber zunächst nicht aus. Nach zwanzig Minuten Spielzeit hatte Overberge einen 3:6 Vorsprung herausgeworfen. Die Gastgeberinnen kamen nun besser ins Spiel und drehten den Spieß bis zum Pausenpfiff um. Im Verlauf der zweiten Halbzeit konnten Dolbergs Damen den Vorsprung verteidigen. Die Führung betrug teilweise bis zu vier Tore (15:11). Als Overberge in der Schlussphase auf zwei Tore verkürzte, wurde es noch mal eng, die Rot-Weißen ließen sich aber die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Aufstellung: Adler (Tor); Hofmann (3), Diekmann-Möbius (2), Schneider, Wonnemann (3), Schulte (2), Feische (1/1), T. Schröer (4), J. Brehe (1), M. Brehe, Fritsche
TV Unna III gegen SVE Dolberg II 13:13 (7:7) Sonntag, 18.11.2007 um 18:30 Uhr in den Hellweg-Sporthallen in Unna Dolbergs Damenreserve hat den ersten Punkt auf der Habenseite. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung erreichten die Eintrachtlerinnen ein verdientes Unentschieden beim TV Unna III. Das Spiel begann mit zwanzig Minuten Verspätung, da zwei PKW mit Dolberger Spielerinnen den Weg zur Halle nicht finden konnten. Die kurze Aufwärmphase der Dolbergerinnen nutzte zunächst dem TV Unna. Nach zwanzig Minuten lagen die Gastgeberinnen mit 5:2 vorne. Dolberg kam aber von nun an besser ins Spiel und durch fünf Torerfolge in Serie lagen die Gäste erstmalig mit in Führung (5:7). Bis zum Halbzeitpfiff glichen die Gastgeber aber wieder aus. Nach ausgeglichenem Spielstand über weite Strecken des zweiten Durchganges gelang Dolbergs Damenreserve sieben Minuten vor dem Ende erstmalig wieder eine Zwei-Tore-Führung (10:12). Unna hielt aber noch mal dagegen und konnte beim 13:12 eine Minute vor dem Ende wieder eine Vorsprung für sich behaupten. Im letzten Dolberger Angriff konnte Susanne Schulte nur durch ein Foul gebremst werden. Beim fälligen Siebenmeter behielt Rebekka Feische die Nerven und verwandelte zum verdienten Ausgleich. Aufstellung: Cichowski (Tor); Hofmann (4), Diekmann-Möbius, Schneider, Höing (2), Schröder (4), Schulte (1), Feische (2/2)
SVE Dolberg I gegen SC Huckarde-Rahm 23:15 (12:7) Sonntag, 02.12.2007 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Mit dem sechsten Sieg in Folge setzten Dolbergs erste Damen die Erfolgsserie fort. Der SC Huckarde-Rahm, der durch vier Siege in Folge auf dem Weg nach oben war, musste verdient beide Punkte in der Mehrzweckhalle lassen. Gewarnt durch letzten Erfolge der Gäste gingen die Eintrachtlerinnen von Beginn an konzentriert zu Werke. Nach wenigen Minuten lag die Mannschaft von Trainer Frank Penger mit 3:0 in Führung. Huckarde-Rahm war aber nicht gewillt nur den Sparringspartner abzugeben. Beim 3:2, 5:4 und 8:7 waren die Gäste noch in Reichweite. Dolbergs Handballerinnen konnten sich aber dennoch bis zur Pause auf fünf Tore absetzen. Im zweiten Spielabschnitt brannte dann nichts mehr an. Die Rot-Weißen bauten den Vorsprung Tor um Tor aus und landeten einen ungefährdeten Sieg. Dem Dolberger Spiel hatten die Gäste kein Mittel mehr entgegenzusetzen. Dennoch war der Coach nicht zu hundert Prozent zufrieden: "Wir haben über die gesamte Spieldistanz zu viele Chancen vergeben. Es ist ärgerlich, wenn die Chancen gut herausgespielt werden und dann das I-Tüpfelchen, nämlich der Torerfolg, versagt bleibt." Aufstellung: Holling (Tor); Hartmann (6), Penger (2), Krupski (3/2), Y. Winkler (3), Echtermann (4), Konieczko (1), Wischnewski, Lube, Fuchs (3/3), J. Winkler (1)
Saxonia Dortmund gegen SVE Dolberg I 16:23 (7:13) Sonntag, 18.11.2007 um 16:30 Uhr in der Sporthalle Brakel in Dortmund Der Auswärtssieg beim Tabellenschlusslicht Saxonia Dortmund war am Ende deutlich, schien aber Mitte der zweiten Halbzeit kurzzeitig in Gefahr zu geraten. Die Dortmunderinnen waren den Dolberger Damen im Angriff zwar spielerisch deutlich unterlegen, hielten aber in der Abwehr kämpferisch dagegen. Vom Anpfiff weg erspielten sich die Eintrachterinnen eine Führung. Über 1:4, 3:8 und 4:10 behauptete die Mannschaft von Trainer Frank Penger bis zum Seitenwechsel einen beruhigenden Vorsprung. "Die Führung hätte zur Pause eigentlich noch höher ausfallen müssen. Im ersten Spielabschnitt waren wir schon unkonzentriert und haben zu viele Tormöglichkeiten ausgelassen", kritisierte der Trainer bereits in der Halbzeitansprache. Zu Beginn der zweiten Halbzeit verloren Dolbergs Damen dann zunächst völlig den Faden. Die Fehler häuften sich nun noch mehr und Saxonia verkürzte auf 14:16 Mitte des zweiten Durchganges. Doch zu mehr reichte es beim Tabellenletzten nicht. Die Eintrachtlerinnen fingen sich wieder und brachten den Arbeitssieg im weiteren Spielverlauf unter Dach und Fach. "Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es immer schwer ist, gegen Mannschaften zu spielen, die eine ungewöhnliche Spielweise im Angriff an den Tag legen. Wir haben aber verdient die beiden Punkte eingefahren und nur das zählt am Ende", so der Trainer nach dem Spiel. Eine Steigerung ist aber in den nächsten Spielen wieder erforderlich, um die derzeitige gute Ausgangsposition in der Tabelle weiter zu verteidigen bzw. auszubauen. Aufstellung: Holling (Tor); Hartmann (8/1), Penger (1), Krupski (2/1), Y. Winkler (3), Konieczko (2), Lube (1), Fuchs (5/2), J. Winkler (1)
SVE Dolberg II gegen TuS Westfalia Kamen II 15:21 (7:12) Sonntag, 11.11.2007 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Wann holt Dolbergs Damenreserve die ersten Punkte in der laufenden Saison? Die Frage ist momentan schwer zu beantworten. Die Mannschaft leistet sich weiterhin zu viele technische Fehler und Ballverluste. So auch im Spiel gegen die Reserve des TuS Westfalia Kamen. Vor der Partie hatte man sich noch viel vorgenommen, im Spiel selber musste man der Realität allerdings wieder ins Auge sehen. Der Gegner war einmal mehr ballsicherer und nahm verdient beide Punkte mit in die Heimat. Dabei bestand Mitte der zweiten Halbzeit noch die Chance auf eine Wende, als die Eintrachtlerinnen auf 14:16 verkürzten und mehrmals die Möglichkeit bestand, noch näher heran zu kommen. Aber die bereits erwähnten Fehler und eine mangelnde Chancenauswertung machten leider einen Strich durch die Rechnung. Einzige Lichtblicke blieben der gelungene Einstand von Neuling Kristin Hofmann und der vorbildliche Einsatz von Svenja Höing. Aufstellung: Lohrmann (Tor); T. Schröer (3), Kopp, Hofmann (3), Diekmann-Möbius (2), Schneider, M. Brehe (3/2), Höing (3/1), Kinder (1/1)
SVE Dolberg I gegen TVG Kaiserau I 22:14 (11:7) Sonntag, 11.11.2007 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Nach 10-wöchiger Pause, hervorgerufen durch Spielausfälle und Spielverlegungen, traten Dolbergs erste Damen mal wieder vor heimischen Publikum an. Durch den klaren 22:14 Sieg gegen den TVG Kaiserau bleiben die Eintrachtlerinnen weiterhin auf Tuchfühlung mit dem Tabellenführer Lüner SV. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger musste kurzfristig auf die beruflich verhinderte Stammtorhüterin Angela Holling verzichten. Sie wurde aber durch Reservetorfrau Ilka Lohrmann sehr gut vertreten. Den Dolbergerinnen gelang mal wieder ein Start-Ziel-Sieg. Schnell ging man mit 3:0 in Führung. Diese wurde im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr abgegeben. Lediglich beim 7:6 nach zwanzig Minuten und beim Zwischenstand von 13:11 kurz nach der Halbzeit waren die Gäste nochmals auf Tuchfühlung. Dolbergs Damen hatten aber jeweils eine Antwort parat und bauten den Vorsprung wieder aus. Die Deckung stand gewohnt sicher und zog dem Gästeangriff spätestens Mitte der zweiten Halbzeit den Zahn. Insbesondere durch schnell aus der Deckung heraus vorgetragene Angriffe bauten die Einheimischen den Spielstand bis auf 21:12 aus. Der Rest war nur noch Formsache. Aufstellung: Lohrmann (Tor); Hartmann (4), Penger, Krupski (2/1), Y. Winkler (4), Echtermann (5), Konieczko (1), Wischnewski (1), Lube (1), Fuchs (4), J. Winkler
Lüner SV I gegen SVE Dolberg I 22:24 (8:13) Sonntag, 28.10.2007 um 14:00 Uhr in der Rundsporthalle in Lünen Mit zwei wertvollen Punkten kehrten Dolbergs erste Damen vom Auswärtsspiel beim Tabellenführer Lüner SV zurück. Für Lünen bedeutet dies die erste Niederlage der Saison. Mit diesem Sieg haben sich die SVE-Damen in der Spitzengruppe der Bezirksliga etabliert. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger ging von Beginn an konzentriert zur Sache und hatte bis zur 45. Spielminute den Gegner sicher im Griff. Man lag durchgehend in Führung, teilweise mit bis zu fünf Toren Abstand (8:13, 10:15). Doch dann kam ein Bruch in das Dolberger Spiel. Die Fehler häuften sich und der Vorsprung schmolz auf ein Tor zusammen (16:17, 18:19 und 19:20). Das sicher geführte Spiel drohte zu kippen. Die Eintrachtlerinnen verhinderten aber den Ausgleich und konnten sich bis fünf Minuten vor dem Ende wieder auf 19:23 absetzen. Doch wer glaubte, das Spiel wäre nun entschieden, der sah sich getäuscht. Da die Rot-Weißen im Angriff weiterhin unsicher agierten, kämpfte sich Lünen wieder auf 22:23 heran und hatte sogar 22 Sekunden vor dem Ende Ballbesitz. Doch Dolbergs Abwehr lies keinen weiteren Gegentreffer mehr zu. Der Ball wurde nochmals abgefangen und Yvonne Winkler konnte per Gegenstoß den vielumjubelten Schlusspunkt unter eine am Ende unnötig spannende Partie setzen. "Ich denke, wir haben verdient beide Punkte mit nach Dolberg genommen, weil wir bis Mitte der zweiten Halbzeit das Spiel dominiert haben. In der Schlussphase haben wir zwar auch etwas Glück gehabt, aber dies haben wir uns durch unsere Gegenwehr in den kritischen Phasen auch erarbeitet", so das Fazit des Trainers nach dem Spiel. Aufstellung: Holling (Tor); Hartmann (1), Penger (3), Haase, Krupski (3/3), Y. Winkler (8), Echtermann (3/2), Konieczko (1), Wischnewski, Lube, Fuchs (4/1), J. Winkler (1)
VfL Brambauer II gegen SVE Dolberg II 15:8 (7:4) Sonntag, 28.10.2007 um 15:15 Uhr in der Sporthalle in Brambauer Dolbergs Damenreserve hatte wieder mal mit Personalproblemen zu kämpfen. Mit nur einer Auswechselmöglichkeit reiste man zum Spiel gegen die Reserve des VfL Brambauer. Darüber hinaus gingen einige Spielerinnen angeschlagen in die Partie. Bis zur Pause konnte die Mannschaft das Spiel noch offen gestalten. Drei Tore aufzuholen wäre durchaus möglich gewesen. Aber dazu fehlte im zweiten Durchgang die Kraft und das nötige Durchsetzungsvermögen. Die Punkte blieben beim Gastgeber. Aufstellung: Stracke (Tor); T. Schröer (1), Kopp, Feische (5/3), Schulte (1), Schneider, M. Brehe (1), Höing
SVE Dolberg II gegen SG Massen 15:22 (8:13) Sonntag, 21.10.2007 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs Damenreserve hält weiterhin die rote Laterne in den Händen. Die Mannschaft macht einfach zu viele Fehler und gerät dadurch immer wieder ins Hintertreffen. So auch im Heimspiel gegen die SG Massen. Die Gäste zeigten die reifere Spielanlage und nahmen verdient beide Punkte mit auf die Heimreise. Nach ausgeglichener Anfangsphase und einem Zwischenstand von 4:4 zog Massen auf 5:11 davon. Nach dem Seitenwechsel fanden die SVE-Damen nicht mehr den Dreh, um den Toreabstand zu verkürzen. Die Fehlerquote war weiterhin zu hoch und sich bietende Tormöglichkeiten wurden nicht konsequent genutzt. So warten die Eintrachtlerinnen weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis. Aufstellung: Stracke (Tor); T. Schröer (2), Kopp, Feische, Wonnemann (5/4), Diekmann-Möbius, Lube (2), Echtermann (6/1), Schulte, Schneider, Kinder
TuS Scharnhorst gegen SVE Dolberg I 13:25 (7:12) Sonntag, 14.10.2007 um 16:30 Uhr in der Sporthalle in Scharnhorst "Großes Lob an die Mannschaft und vor allem an Mandy Lube, die so kurz nach ihrer Rückkehr in das Team ins kalte Wasser geworfen wurde. Aufgrund der ungünstigen Vorzeichen konnte man nicht mit einem so klaren Sieg rechnen", so Trainer Frank Penger nach dem Bezirksligaspiel beim TuS Scharnhorst. Ohne etatmäßigen Torwart mussten Dolbergs erste Damen die Reise zum Auswärtsspiel beim Tabellendritten in Dortmund antreten. Alle vier möglichen Torfrauen fielen aus und so schlüpfte Feldspielerin Mandy Lube in das Torwarttrikot. Sie machte ihre Sache hervorragend. Darüber hinaus mussten die Rot-Weißen zunächst mit einem dezimierten Spielerkader auskommen. Julika und Yvonne Winkler konnten erst zu Beginn der zweiten Halbzeit am Spielgeschehen teilnehmen. Zudem fehlte Jenny Fuchs. Dafür kehrte neben Mandy Lube auch Caroline Echtermann wieder in die Mannschaft zurück. Die Eintrachtlerinnen beherrschten von Beginn an Ball und Gegner. Schnell lagen sie mit 1:4 vorne. Scharnhorst konnte in der Folgezeit aber wieder auf ein Tor verkürzen (5:6, 6:7). Doch anschließend nahm die Mannschaft von Trainer Frank Penger das Heft wieder in die Hand und setzte sich bis zur Pause auf fünf Tore ab. Im zweiten Spielabschnitt brannte dann nichts mehr an. Die Abwehr stand sicher und im Angriff wurden die Tore weiterhin schön herausgespielt. Auch eine kleinere Schwächephase, als die Gastgeber durch drei Tore in Folge den Abstand auf 11:16 verkürzten, konnte der Überlegenheit nichts anhaben. Die Eintrachtlerinnen gaben in der Folgezeit wieder Gas und bauten den Vorsprung wieder auf zehn Tore aus (11:21). Der Rest war nur noch Formsache und der zweite Tabelleplatz konnte mit diesem Kantersieg eindrucksvoll verteidigt werden. Aufstellung: Lube (Tor); Hartmann (2), Penger (7), Haase (1), Krupski (4/2), Y. Winkler (3), Echtermann (4), J. Winkler, Konieczko (3), Wischnewski (1)
TV Beckum II gegen SVE Dolberg II 18:10 (8:3) Samstag, 13.10.2007 um 19:30 Uhr in der Jahnhalle in Beckum Dolbergs Damenreserve muss weiterhin auf die ersten Punktgewinne warten. Mit dezimiertem Spielerkader bestand im Ortsderby bei der Reserve des TV Beckum keine Aussicht auf einen Sieg. Bis zum 4:3 für Beckum verlief das Match ausgeglichen. Es wäre in dieser Phase auch durchaus eine Führung drin gewesen, wenn man nicht zwei Siebenmeterchancen ausgelassen hätte. In der Folgezeit zogen die Gastgeber durch vier Tore in Serie bis zur Pause davon. Im zweiten Spielabschnitt fielen bei den Eintrachtlerinnen dann noch zusätzlich Julia Brehe und Sabrina Kopp verletzungsbedingt aus. Nun fehlende Wechselmöglichkeiten machten eine Aufholjagd unmöglich. Beckum baute den Vorsprung durch Gegenstöße Tor um Tor aus. Die deutliche Niederlage war nicht mehr zu verhindern. Aufstellung: Stracke (Tor); J. Brehe, T. Schröer (3), Schneider (1), Kopp, Wonnemann (3/1), Diekmann-Möbius, Penger(2), Konieczko (1)
TSV Berge II gegen SVE Dolberg II 17:8 (7:1) Sonntag, 16.09.2007 um 10:45 Uhr in der Franz-Voß-Sporthalle in Berge Dolbergs Damenreserve zeigte im Spiel gegen die neuformierte zweite Mannschaft des TSV Berge eine enttäuschende Leistung. Besonders im ersten Spielabschnitt bekam die Mannschaft kein Bein auf den Hallenboden. Lag es an der frühen Anwurfzeit am frühen Sonntagmorgen? Jedenfalls gelang in der ersten Spielhälfte nur ein Treffer durch Nadine Schröder. In der zweiten Halbzeit wachten die Dolbergerinnen ein wenig auf und konnten das Spiel nun etwas ausgeglichener gestalten. Für den Sieg kam man allerdings nicht mehr in Frage. Berge lies sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Die Damenreserve muss sich in den nächsten Spielen dringend steigern. Aufstellung: Lohrmann (Tor); M. Brehe (1), Diekmann-Möbius (2), Kinder (1/1), T. Schröer (3), Kopp, Stracke, Schröder (1), Schulte
Ahlener SG II gegen SVE Dolberg I 17:21 (9:7) Samstag, 15.09.2007 um 19:15 Uhr in der Realschulhalle in Ahlen Zweiter Derbysieg für Dolbergs erste Damen! Nach dem Erfolg über den TV Beckum zum Auftakt der Saison folgten nun zwei Punkte gegen die Reserve der Ahlener SG. Dolbergs Damen machten aber zunächst da weiter, wo sie bei der Niederlage vom vergangenen Wochenende aufgehört hatten. Die Angriffsleistung war zu ideenlos und es reihten sich zu viele Fehler und Fehlwürfe aneinander. Folgerichtig die Führung der Ahlerinnen. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger lief im Verlauf des ersten Spielabschnittes ständig einem Rückstand bis zu drei Toren hinterher. Nach der Pause kamen Dolbergs Damen dann mit neuem Elan aus der Kabine. Zwar lief man in den ersten Minuten weiterhin einem Rückstand hinterher, doch von nun an wurde druckvoller gespielt. Oft waren die Angriffsbemühungen der Dolbergerinnen nur durch Fouls zu verhindern. Die fälligen Siebenmeter verwandelte Jenny Fuchs an diesem Tag sicher. Zehnmal trat sie im gesamten Spiel zum Strafwurf an, alle Würfe wurden sicher verwandelt. Auch das Umschalten von Abwehr auf Angriff klappte jetzt besser. Mitte der zweiten Halbzeit hatten Dolbergs erste Damen beim 12:13 erstmals seit Beginn des Spiels (0:1) wieder einen Vorsprung herausgeworfen. Die Wende war nun geschafft. Die Gastgeberinnen hatten nun der kämpferischen Leistung des SV Eintracht nichts mehr entgegenzusetzen. Bis auf 13:20 zogen Dolbergs Damen nun spielentscheidend davon. Der Rest des Spiels war nur noch für die Statistik. Nach dem Schlusspfiff war der Jubel im Eintracht-Lager über den Sieg gegen den Nachbarn natürlich groß, denn dieser Erfolg bedeutete gleichzeitig die erste Saisonniederlage für die Ahlenerinnen und eine gelungene Revanche für die zuletzt erlittene Niederlage zu Kreisligazeiten. Dolbergs erste Damen sprangen dadurch gleichzeitig wieder auf Platz zwei der Bezirksliga. Aufstellung: Holling (Tor); Hartmann (3), Penger, Haase, Krupski, Y. Winkler (5), Fuchs (10/10), J. Winkler (1), Konieczko (2)
Königsborner SV III gegen SVE Dolberg II 24:5 (12:4) Sonntag, 09.09.2007 um 17:00 Uhr in der Kreissporthalle in Unna Eine deutliche Niederlage bezog die Damenreserve im Auswärtsspiel gegen die dritte Mannschaft des Königsborner SV. Dabei sah es zu Beginn des Spiels gar nicht so schlecht für die Eintrachtler aus. Beim 2:3 durch Svenja Höing lagen die Rot-Weißen sogar noch in Führung. Doch anschließend kam ein Bruch in das Dolberger Spiel. Bis auf 12:3 zogen die Gastgeber nun davon. Das Spiel war entschieden. Die Rot-Weißen hatten dem Spiel der Einheimischen nichts mehr entgegenzusetzen. Ungehindert konnte Königsborn seinen Vorsprung weiter ausbauen. Aufstellung: Stracke (Tor); M. Brehe (1), J. Brehe, T. Schröer (2), Schneider, Kinder, Höing (2), Kopp, Wonnemann, Schulte, Diekmann-Möbius
SG HC Dortmund-Süd gegen SVE Dolberg I 17:14 (8:7) Samstag, 08.09.2007 um 19:15 Uhr in der Sporthalle "Am Lieberfeld" in Dortmund Mit einer Niederlage im Gepäck mussten Dolbergs erste Damen vom ersten Auswärtsspiel in Dortmund die Heimreise antreten. Die Rot-Weißen konnten zu keinem Zeitpunkt an die gute Leistung im Derby gegen den TV Beckum anknüpfen. Der Dolberger Rückraum hatte an diesem Tag nicht die nötige Durchschlagskraft und rannte sich immer wieder im Deckungsverband der Dortmunderinnen fest. Bis Mitte der zweiten Halbzeit und einem Spielstand von 12:12 konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Zwischen der 45. und 50. Spielminute gelangen Dortmunds Damen dann drei Tore in Folge zur vorentscheidenen Führung von 15:12. Die Eintrachtler gaben zwar in den restlichen Spielminuten nie auf, hatten aber an diesem Tag nicht die spielerischen Mittel, um das Blatt noch einmal zu wenden. Dortmund behauptete den Vorsprung bis zum Schlusspfiff. Tobias Kremser und Andreas Meusel, die den privat verhinderten Trainer Frank Penger vertraten, zogen nach dem Spiel ein nüchternes Fazit: "Ein Tor aus dem Rückraum ist einfach zu wenig! Mit so wenig Durchschlagskraft im Angriff war Dortmund nicht zu schlagen." Um im Derby am kommenden Wochenende gegen die Reserve der Ahlener SG bestehen zu können, ist wieder eine Leistungssteigerung von Nöten. Aufstellung: Holling (Tor); Hartmann, Haase, Y. Winkler (3), Fuchs (3/2), J. Winkler (1), Konieczko (3), Krupski (4/3), Wischnewski
SVE Dolberg I gegen TV Beckum I 23:17 (13:7) Sonntag, 02.09.2007 um 17:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Einen Auftakt nach Maß feierten Dolbergs erste Damen im Derby gegen den TV Beckum. Die Gäste waren über weite Strecken des Spiels die unterlegene Mannschaft. Nach Beckums einziger Führung zum 0:1 übernahm die Mannschaft von Trainer Frank Penger die Kontrolle über diese Partie. Aus einer sicheren Deckung heraus wurden immer wieder Angriffe sauber und gezielt vorgetragen. Auf jede Abwehrumstellung des Gegners fanden die Eintrachtler ein Mittel, um Tore zu erzielen. Über die Zwischenresultate 4:1, 11:4 und 13:5 sprang eine komfortable Führung zur Pause heraus. Zu Beginn der zweiten Hälfte änderten sich die Kräfteverhältnisse zunächst nicht. Bis zum 18:11 behaupteten die Gastgeber einen deutlichen Vorsprung. Doch anschließend machten sich erste Verschleißerscheinungen bei den Rot-Weißen bemerkbar. Bis zum 19:16 kamen die Gäste im weiteren Spielverlauf wieder heran. Doch ein erfolgreich verwandelter Siebenmeter von Bianca Penger und ein weiterer Treffer von Yvonne Winkler zum 21:16 erstickten die Aufholjagd der Beckumer Gäste. Verständlich, dass Trainer Frank Penger nach dem Spiel nur lobende Worte für das Spiel seiner Mannschaft fand. "Die gesamte Truppe ist von Beginn an konzentriert zu Werke gegangen und hat eine geschlossene Teamleistung abgeliefert. Die eingesetzten Neuzugänge Claudia Hartmann und Jenny Fuchs haben sich sofort gut in das Mannschaftsgefüge integriert. Ich denke, wir haben uns in diesem Nachbarschaftsderby mehr als verdient durchgesetzt". Aufstellung: Holling (Tor); Penger (2/1), Hartmann (4), Haase, Y. Winkler (3), Fuchs (4/2), J. Winkler (1), Konieczko (4), Krupski (5/3), Wischnewski
SVE Dolberg II gegen Lüner SV II 9:14 (5:5) Sonntag, 02.09.2007 um 15:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Mit einer Niederlage startete die Damenreserve in die neue Saison. Es war für die Rot-Weißen aber mehr drin. Im Verlaufe des ersten Spielabschnittes rannten die Einheimischen ständig einem Zwei-Tor-Rückstand, den Julia Brehe und Nicole Wonnemann jeweils per Siebenmeter zur Pause egalisieren konnten. Die Aussicht auf einen Erfolg war also noch gegeben. In der zweiten Spielhälfte kamen die Gäste aus Lünen fortan stärker auf und die Eintrachtler konnten nun nicht mehr mithalten. Nach dem Ausgleich durch Tina Schröer zum 6:6 zog Lünen anschließend entscheidend auf 7:13 davon. In dieser Phase vergaben die Gastgeber leichtfertig einige gute Einwurfmöglichkeiten. In den letzten Minuten des Spiels gelang den Rot-Weißen nur noch eine leichte Resultatsverbesserung. Aufstellung: Stracke (Tor); Wonnemann (4/1), Schneider (1), J. Brehe (3/3), T. Schröer (1), Kopp, Höing, Feische, Schulte
Saison 2006/2007 SVE Dolberg I gegen DJK Westf. Hörde Lüner SV II gegen SVE Dolberg II Lüner SV I gegen SVE Dolberg I HSG Soest gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg I gegen TVG Kaiserau I RSV Altenbögge II gegen SVE Dolberg II DJK Saxonia Dortmund gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg II gegen TuS Westfalia Kamen II SVE Dolberg gegen TuS Scharnhorst SVE Dolberg I gegen BVB Dortmund III SVE Dolberg II gegen TV Werne II SVE Dolberg gegen RSV Altenbögge I TV Unna III gegen SVE Dolberg II TV Wickede gegen SVE Dolberg I TV Unna II gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen SG HC Dortmund-Süd SVE Dolberg gegen TuWa Bockum-Hövel SVE Dolberg II gegen Lüner SV II Westf. Hörde gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen Lüner SV I SVE Dolberg II gegen HSG Soest TVG Kaiserau I gegen SVE Dolberg I TuWa Bockum-Hövel gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg I gegen Saxonia Dortmund TuS Scharnhorst gegen SVE Dolberg I TuS Westfalia Kamen II gegen SVE Dolberg II TV Werne II gegen SVE Dolberg II BV Borussia Dortmund III gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg II gegen RSV Altenbögge II RSV Altenbögge I gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg II gegen TV Unna III SVE Dolberg I gegen TV Unna II SG HC Dortmund-Süd gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen TV Wickede
SVE Dolberg I gegen DJK Westfalia Hörde 14:25 (13:10) Sonntag, 29.04.2007 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Zum Saisonabschluss mussten Dolbergs erste Damen leider eine Heimniederlage gegen den Tabellenführer und Landesliga-Aufsteiger DJK Westfalia Hörde hinnehmen. Da für beide Teams bereits vor dem Spiel die Tabellenpositionen feststanden, konnte man befreit aufspielen. Die Zuschauer in der Mehrzweckhalle sahen zwei grundlegend unterschiedliche Halbzeiten. Im ersten Spielabschnitt war die Eintracht die deutlich spielbestimmende Mannschaft. Durch gut vorgetragene Angriffe lagen die Einheimischen nach 18 Minuten mit 9:2 vorne. Die Gäste wollten sich aber nicht so einfach geschlagen geben und kamen fortan besser ins Spiel. Hörde konnte den Abstand bis zur Pause auf drei Tore verkürzen. In der zweiten Spielhälfte setzte sich der Kräfteverschleiß bei der Mannschaft von Trainer Frank Penger fort. Hörde wurde seiner Favoritenrolle mehr und mehr gerecht. Die Gäste glichen zum 14:14 aus und bauten anschließend den Vorsprung Tor um Tor aus. Beste Einwurfmöglichkeiten blieben bei den Eintrachtlern in dieser Phase ungenutzt. Bei den Rot-Weißen war die Luft raus. Im Lager der Eintracht war man nach dem Schlusspfiff aber nur kurz traurig über diese Niederlage, denn zum einen kann man gegen den Meister verlieren und zum anderen haben die Rot-Weißen mit dem dritten Tabellenplatz mehr erreicht als zu erwarten war. Auch Trainer Frank Penger zog ein positives Saisonfazit: "Wir haben viele gute Spiele gezeigt und uns immer wieder als geschlossene Mannschaft präsentiert. Wir können stolz auf das Saisonergebnis sein". Aufstellung: Holling (Tor), Penger (1), Krupski (3), Konieczko (2), Y. Winkler (1), J. Winkler (1), Echtermann (5), S. Schröer (1), Haase
Lüner SV II gegen SVE Dolberg II 16:10 (8:5) Sonntag, 22.04.2007 um 12:30 Uhr in der Rundsporthalle in Lünen Mit einer anständigen Leistung hat Dolbergs zweite Damenmannschaft die Saison 2006/2007 beendet. Die Mannschaft hielt noch mal gut dagegen und erzielte beim Tabellenzweiten ein gutes Ergebnis. Im Verlauf der ersten Spielhälfte konnten die Eintrachtler sogar eine 5:2 Führung behaupten. Ein Zwischenspurt der Gastgeber rückte die Kräfteverhältnisse zur Pause wieder ein wenig zurecht. In der zweiten Halbzeit lies der Favorit, trotz aller Bemühungen der Rot-Weißen, nichts mehr anbrennen. Dolbergs Reserve kann aber erhobenen Hauptes die Saison abschließen. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Stracke, Wischnewski (4/2), Diekmann-Möbius, Ch. Schröer (4), Kieserling, Wonnemann (1), Schulte (1), Kopp
Lüner SV I gegen SVE Dolberg I 17:20 (8:13) Sonntag, 22.04.2007 um 14:00 Uhr in der Rundsporthalle in Lünen Dank einer Energieleistung in der Schlussviertelstunde konnten Dolbergs erste Damen verdient beide Punkte aus der Rundsporthalle in Lünen entführen. Im Verlauf der ersten Spielhälfte sah es nicht danach aus, dass die Rot-Weißen an die Schmerzgrenze gehen müssten. Die Eintrachtler beherrschten nach ausgeglichenem Beginn Ball und Gegner. Nach zwanzig Minuten zeigte die Anzeigetafel einen 4:10 Vorsprung für die Mannschaft von Trainer Frank Penger. Der Gegner nahm eine Auszeit, konnte den Vorsprung aber anschließend bis zur Pause nur um ein Tor verkürzen. Nach dem Wechsel kamen die Rot-Weißen nur schwer wieder in Tritt. Lünen holte Tor um Tor auf und konnte bis auf 12:13 verkürzen. Das Spiel drohte zu kippen. Als Julika Winkler in der 43. Spielminute mit dem ersten Tor für Dolberg in der zweiten Halbzeit auf 12:14 erhöhte, platzte bei den Eintrachtlern wieder der Knoten. Mit letzten Kräften hielt die Mannschaft nun dagegen. Über 13:15 wurde der Abstand wieder auf 13:19 ausgebaut. Das Spiel war entschieden und der Trainer nach dem Schlusspfiff voll zufrieden: "Als das Spiel zu kippen drohte, hat die Mannschaft mit einer tollen kämpferischen Leistung dem Gegner Paroli geboten. Mit nur einem Auswechselspieler haben wir das Beste aus der Situation gemacht." Durch diesem Sieg haben Dolbergs Damen den dritten Platz in der Endabrechnung sicher. Für einen Aufsteiger ein beachtliches Ergebnis und vor der Saison nicht unbedingt zu erwarten. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (5/2), Krupski (5/3), Konieczko (3), Y. Winkler (5), J. Winkler (2), S. Schröer, Haase
HSG Soest gegen SVE Dolberg II 22:10 (11:4) Mittwoch, 18.04.2007 um 20:00 Uhr in der Dülberg-Halle in Soest Dolbergs Damenreserve wartet weiterhin auf den ersten Sieg im Jahre 2007. Im Nachholspiel bei der HSG Soest zogen die Rot-Weißen eindeutig den Kürzeren. Nach vierwöchiger Spielpause merkte man den Eintrachtlern über die gesamte Spieldauer hinweg die fehlende Spielpraxis an. Dolbergs Damen leisteten sich zu viele Fehlpässe im Angriff. Der Gegner bestrafte dies, in dem er immer wieder über Gegenstöße zu zahlreichen Torerfolgen kam. Die Soester Damen lagen vom Anpfiff weg in Führung. Über die Zwischenstände 5:1 und 9:2 hatten die Gastgeber bereits zur Pause einen fast uneinholbaren Vorsprung erzielt. Dolberg wehrte sich in zweiten Durchgang zwar nach Kräften, die erneute Niederlage konnte aber nicht mehr verhindert werden. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Stracke, Wischnewski (3/1), Diekmann-Möbius (2), Ch. Schröer, Sahm, Wonnemann (3/2), Schulte (2), Kopp, M. Brehe, Kieserling
SVE Dolberg I gegen TVG Kaiserau I 30:20 (18:6) Sonntag, 25.03.2007 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs erste Damen haben sich nach der Niederlage am vergangenen Wochenende wieder gefangen und einen deutlichen Heimerfolg gegen den TVG Kaiserau erzielt. Dabei gelangen den Eintrachtlern erstmals in dieser Saison 30 Tore. Stephanie Schröer gelang dieser 30. Treffer, der traditionell mit einer Runde an die Mannschaft verbunden ist. Nachdem sich einige Stammkräfte zurückgemeldet hatten, konnte Trainer Frank Penger in diesem Spiel wieder die angestammte Formation aufbieten. Dies bekam der Gast im Verlaufe des Spiels deutlich zu spüren. Bis zum 5:5 hielt Kaiserau noch mit, doch anschließend spielten nur noch die Eintrachtler. Bis auf 15:5 zogen sie im weiteren Spielverlauf davon. "Wir waren ab der 10. Spielminute unserem Gegner spielerisch deutlich überlegen. Dies war sehr schön anzusehen. Die Mannschaft hatte auf dem Spielfeld immer die richtige Antwort parat", war Trainer Frank Penger mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden. Der Tabellenfünfte aus Kaiserau hatte auch im Verlauf der zweiten Spielhälfte dem Spiel der Rot-Weißen nichts mehr entgegen zu setzten. Bis zum 26:11 wurde der Vorsprung weiter ausgebaut. In den letzten zehn Minuten ließen es die Gastgeber dann etwas lockerer angehen. Dies nutzte Kaiserau, um sich sich noch etwas besser in Szene zu setzten. Dolbergs erste Damen gehen nun wegen der Osterferien in eine vierwöchige Spielpause. Anschließend folgen dann die letzten beiden Spiele, in denen die Mannschaft den dritten Tabellenplatz in der Bezirksliga verteidigen will. Diese gute Platzierung war vor der Saison nicht zu erwarten. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (8/2), Echtermann (5), Krupski (7/2), Konieczko (3), Y. Winkler (3), Diekmann-Möbius, J. Winkler (3), S. Schröer (1)
RSV Altenbögge II gegen SVE Dolberg II 21:5 (11:2) Dienstag, 20.03.2007 um 19:00 Uhr in der Sporthalle am Schulzentrum in Bönen Beim bislang noch verlustpunktfreien Tabellenführer hatte Dolbergs Damenreserve keine Chance auf den Sieg. Das Schlusslicht der Kreisklasse lag bereits zur Pause aussichtslos zurück. Fehler im Spielaufbau nutzte die Reserve des RSV Altenbögge immer wieder, um mit Gegenstößen zu Torerfolgen zu kommen. Im zweiten Spielabschnitt nahmen die Fehler zwar ab, an der klaren Rollenverteilung änderte dies aber nichts. Die Gastgeber wurden ihrer Favoritenrolle eindeutig gerecht. Dolbergs Damenreserve geht nun in eine vierwöchige Spielpause. Gelegenheit, um Kräfte für die letzten beiden Spiele der Saison zu sammeln. Aufstellung: Stracke (Tor), Wischnewski, Diekmann-Möbius (1), Ch. Schröer (1), Sahm, Wonnemann (3), Schulte, Kopp
DJK Saxiona Dortmund gegen SVE Dolberg I 17:11 (11:2) Sonntag, 18.03.2007 um 13:45 Uhr in der Sporthalle Brakel I in Dortmund Auf vier Stammkräfte mussten Dolbergs erste Damen beim Auswärtsspiel bei Saxonia Dortmund verzichten. Trotz personeller Ergänzung aus der Reserve konnte man nur mit einem Auswechselspieler antreten. Die dezimierte Truppe wollte aber dennoch versuchen beide Punkte auf der Habenseite zu verbuchen. Das Spiel begann auch verheißungsvoll mit dem 0:1 durch Stephanie Krupski. In der Folge übernahmen aber die Gastgeberinnen immer mehr die Initiative. Bis auf 7:1 zog Dortmund im weiteren Spielverlauf davon. Die Eintrachtler konnten sich im Angriff nicht entscheidend durchsetzen und erlaubten sich zu viele technische Fehler. Nach dem Anschluss zum 7:2 bauten Dortmunds Damen den Vorsprung bis zu Pause weiter aus. Die Eintracht zeigte in dieser Phase insbesondere in der Rückwärtsbewegung deutliche Schwächen. Dortmund kam dadurch immer wieder durch Gegenstöße zu einfachen Torerfolgen. Nach einer deutlichen Halbzeitansprache des Trainers lief es für die Rot-Weißen im zweiten Spielabschnitt besser. Dolberg kämpfte nun um ein besseres Ergebnis. Die Eintrachtler fanden jetzt besser den Weg zum Tor. So konnte die Mannschaft von Trainer Frank Penger wenigstens einen Teilerfolg erzielen und die zweite Spielhälfte mit 6:9 für sich entscheiden. "Durch die vielen Ausfälle mussten wir in diesem Spiel viel improvisieren. Im ersten Durchgang habe ich leider den nötigen Einsatzwillen beim Zurücklaufen vermisst. Die Mannschaft hat aber im zweiten Spielabschnitt kämpferisch gut dagegen gehalten und so noch etwas für die Ergebniskosmetik getan. Mehr war heute leider nicht drin" so Trainer Frank Penger nach dem Spiel. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (3), Krupski (5/2), Konieczko (3), M. Brehe, J. Brehe, Kopp, S. Schröer
SVE Dolberg II gegen TuS Westfalia Kamen II 10:15 (5:9) Sonntag, 04.03.2007 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs Damenreserve muss die Saison 2006/2007 ohne Heimsieg abschließen. Im letzten Heimspiel nahm auch die Reserve des TuS Westfalia Kamen ohne größere Probleme beide Punkte mit nach Hause. Nach dem 1:0 durch Ulrike Diekmann-Möbius übernahmen die Gäste das Kommando und zogen auf 2:6 davon. Im zweiten Durchgang baute Kamen den Vorsprung bis zum 7:15 kurz vor Spielende weiter aus. Kira Kieserling, Nicole Wonnemann und Sabrina Kopp warfen in den drei Minuten zwar noch drei Tore in Folge, dieses Aufbäumen kam aber leider zu spät. Die Mannschaft will nun versuchen, in den verbliebenen Auswärtsspielen das ein oder andere Erfolgserlebnis zu verbuchen. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Stracke, Wischnewski (2), Kieserling (1), Diekmann-Möbius (1), Ch. Schröer (1), Sahm, Wonnemann (2/1), Schulte, Kopp (2), Brehe M. (1)
SVE Dolberg I gegen TuS Scharnhorst 18:9 (8:6) Sonntag, 04.03.2007 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Auch der TuS Scharnhorst konnte die Erfolgsserie von Dolbergs ersten Handballdamen nicht stoppen. Mit dem 18:9 Heimsieg festigten die Eintrachtler den dritten Tabellenplatz und schraubten die Rückrundenbilanz auf stolze 12:2 Punkte. Mit dem erste Tor der Partie gingen die Gäste das einzige Mal in Führung. Anschließend dominierten die Gastgeber das Spiel. Beim 6:1 und 8:3 lagen die Rot-Weißen bereits komfortabel vorne. Allerdings verlor die Mannschaft von Trainer Frank Penger zum Ende der ersten Spielhälfte ein wenig den Faden. Scharnhorst nutzte dies und konnte bis zur Pause den Abstand auf zwei Tore verkürzen. Mit einer disziplinierten und konzentrierten Deckungsleistung kamen die Eintrachtler wieder aus der Kabine. Die Gäste fanden nun nicht mehr die Lücken und kamen nur noch zu insgesamt drei Torerfolgen. Julika Winkler sorgte für den Höhepunkt im zweiten Durchgang, als sie als kleinste Spielerin auf dem Platz von der Außenposition einlief, hoch stieg und einen Rückraumtreffer zum zwischenzeitlichen 14:7 erzielte. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung kamen Dolbergs Damen letztendlich zu einem ungefährdeten Erfolg. Obwohl das Saisonziel "Klassenerhalt" bereits weit übertroffen wurde, will der Aufsteiger die Erfolgsbilanz in den letzten vier Meisterschaftsspielen weiter ausbauen. Aufstellung: Holling (Tor), Penger, Echtermann (5), Haase, Krupski (6/4), Konieczko (2), Y. Winkler (2), Diekmann-Möbius, J. Winkler (3)
SVE Dolberg I gegen BV Borussia Dortmund III 28:7 (16:4) Sonntag, 25.02.2007 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Eine einseitige Angelegenheit war das Spiel zwischen Dolbergs ersten Damen und der dritten Mannschaft des BVB Dortmund. Ohne den Hauch einer Siegchance mussten die Gäste wieder die Heimreise antreten. In den ersten sieben Minuten hatten die Eintrachtler bereits einen 5:0 Vorsprung heraus geworfen. Durch konzentriertes Spiel in Abwehr und Angriff wurde die Führung über die Zwischenstände 10:1 und 12:2 bis zur Pause weiter ausgebaut. Auch im zweiten Spielabschnitt fanden Dortmunds Damen kein Mittel, um den Rot-Weißen ernsthaft Paroli zu bieten. Im Gefühl des sicheren Sieges lies bei der Mannschaft von Trainer Frank Penger die Konzentration im Spielaufbau und in der Chancenverwertung fortan etwas nach. Der Vorsprung wurde aber dennoch weiter ausgebaut und am Ende konnten Dolbergs erste Damen den höchsten Sieg der laufenden Saison feiern. Trainer Frank Penger nach dem Schlusspfiff: "Dieser Gegner hat uns nicht groß gefordert und hat uns das Siegen einfach gemacht. Die nächsten Aufgaben werden sicherlich wieder schwieriger." Aufstellung: Holling (Tor), Penger (1), Echtermann (9), Haase, Krupski (7/5), Konieczko, Y. Winkler (8), S. Schröer (1), J. Winkler (2)
SVE Dolberg II gegen TV Werne II 6:8 (3:6) Sonntag, 25.02.2007 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg In diesem Spiel war für Dolbergs Damenreserve mehr drin. Die Eintracht lief im Verlauf der ersten Hälfte zunächst einem Rückstand von drei Toren hinterher, der auch noch beim Pausenpfiff Bestand hatte. Nicole Wonnemann und Sabrina Kopp verkürzten bis zur 40. Spielminute auf 5:6. Die Abwehr um eine gut aufgelegte Torfrau Ilka Lohrmann stand nun gut und lies zunächst keine Gegentreffer mehr zu. Leider gelangen den Einheimischen in der Folgezeit auch keine Treffer mehr, um das Spiel noch zu wenden. Als die Gäste aus Werne durch zwei Tore in der 51. und 55. Spielminute auf 5:8 erhöhten, war das Spiel entschieden. Tina Wischnewski gelang per Siebenmeter nur noch eine Resultatsverbesserung. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Stracke, Wischnewski (2/1), Kieserling, Diekmann-Möbius, Ch. Schröer (1), Sahm, Wonnemann (1), Schulte (1), Kopp (1)
SVE Dolberg I gegen RSV Altenbögge I 24:14 (14:9) Samstag, 17.02.2007 um 18:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Ohne große Probleme lösten Dolbergs erste Damen die Heimaufgabe gegen den RSV Altenbögge. Das wegen dem WM-Finale auf Karnevalssamstag verlegte Spiel endete mit einem deutlichen 24:14 Erfolg für die Mannschaft von Trainer Frank Penger. Der Gast aus Altenbögge konnte den Eintrachtlern nur in den Anfangsminuten Paroli bieten, in denen die Gastgeber noch sehr unkonzentriert wirkten. Altenbögge versuchte mit direkter Deckung gegen Yvonne Winkler über die gesamte Spielzeit hinweg das Angriffsspiel der Eintracht zu stören. Dies hatte aber nicht die von den Gästen erhoffte Wirkung. Nachdem Dolbergs Damen die Unkonzentriertheiten überwunden hatten, sanken Altenbögges Chancen auf einen Punktgewinn. Mit schnell vorgetragenen Angriffen setzten die Einheimischen den Gegner nun unter Druck. Nach dem letztmaligen Ausgleich der Gäste zum 3:3 zogen die Rot-Weißen über 7:4 und 12:6 bis zur Pause vorentscheidend davon. Auch im zweiten Spielabschnitt blieben Dolbergs Damen Herr im eigenen Hause. Die Deckung der Einheimischen stand jetzt noch sattelfester und lies erst in der 47. Spielminute den ersten Gegentreffer zum zwischenzeitlichen 20:10 zu. Das Spiel war längst entschieden und nur noch Formsache für die Mannschaft von Trainer Frank Penger. Mit diesem klaren Erfolg konnten sich die Eintrachtler wieder auf den dritten Tabellenplatz der Bezirksliga verbessern. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (4), Echtermann (10), Diekmann-Möbius (2), Haase (1), Krupski (2/1), Konieczko (3), J. Brehe, Y. Winkler (2), S. Schröer
TV Beckum gegen SVE Dolberg I 14:18 (7:9) Samstag, 10.02.2007 um 15:00 Uhr in der Jahnhalle in Beckum Nach dem Schlusspfiff der Bezirksligapartie sah man auf Dolberger Seite überall nur zufriedene Gesichter. Kein Wunder, denn nach der Heimniederlage im Hinspiel konnten Dolbergs erste Damen diesmal den Spieß umdrehen und erfolgreich Revanche nehmen. Beckums Damen hatten bis dato noch keinen Punkt in heimischer Halle abgegeben, daher ist der 18:14 Auswärtssieg im Nachbarschaftsduell umso höher zu bewerten. Die Eintrachtler hatten sich für das Prestigeduell viel vorgenommen und wollten nach der Niederlage in Wickede unbedingt wieder einen Sieg einfahren. Die erste Hälfte verlief zunächst noch ausgeglichen. Beide Mannschaften schafften es nicht sich abzusetzen. Mehr als ein Tor Vorsprung sprang für beide Teams nicht heraus. Zur Pause gelang der Mannschaft von Trainer Frank Penger aber dennoch eine Zwei-Tore-Führung. Den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt hatten eindeutig Dolbergs Spielerinnen. Vier Tore in Folge bescherten den Eintrachtlern einen 7:13 Zwischenstand. Der Vorsprung konnte im weiteren Spielgeschehen sogar auf 8:16 ausgebaut werden. Beckums Damen fanden in dieser Phase des Spiels überhaupt kein Mittel gegen den gut stehenden Abwehrverband der Eintrachtler. Hierbei nutzten die Dolberger etliche Ballverluste des Gegners, um per Gegenstoß zu Torerfolgen zu kommen. Hierbei zeichnete sich insbesondere Caroline Echtermann aus, die mit 9 Toren zur erfolgreichsten Werferin auf Seiten der Eintracht avancierte. Zudem verhinderte Torfrau Angela Holling mit einigen gehaltenen Siebenmetern ein weiteres Aufbäumen des Gastgebers. Aufstellung: Holling (Tor), Penger, Echtermann (9), J. Winkler, Krupski (4/3), Konieczko (3), Y. Winkler (2), Haase, S. Schröer
TV Unna III gegen SVE Dolberg II 15:10 (5:5) Samstag, 20.01.2007 um 15:00 Uhr in den Hellweg-Sporthallen in Unna Trotz Niederlage bot die Damenreserve eine ordentliche Leistung beim Auswärtsspiel in Unna. Die im Vorfeld von personellen Engpässen geplagten Eintrachtler hielten über weite Strecken gut mit und konnten die Partie bis zum 9:9 in der zweiten Halbzeit offen gestalten. In der Schlussphase des Spiels hatten die Gastgeber das bessere Ende für sich. Unna konnte sich durch fünf Tore in Folge auf 14:9 absetzen und so das Spiel für sich entscheiden. Aufstellung: Lohrmann (Tor), S. Schröer (3), Kopp (1), Kieserling, Sahm, Konieczko (4/1), C. Schröer (1), Wischnewski (1), Stracke
TV Wickede gegen SVE Dolberg I 17:10 (11:5) Donnerstag, 25.01.2007 um 19:15 Uhr in der Sporthalle Gerken-Hauptschule in Wickede (Ruhr) Mit einer Niederlage im Gepäck mussten Dolbergs erste Damen die Heimreise vom Nachholspiel beim Tabellenzweiten Wickede antreten. Eine mangelnde Chancenauswertung und die erneut schlechte Verwertung der Strafwürfe ( sechs "Fahrkarten") waren an diesem Abend die entscheidenden Gründe, weshalb es nicht für einen Erfolg gereicht hat. Das der Sieg für Wickede so deutlich ausfiel, lag insbesondere an der schwachen Vorstellung der Eintrachtler in den letzten zehn Minuten der ersten Spielhälfte. Bis zur 20. Spielminute und einem Zwischenstand von 6:5 verlief das Spiel noch ausgeglichen. Doch dann konnte sich Wickede vorwiegend durch Gegenstöße bis zur Pause vorentscheidend auf 11:5 absetzen. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger war aber nicht gewillt sich so einfach geschlagen zu geben. Mit guten Vorsätzen kam man aus der Kabine. Durch eine gute Abwehrleistung blieben die Wickederinnen bis zur 42. Spielminute ohne Torerfolg. Leider wurde diese Phase nicht konsequent ausgenutzt. Der Abstand konnte bis dato nur auf 11:7 verkürzt werden. Eine gut aufgelegte gegnerische Torhüterin machte gute Einwurfmöglichkeiten zunichte und verhinderte so eine Wende im Spiel. Nachdem Wickede die Torflaute überwunden hatte, war das Spiel für die Rot-Weißen gelaufen. "Beim Tabellenzweiten zu verlieren ist nicht schlimm. Wir hatten im Angriff nicht unseren besten Tag erwischt. Unser Gegner hat seine Möglichkeiten besser genutzt und dadurch verdient gewonnen", musste Teamchef Frank Penger nach dem Spiel zugeben. Aufstellung: Holling (Tor), Penger, Echtermann (6/1), J. Winkler, Krupski (2/2), Konieczko, Y. Winkler (2/1), Haase, S. Schröer
TV Unna II gegen SVE Dolberg I 13:20 (7:9) Samstag, 20.01.2007 um 13:30 Uhr in den Hellweg-Sporthallen in Unna Dolbergs erste Damen lösten souverän die Pflichtaufgabe beim Schlusslicht TV Unna II. Während die Eintrachtler mit dem Sieg den dritten Tabellenplatz verteidigten, wartet die Reserve des TV Unna weiterhin auf den ersten doppelten Punktgewinn in der laufenden Saison. Die Mannschaft wurde schnell ihrer Favoritenstellung gerecht und ging über 0:4 mit 1:6 in Führung. Die Gastgeber reagierten und nahmen nun Caroline Echtermann in kurze Deckung. Dolbergs Damen brauchten einige Minuten, um sich auf die neue Situation einzustellen. Unna nutzte diese kurze Unsicherheit und verkürzte den Abstand auf 5:6. Die Rot-Weißen konnten den Vorsprung aber bis zur Pause verteidigen. Drei Tore in Folge zu Beginn des zweiten Spielabschnittes brachten die Eintracht wieder in sicheres Fahrwasser. Unna wehrte sich fortan zwar weiterhin nach Kräften, den verdienten Sieg der Gäste konnten sie aber nicht mehr verhindern. Über die Zwischenstände 10:13, 11:16 und 12:18 kam am Ende noch ein standesgemäßes Ergebnis zustande. Trainer Frank Penger richtete nach der Partie sein Augenmerk schon auf die kommenden Aufgaben: "Mit diesem Sieg können wir mit verstärkten Selbstvertrauen in die Nachholbegegnung beim Tabellenzweiten TV Wickede gehen". Aufstellung: Holling (Tor), Penger (4/2), Echtermann (6), J. Winkler (2), Krupski (3), S. Schröer (1/1), Konieczko (4), J. Brehe, Wischnewski
SVE Dolberg I gegen SG HC Dortmund-Süd 19:17 (9:7) Sonntag, 14.01.2007 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Gelungener Start für Dolbergs erste Damen in das Jahr 2007. Trotz personeller Engpässe gelang den Eintrachtlern ein verdienter Heimsieg über den Tabellennachbarn SG HC Dortmund-Süd. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger überzeugte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Nach vierwöchiger Spielpause fanden die Gastgeber sofort wieder ihren Spielrhythmus. Die Einheimischen behaupteten von Beginn an eine Zwei-Tore-Führung, die bis zur Pause verteidigt werden konnte. Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer in der Mehrzweckhalle weiterhin ein spannendes Spiel, in dem es Dolbergs Damen leider nicht gelang, frühzeitig die Partie zu entscheiden. Dies lag insbesondere an der erneut schwachen Ausbeute bei der Verwertung von Siebenmetern. Nicht weniger als acht vergebene Strafwürfe ließen Trainer Frank Penger zum wiederholten Male die wenigen Haare zu Berge stehen. Die Eintracht-Damen verloren dennoch nicht die Nerven. Dortmund konnte beim 13:13 und 16:16 zwar zwischenzeitlich nochmals ausgleichen, den Sieg verhindern konnten sie aber nicht mehr. Dolbergs erste Damen verbuchten mit kämpferischen Einsatz das bessere Ende für sich und nahmen somit erfolgreich Revanche für die Niederlage im Hinspiel. "Ich muss allen Spielerinnen ein Kompliment machen. Alle haben sich wieder für den Erfolg voll ins Zeug gelegt. Unsere derzeitige Schwäche bei Siebenmetern wird zwar langsam ärgerlich, aber wenn wir trotzdem unsere Spiel gewinnen, soll mir das zunächst mal egal sein", bilanzierte der Trainer unmittelbar nach Spielende. Aufstellung: Holling (Tor), Penger, Echtermann (8/3), J. Winkler (n. e.), Krupski (5), S. Schröer, Y. Winkler (1), Konieczko (2), Haase (2/1), Dieckmann-Möbius (1)
SVE Dolberg II gegen TuWa Bockum-Hövel 10:12 (7:7) Sonntag, 14.01.2007 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Nach dem Erfolg im Hinspiel ging Dolbergs Reserve mit berechtigten Hoffnungen auf zwei Pluspunkte in das Heimspiel gegen TuWa Bockum-Hövel. Doch die Gäste konnten diesmal den Spieß umdrehen und den Erfolg für sich verbuchen. Spielentscheidend für die Dolberger Niederlage war die schwache Wurfausbeute in den ersten zwanzig Minuten der zweiten Spielhälfte, in denen den Gastgebern kein Torerfolg gelang. Bockum-Hövel machte es während dieser Phase besser und konnte sich vorentscheidend auf 7:12 absetzten. In den letzten zehn Spielminuten gelang den Eintrachtler dann nur noch Ergebniskosmetik. Aufstellung: Stracke (Tor), Lohrmann (Tor), Wischnewski (2/1), Kieserling (1), Diekmann-Möbius (1), Ch. Schröer, Sahm, Wonnemann (1/1), Schulte, M. Brehe (3), Kopp (1), Kinder
SVE Dolberg II gegen Lüner SV II 14:26 (9:14) Sonntag, 03.12.2006 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbers Damenreserve musste erneut ein Niederlage hinnehmen. Mit nur einem Auswechselspieler hatten die Eintrachtler keine Chance gegen den Tabellenzweiten der Kreisklasse. Dabei sah es in den ersten Halbzeit noch gut für die Rot-Weißen aus. Die im ersten Spielabschnitt von Holger Möbius vertretungsweise betreute Mannschaft hielt bis zum 7:7 eine Gleichstand. Doch dann machten sich bereits erste konditionelle Probleme bemerkbar, die die Reserve des Lüner SV zu einem Fünf-Tore-Vorsprung zur Pause nutzte. Auch nach der Halbzeit reichte die Kraft der Gastgeber nicht mehr für eine Wende im Spiel. Lünen baute seine Führung Tor um Tor weiter aus. Trotz des personellen Engpasses haben sich die Einheimischen aber zu keiner Phase des Spiels hängen lassen. Aufstellung: Stracke (Tor), Wischnewski (4/2), Kieserling, Diekmann-Möbius (1), Ch. Schröer (2), Sahm, Wonnemann (7/3), Schulte
Westf. Hörde gegen SVE Dolberg I 17:11 (8:1) Sonntag, 10.12.2006 um 11:15 Uhr in der Sporthalle Hörde in Dortmund Beim Tabellenführer Westfalia Hörde endete die Erfolgsserie von Dolbergs ersten Damen. Nach der bislang schlechtesten Saisonleistung musste man verdient ohne Punkte die Heimreise antreten. Keine Feldspielerin erreichte an diesem Tag Normalform. Insbesondere im ersten Spielabschnitt bot die Eintracht eine indiskutable Angriffsleistung. Trainer Frank Penger versuchte eine mögliche Ursache in der ungewohnten Anwurfzeit am Sonntagmorgen zu finden: "Bis auf Torfrau Angela Holling waren scheinbar alle Spielerinnen im ersten Durchgang noch im Bett. Anders ist diese schlechte Angriffsleitung nicht zu erklären". Die Mannschaft leistete sich im ersten Durchgang Fehler über Fehler im Angriff und konnte zudem vier Siebenmeter nicht verwandeln. Der erste Torerfolg gelang den Rot-Weißen erst in der 23. Spielminute zum zwischenzeitlichen 4:1. Eine Wende bedeutete dieser Treffer aber nicht, denn Hörde konnte den Vorsprung bis zur Pause weiter ausbauen. Trainer Frank Penger packte seine Mannschaft in der Pausenbesprechung an der Ehre und für Dolbergs erste Damen ging es nun in erster Linie darum ein ansehnliches Ergebnis zu erzielen. Dies gelang, denn die Mannschaft hielt nach der Pause nochmals dagegen, kämpfte bis zum Schlusspfiff und konnte so wenigstens die zweite Halbzeit mit 10:9 für sich entscheiden. Um gegen den Tabellenzweiten TV Wickede am nächsten Wochenende zu bestehen ist eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich. Zum Glück ist dieses Spiel auch nicht an einem Sonntagmorgen. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (2), Echtermann (2), J. Winkler, Krupski (3/1), S. Schröer (1), Y. Winkler (2/2), Konieczko (1), Haase
SVE Dolberg I gegen Lüner SV I 20:18 (10:6) Sonntag, 03.12.2006 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Die Erfolgsserie von Dolbergs erster Damenmannschaft hält weiter an. Der Aufsteiger feierte beim 20:18 gegen den Lüner SV den vierten Sieg in Folge und verteidigte somit den dritten Tabellenplatz in der Bezirksliga. Die Eintrachtler zeigten von Beginn an wer die spielbestimmende Mannschaft in der Mehrzweckhalle sein würde. Über die Zwischenstände 3:1, 6:3 und 10:4 behaupteten die Gastgeber bis zur Pause einen Vier-Tore-Vorsprung. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes verkürzte Lünen den Abstand auf 10:8. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger kam nun aber wieder besser ins Spiel und setzte sich über die Zwischenergebnisse 14:10 und 16:11 bis kurz vor Spielende vorentscheidend auf 20:14 ab. Lünen dezimierte sich in dieser Phase des Spiels immer wieder selbst, in dem sich Trainer und Mannschaft mehr auf das Reklamieren von Schiedsrichterentscheidungen besannen als sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren. Den Gästen gelang aber trotz Unterzahl in den letzten Minuten noch eine Verbesserung des Resultats. Trainer Frank Penger war trotz des Erfolges nicht uneingeschränkt zufrieden, den sechs nicht verwandelte Siebenmeter und zahlreiche nicht genutzte Überzahlsituationen hätten Dolbergs Damen eine deutlicheren Sieg bringen müssen. "Wir hätten das undisziplinierte Verhalten der Gäste besser nutzen müssen. Unsere Siebenmeter und unser Überzahlspiel waren an diesem Tag ein Nachteil für uns. Wir hätten das Spiel trotz deutlicher Führung fast noch aus der Hand gegeben", bilanzierte der Trainer nach dem Schlusspfiff. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (5/2), Echtermann (5/2), J. Winkler, Krupski (1), S. Schröer, Y. Winkler (5), Konieczko (3), Haase (1)
SVE Dolberg II gegen HSG Soest 11:17 (7:9) Samstag, 25.11.2006 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Eine vermeidbare Niederlage musste die zweite Damenmannschaft gegen den Tabellennachbarn HSG Soest hinnehmen. Trotz der dünnen Personaldecke hielt die Mannschaft um Trainerin Ilka Lohrmann im ersten Spielabschnitt gut mit. Bei einem Pausenstand von 7:9 war für die Eintrachtler noch alles möglich. Soest baute von Anfang der zweiten Hälfte den Vorsprung jedoch weiter aus und kam so bei Zwischenständen von 7:10 und 11:14 zu einem am Ende ungefährdeten Sieg. Dolbergs Damen sind durch diese Niederlage leider erstmalig in dieser Saison auf den letzten Platz der Tabelle gerutscht, punktgleich mit Bockum-Hövel, die am letzten Wochenende, ihren ersten Erfolg verbuchen konnten. Aufstellung: Stracke (Tor), Wonnemann (1), M. Brehe (2), Wischnewski (3/1), Konieczko (5/1), Sahm, Kieserling, Ch. Schröer
TVG Kaiserau I gegen SVE Dolberg I 13:16 (3:9) Sonntag, 19.11.2006 um 14:45 Uhr in der Sporthalle Eichendorffschule in Kaiserau Dolbergs erste Damen kehrten mit dem dritten Sieg in Folge vom Auswärtsspiel aus Kaiserau zurück. Der 16:13-Erfolg bedeutete gleichzeitig den Sprung auf den dritten Platz der Bezirksliga. Der erste Spielabschnitt wurde eindeutig von den Eintrachtlern beherrscht. Am gut stehenden Abwehrverband biss sich Kaiserau die Zähne aus und der Angriff spielte die Tore teilweise mustergültig heraus. Über die Zwischenstände 1:4 und 2:6 hatten sich die Rot-Weißen zur Pause einen komfortablen Vorsprung erspielt. Nach der Halbzeit agierte der Gastgeber mit kurzer Deckung gegen Carolin Echtermann. Diese Maßnahme lähmte bis Mitte der zweiten Halbzeit den Spielfluss der Mannschaft von Trainer Frank Penger. Hinzu kam das Manko, dass die sich trotzdem bietenden Einwurfmöglichkeiten von der gegnerischen Torfrau vereitelt wurden. Kaiserau kämpfte sich somit wieder auf 10:11 heran. Stephanie Krupski per Siebenmeter und zwei Tore von Bianca Penger beendeten aber anschließend die Dolberger Torflaute und brachten ihre Farben beim zwischenzeitlichen 10:14 wieder auf die Erfolgsspur. Der Widerstand der Gastgeber war nun gebrochen und zwei weitere Pluspunkte auf der Habenseite der Dolberger. Nach den Spiel trat Trainer Penger gleich wieder auf die Euphoriebremse: "Trotz des dritten Tabellenplatzes und 13:5 Punkten schauen wir weiterhin nach unten. Die frühzeitige Sicherung des Klassenerhaltes bleibt vorrangiges Ziel." Aufstellung: Holling (Tor), Penger (3/1), Echtermann (2), J. Winkler (3), Krupski (4/1), S. Schröer, Y. Winkler (1), Konieczko (3), Diekmann-Möbius
TuWa Bockum-Hövel gegen SVE Dolberg II 10:14 (7:7) Freitag, 10.11.2006 um 20:30 Uhr in der Stefanhalle in Bockum-Hövel Dolbergs Damenreserve konnte endlich den ersten Sieg der laufenden Saison einfahren. Durch den 10:14 Auswärtserfolg gab die Mannschaft von Trainerin Ilka Lohrmann zusätzlich die "rote Laterne" an den Gegner ab. Im Verlauf des ersten Spielabschnittes sah es noch nicht nach einem Sieg der Eintrachtler aus. Das Spiel verlief ausgeglichen. Dies änderte sich mit Beginn der zweiten Halbzeit, als sich die Rot-Weißen auf 7:10 absetzen konnten. Bockum-Hövel verkürzte zwar zwischenzeitlich noch mal auf 9:10, den Sieg gaben Dolbergs Damen aber nicht mehr aus den Händen. Bei konsequenterer Chancenauswertung wäre sogar ein deutlicherer Erfolg möglich gewesen. Im Dolberger Lager hofft man nun, dass der Knoten endlich geplatzt ist und sich weitere Erfolge anschließen. Aufstellung: Stracke (Tor), M. Brehe, Wischnewski (5/3), J. Brehe (4), Kopp, Kieserling, Diekmann-Möbius (2), Ch. Schröer (1), Kinder (1), Feische (1)
SVE Dolberg I gegen Saxonia Dortmund 16:13 (7:9) Sonntag, 12.11.2006 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs erste Damen bleiben in der Bezirksliga weiterhin in der Erfolgsspur und besiegten Saxonia Dortmund in eigener Halle mit 16:13. Die Eintracht musste im Vorfeld auf drei Stammspielerinnen verzichten und konnte somit erneut mit nur einer Auswechselspielerin antreten. Das Tabellenschlusslicht der Liga erwies sich über das gesamte Spiel hinweg als hartnäckiger Gegner und war fest entschlossen dem ersten Saisonsieg aus der Vorwoche einen weiteren folgen zu lassen. Die Gäste aus Dortmund behaupteten über weite Strecken eine Führung, die Rot-Weißen ließen sich aber nicht entscheidend abschütteln. Zehn Minuten vor dem Ende gelang den Eintrachtlern beim 13:11 erstmals ein Zwei-Tore-Vorsprung, den Saxonia postwendend wieder mit dem Ausgleich beantwortete. Dolbergs Damen hatten aber dennoch den längeren Atem und kamen durch Tore von Stephanie Krupski per Siebenmeter, Carolin Echtermann und Bianca Penger zum verdienten Erfolg. "Spielerisch lief es nicht besonders gut. Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht. Aber die Mannschaft hat zum wiederholten Mal die Geschlossenheit gezeigt, die notwendig ist, um solche Spiel zu gewinnen", resümierte ein gezeichneter aber zufriedener Trainer Frank Penger nach dem Schlusspfiff. Einziger Wehrmutstropfen war der verletzungsbedingte Ausfall von Julia Brehe kurz vor dem Spielende. Sie musste nach einem Zusammenprall mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Alle hoffen nun, dass sie schnell wieder auf die Beine kommt. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (2/1), Echtermann (6/1), J. Winkler, Krupski (5/3), Konieczko (2), J. Brehe (1), Diekmann-Möbius
TuS Scharnhorst gegen SVE Dolberg I 12:20 (6:6) Sonntag, 05.11.2006 um 16:30 Uhr in der Sporthalle Scharnhorst Mit einem deutlichen Erfolg kehrten Dolbergs erste Damen vom Gastspiel beim Tabellennachbarn TuS Scharnhorst zurück. Die Eintrachtler bestimmten von Anfang an den Spielrhythmus und erlaubten den Gastgebern über die gesamte Spielzeit hinweg nicht einmal eine Führung. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger konnte sich aber nie mit mehr als drei Toren vom Gegner absetzen. So blieb die Partie bis zur 52. Spielminute und bei einem knappen 11:13 Vorsprung für die Rot-Weißen spannend. In den letzten Minuten entwickelte sich dann die stärkste Phase der Gäste. Trotz des Handicaps, dass man nur mir einem Auswechselspieler anreisen konnte, hatten Dolbergs erste Damen die besseren Kraftreserven. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung warf man in der Schlussphase des Spiels sieben Tore in Serie zum entscheidenden Zwischenstand von 11:20. Die Gegenwehr der Gastgeber war somit endgültig gebrochen und der zweite Auswärtserfolg der Saison unter Dach und Fach. "Man hat gesehen, das alle Spielerinnen das Spiel und die Punkte unbedingt gewinnen wollten. Durch die starken letzten acht Minuten wurde sie zu Recht für die Bemühungen belohnt" so Trainer Frank Penger nach dem Spiel. Aufstellung: Holling (Tor), Penger, Echtermann (8), J. Winkler (3), Krupski, Haase, Y. Winkler (4), Konieczko (5)
TuS Westfalia Kamen II gegen SVE Dolberg II 17:15 (6:8) Samstag, 04.11.2006 um 15:00 Uhr in den Gesamtschulsporthallen in Kamen In dieser Partie war für Dolbergs Damenreserve mehr zu holen gewesen. Die Eintrachtler mussten aber erneut mit leeren Händen die Heimreise antreten. Es bleibt ein kleiner Trost, dass die Niederlage im Vergleich zu den ersten Spielen diesmal recht knapp ausfiel. Ausschlaggebend für den Misserfolg waren zehn schwache Minuten im Verlauf der zweiten Halbzeit, in der Kamen von 10:10 auf 11:16 davon zog. Bis zum Beginn dieser Schwächeperiode hatten Dolbergs Damen ständig in Führung gelegen, teilweise sogar mit drei Toren. Nachdem sich die Mannschaft wieder gefangen hatte, startete man noch eine Aufholjagd und verkürzte den Abstand. Die verbleibende Spielzeit reichte aber nicht mehr aus, um dem Spiel noch eine spielentscheidende Wende zu geben. Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft von Ilka Lohrmann die positiven Ansätze mit in das nächste Spiel nimmt. Aufstellung: Stracke (Tor), M. Brehe (3), Wischnewski (5), Wonnemann (3), Sahm, Kopp (1), Kieserling (1), Diekmann-Möbius (1), Ch. Schröer (1)
TV Werne II gegen SVE Dolberg II 17:9 (11:2) Sonntag, 29.10.2006 um 18:00 Uhr in der Sporthalle im Schulzentrum in Werne Dolbergs Reserve muss weiterhin auf die ersten Punktgewinne der laufenden Saison warten. Beim Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft des TV Werne wurde die erste Halbzeit total verschlafen. Der Angriff agierte zu harmlos und auch in der Abwehr wurde nicht so gearbeitet wie man es eigentlich kann. Über die Zwischenstände 3:0 und 8:1 lagen die Gegner bereits zur Pause fast uneinholbar vorne. "In dieser Phase waren wir bissig wie eine Oma ohne Zähne", brachte es Torfrau Ilka Lohrmann nach dem Spiel auf den Punkt. Im zweiten Spielabschnitt änderte sich das Verhalten der Eintrachtler. Es war eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen und die Torverteilung konnte nun offen gestaltet werden. Doch für eine Wende im Spiel war es nun zu spät. Es bleibt der spärliche Trost, die zweite Halbzeit für sich entschieden zu haben. Aufstellung: Lohrmann (Tor), M. Brehe (2), Wischnewski (3), Wonnemann (1), Sahm, Kopp, Kieserling, Diekmann-Möbius (2), Schulte (1), Stracke, Kinder, Ch. Schröer
BV Borussia Dortmund III gegen SVE Dolberg I 10:10 (5:5) Sonntag, 29.10.2006 um 13:30 Uhr in der Sporthalle an der Kreuzstrasse in Dortmund Mit einer Punkteteilung endete das Gastspiel von Dolbergs ersten Damen bei der dritten Mannschaft des BVB 09 Dortmund. Die Eintrachtler mussten mit Yvonne Winkler und Julia Brehe auf ihre etatmäßigen Mittelspielerinnen verzichten und dadurch im Angriff viel improvisieren. Flüssige Kombinationen im Spielaufbau waren somit Mangelware. Erschwert wurde dies durch zahlreiche technische Fehler. Zum Glück zeigte der 6:0-Deckungsverband seine gewohnte Stärke. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger lief fast die gesamte Spielzeit einem Rückstand hinterher. Nur beim 0:1, 1:2 und 5:6 konnte man eine Führung für sich behaupten. 12 Minuten vor dem Ende lagen die Rot-Weißen mit 9:6 sogar deutlich im Hintertreffen und nicht viel deutete darauf hin, dass an diesem Tag etwas Zählbares auf dem Pluskonto verbucht werden könnte. Mit einer Umstellung des Abwehrverbandes, in dem nun Anja Konieczko vorgezogen spielte, versuchte man dem Spiel noch die nötige Wende zu geben. Die Maßnahme zeigte die erhoffte Wirkung. Mit dem nötigen Kampfeswillen und durch Tore von Julika Winkler, Carolin Echtermann und Stephanie Krupski per Strafwurf kamen die Eintrachtler zum 9:9 Ausgleich. Die erneute Führung der Gastgeber beantwortete Anja Konieczko mit dem 10:10. Sekunden vor dem Ende hatte Stephanie Krupski sogar noch den Siegtreffer auf der Hand, doch Dortmunds Torfrau hatte etwas dagegen und sicherte den Schwarz-Gelben bereits das vierte Remis im sechsten Spiel. Nach dem Schlusspfiff wusste man im Dolberger Lager nicht so recht, ob es sich beim Betrachten des Spielverlaufs nun um einen Punktgewinn oder Punktverlust handelt. Gerecht war die Teilung der Punkte aber in jeden Fall. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (1/1), Echtermann (3), J. Winkler (2), Krupski (2/2), S. Schröer, Haase, Wischnewski, Konieczko (2)
SVE Dolberg II gegen RSV Altenbögge II 4:11 (2:6) Sonntag, 22.10.2006 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Zweite Niederlage im zweiten Saisonspiel für Dolbergs Damenreserve. Mit 4:11 unterlagen die Eintrachtler im heimischer Halle der zweiten Mannschaft des RSV Altenbögge. Für die Gastgeber bestand in den ersten zwanzig Minuten überhaupt kein Durchkommen gegen die mit etlichen routinierten Spielerinnen angetretenen Gäste. Bis auf 0:6 setzte sich Altenbögge ab, bevor Nicole Wonnemann den Bann brach und den ersten Treffer für Dolberg erzielte. Marion Brehe lies anschließend noch ein Tor zum Halbzeitstand von 2:6 folgen. Auch im zweiten Spielabschnitt litt die Partie unter der Torflaute beider Mannschaften. Für die Eintrachtler reichte es nicht mehr für eine Wende im Spiel. Trotz der Niederlage war man im Dolberger Lager nicht ganz unzufrieden. Es stimmte die Leistung in der Abwehr, in der insbesondere Torfrau Ilka Lohrmann zu überzeugen wusste. Aufstellung: Lohrmann (Tor), M. Brehe (2), Wischnewski (1), Wonnemann (1), Sahm, Kopp, Kieserling, Diekmann-Möbius, Schulte, Stracke, Kinder, Ch. Schröer
SVE Dolberg I gegen TV Beckum 13:18 (7:8) Samstag, 21.10.2006 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Nach vierwöchiger Spielpause empfingen Dolbergs erste Damen den TV Beckum zum Nachbarschaftsduell in der heimischen Mehrweckhalle. Das Spiel bekam darüber hinaus einen zusätzlichen Reiz, da fünf Dolberger Spielerinnen und Dolbergs Trainer in der Vergangenheit mal für den TV Beckum an den Start gegangen sind. Dementsprechend motiviert gingen beide Mannschaften zu Werke. Die Eintrachtler fanden zunächst schneller ihren Rhythmus und bestimmten in der ersten Viertelstunde das Spiel. Aus einer sicher stehenden Deckung heraus wurde ein 5:2 Vorsprung heraus geworfen. Doch dann kam unnötigerweise ein Bruch ins Spiel der Dolberger. Beckum nutzte die daraus resultierende Unordnung im Spiel der Einheimischen aus und konnte beim 6:7 erstmals selber in Führung gehen. Auch nach der Pause fand die Mannschaft von Trainer Frank Penger nicht mehr den Rhythmus der Anfangsviertelstunde. Beim 10:11 Zwischenstand war zwar noch ein Sieg möglich, doch die entscheidende Wende im Spiel sollte an diesem Tag nicht gelingen. Als sich gegen Ende der Partie der Kräfteverschleiß auf Dolberger Seite bemerkbar machte und Beckum Dank zusätzlicher Wechselalternativen auf der Bank von 12:14 auf 12:18 davon zog, war das Spiel entschieden. Die Gäste nahmen verdient beide Punkte mit. "Die Niederlage ist ärgerlich, weil wir zu Beginn des Spiels auf einem guten Weg waren und die Partie anschließend unnötig aus der Hand gegeben haben. Der Mißerfolg wirft uns aber nicht um" resümierte Dolbergs Trainer nach dem Spiel. Dolbergs erste Damen sind als Liganeuling in der jetzigen Saisonphase mit 6:4 Punkten weiterhin im Soll. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (3/1), Echtermann (2), Y. Winkler (4), J. Winkler (2), Krupski (2/1), S. Schröer, J. Brehe, Haase
RSV Altenbögge I gegen SVE Dolberg I 8:20 (3:11) Sonntag, 24.09.2006 um 16:15 Uhr in der Sporthalle Schulzentrum in Bönen Einen, insbesondere was die Höhe betrifft, unerwarteten Auswärtserfolg landeten Dolbergs erste Damen in Altenbögge. Schlüssel zum Erfolg war wieder einmal die gute Deckung der Eintrachtler. Altenbögges Damen fanden über die gesamte Spielzeit hinweg kein Mittel gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Gäste. Die sonst wurfgewaltigen Rückraumspielerinnen auf den jeweiligen Halbpositionen wurden konsequent abgedeckt und kamen somit überhaupt nicht zur Geltung. Und die Würfe, die dennoch auf das Dolberger Tor kamen, waren eine sichere Beute von Torfrau Angela Holling. Dolbergs Damen bestimmten von Beginn das Spiel und erzielten sofort die Führung. Über 0:4 und 2:9 lag man bereits zur Pause mit 3:11 vorentscheidend vorne. Altenbögge versuchte mit verschiedenen Deckungsvarianten einen Bruch in das Dolberger Angriffsspiel zu bringen. Beginnend mit offensiver Deckung auf den Halbpositionen, über Manndeckung gegen ein oder zwei Dolberger Spielerinnen, bis hin zur offenen Manndeckung in der Schlussphase versuchten die Gastgeber alles, um dem Spiel noch eine Wende zu geben. Alles ohne zählbaren Erfolg. Der Aufsteiger ließ sich zu keiner Phase des Spiels beirren und baute den Vorsprung in der zweiten Spielhälfte über die Zwischenstände 5:12 und 6:18 weiter aus. Trainer Frank Penger war natürlich erneut voll des Lobes über die gute Mannschaftsleistung des Teams. "Trotz der 6:2 Punkte zum Saisonstart kämpfen wir aber weiterhin konsequent um das Saisonziel Klassenerhalt. Es kommen bestimmt auch mal schlechtere Zeiten und dann können wir froh sein, bereits ein gutes Punktepolster zu haben" so die Aussage des Trainers nach dem Schlusspfiff. Wegen der Herbstferien steht jetzt es erst einmal eine knapp vierwöchige Spielpause an, bevor es mit dem Nachbarschaftsduell gegen den TV Beckum weiter geht. Bleibt zu hoffen, dass der Spielrhythmus in dieser Zeit nicht verloren geht. Aufstellung: Holling (Tor), Penger, Echtermann (3), Y. Winkler (4), Konieczko (2), J. Winkler (5), Krupski (5/3), S. Schröer, J. Brehe (1), Haase
SVE Dolberg II gegen TV Unna III 6:13 (3:4) Sonntag, 17.09.2006 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Verspätet und mit einer Niederlage startete die Damenreserve in die neue Saison. Im Heimspiel gegen die dritte Mannschaft des TV Unna zogen die Eintrachtler mit 6:13 den Kürzeren. Im ersten Spielabschnitt konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Unna ging mit 0:2 in Führung, Dolberg konnte aber beim 3:3 Zwischenstand wieder ausgleichen. Kurios die Torfolge im zweiten Spielabschnitt. Zunächst hatte Unna den besseren Einstieg in die zweite Spielhälfte. Die Gäste erzielten fünf Tore in Folge zum 3:9. Dann waren die Einheimischen an der Reihe und zwei Treffer von Ulrike Diekmann-Möbius und ein Siebenmeter von Nicole Wonnemann verkürzten den Abstand auf 6:9. Jetzt wechselten die Torerfolge wieder auf die Seite Unnas. Vier Treffer in Serie sorgten für den Endstand von 6:13. Aufstellung: Lohrmann (Tor); Feische; Wonnemann (1/1); M. Brehe (1); Wischnewski (1/1); Dickmann-Möbius (2); Kopp (1); Ch. Schröer; Sahm
SVE Dolberg I gegen TV Unna II 17:10 (8:6) Sonntag, 17.09.2006 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs erste Damen feierten im zweiten Heimspiel der noch jungen Saison den zweiten Sieg. Die Einheimischen waren an diesem Tag das bessere Team und lagen während der gesamten Spieldauer vorne. Julia Brehe, Caroline Echtermann und Yvonne Winkler brachten die Eintrachtler vom Anpfiff weg mit 3:0 in Führung. Torfrau Angela Holling war ebenfalls auf den Punkt in Form und hielt in der Anfangsphase gleich zwei Siebenmeter. Ab Mitte der ersten Spielhälfte versuchten die Gäste mit enger Deckung gegen zwei Dolberger Rückraumspielerinnen einen Bruch in das bis dato gut funktionierende Angriffsspiel der Rot-Weißen zu bringen. Bis zum Pausenpfiff konnte die Reserve des TV Unna den Abstand aber nur auf zwei Tore verkürzen. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes kam Unna per Siebenmeter zunächst noch auf 8:7 heran. Doch drei Tore von Yvonne Winkler und ein verwandelter Siebenmeter von Bianca Penger schraubten das Ergebnis wieder auf 12:7 für die Eintrachtler. Die Gäste hielten ein letztes Mal dagegen und kamen über ihr einzig probates Mittel, dem Spiel über den Kreis, auf 12:10 heran. Doch ab Mitte der zweiten Spielhälfte hatte sich die Dolberger Abwehr auch auf die Kreisanspiele eingestellt. Die Gäste aus Unna hatten nun kräftemäßig und auch spielerisch nichts mehr entgegenzusetzen. Den Eintracht-Damen gelangen in der Schlussphase indes noch fünf Tore in Folge zum verdienten 17:10 Sieg. Trainer Frank Penger war natürlich nach dem Spiel erneut sehr zufrieden mit der Leistung der gesamten Mannschaft. "Abwehr und auch der Angriff haben überzeugt. Dadurch entstand erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung. Man sieht, dass die Truppe momentan auf einem guten Weg ist", so der Trainer nach dem Spiel. Nach dem geglückten Einstieg in die Saison und 4:2 Punkten kann der Aufsteiger gestärkt die kommenden Aufgaben angehen. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (2/1); Y. Winkler (8/1); Echtermann (2); Krupski (2/1); J. Winkler (2); Konieczko; J. Brehe (1); Haase; S. Schröer
SG HC Dortmund-Süd gegen SVE Dolberg I 14:10 (9:4) Sonntag, 10.09.2006 um 16:00 Uhr in der Sporthalle Hacheney in Dortmund Beim ersten Auswärtsspiel der neuen Saison mussten Dolbergs erste Damen gleich eine Niederlage einstecken. Dortmunds Damen stellten an diesem Tag das bessere Team und gewannen verdient. Beide Mannschaften agierten mit konsequenter Abwehrarbeit und hatten die jeweilige Angriffsformation gut im Griff. Die Eintrachtler, die verletzungsbedingt auf Yvonne Winkler verzichten mussten, gönnten sich aber jeweils pro Halbzeit eine Schwächephase, in der die Gastgeber jeweils entscheidend davon ziehen konnten. Bis Mitte der ersten Halbzeit hielt die Mannschaft von Trainer Frank Penger einen 3:3 Gleichstand. Doch dann nutzte Dortmund das erste Nachlassen und zog bis zur Halbzeit auf 9:4 davon. In der Halbzeit appellierte Trainer Penger an den Kampfgeist seiner Damen und stellte die Deckungsformation mit einer vorgezogen spielenden Anja Konieczko um. Der Abstand konnte somit auf 11:7 ein wenig verkürzt werden. Doch dann stellte sich der nächste Kräfteverschleiß ein. Dortmund nutzte die Fehler im Angriff der Eintrachtler und baute den Vorsprung durch drei Gegenstöße wieder auf 14:7 aus. Dolbergs Damen hielten aber nochmals dagegen und erreichten eine Resultatsverbesserung. Trainer Frank Penger war trotz der Niederlage mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden. "Die Deckung hat erneut gut gestanden und die Truppe hat sich zu keiner Zeit des Spiels aufgegeben. Nur mit so einer Einstellung können in den nächsten Spielen die nötigen Punkte für das Saisonziel Klassenerhalt geholt werden" lautete das Fazit des Trainers nach dem Spiel. Aufstellung: Holling (Tor); Lohrmann (Tor); Penger (1); Haase; J. Brehe; Echtermann (5); Krupski; J. Winkler (1); Konieczko (2); Diekmann-Möbius; S. Schröer (1)
SVE Dolberg I gegen TV Wickede 11:10 (8:7) Sonntag, 03.09.2006 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Gelungener Saisonauftakt für Dolbergs erste Damen in der neuen Liga. Dieser Auftakterfolg gegen Wickede war nach den zuletzt gezeigten Leistungen innerhalb der Vorbereitung nicht unbedingt zu erwarten. Belebend für das Eintrachtspiel wirkte sich das Mitwirken von Yvonne Winkler aus. Sie konnte aufgrund eines viermonatigen Auslandsaufenthaltes die Vorbereitung nicht mitmachen. Auch ein ausgekugelter Finger, zugezogen gegen Ende der ersten Hälfte, hinderte sie nicht am erneuten Eingreifen in die Partie Mitte der zweiten Halbzeit. Ausschlaggebend für diesen Sieg war aber die Leistungssteigerung aller Spielerinnen und die daraus resultierenden geschlossenen Mannschaftsleistung. Von Beginn an war die Mannschaft voll da und zeigte insbesondere im Abwehrverhalten ihre gewohnte Stärke. Den Gästen gelang zunächst die erste Führung, die bis zum 2:4 gehalten werden konnte. In der Folgezeit kamen aber die Eintracht-Damen immer besser ins Spiel. Über den 4:4 Ausgleich warfen die Einheimischen ihrerseits einen 8:5 Vorsprung heraus. Bis zum Pausenpfiff konnte Wickede den Abstand wieder auf ein Tor verkürzen. Der zweite Spielabschnitt stand dann noch mehr im Zeichen beider Abwehrreihen. Beide Mannschaften schafften insgesamt nur noch sechs Torerfolge. Das Endergebnis stand schon nach 53 Minuten fest, denn in der restlichen Spielzeit gelang keinem Team mehr ein Treffer. Die Gäste verlagerten während dieser Zeit ihr Augenmerk mehr auf das Reklamieren von Schiedsrichterentscheidungen. Die Einrachtler konzentrierten sich mehr auf ihr Spiel und brachten so den Vorsprung verdient über die Zeit. Obwohl die Trefferausbeute insgesamt gering ausfiel, war Trainer Penger auch mit der Angriffsleitung zufrieden. Bei konsequenterer Chancenauswertung wäre auch in diesem Bereich mehr möglich gewesen. Das Fazit des ersten Spiels: Dolbergs erste Damen sind als Aufsteiger gut in der Bezirksliga angekommen. Jetzt gilt es die Leistung vom Wochenende auch in den nun folgenden Spielen zu zeigen. Aufstellung: Holling (Tor); Lohrmann (Tor); Penger (2/2); Y. Winkler (3); Echtermann (2); Krupski (1); J. Winkler (2); Konieczko (1); Diekmann-Möbius; S. Schröer; J. Brehe
Saison 2005/2006
Abschlusstabelle 1. Damenmannschaft Saison 2005/2006 Alle Spiele 1. Damenmannschaft Saison 2005/2006 Abschlusstabelle 2. Damenmannschaft Saison 2005/2006 Alle Spiele 2. Damenmannschaft Saison 2005/2006
Die Spielberichte: SVE Dolberg I gegen TV Ennigerloh II TuWa Bockum-Hövel gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg II gegen TuS Overberge TVG Kaiserau II gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen Werler TV I SVE Dolberg II gegen Werler TV II SVE Dolberg I gegen TuS Jahn Dellwig III SVE Dolberg II gegen TV Unna III Ahlener SG II gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen SCE Heessen HC TuRa Bergkamen gegen SVE Dolberg I HSE Hamm II gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg gegen VfL Brambauer II SVE Dolberg gegen ASV Hamm III SG Massen gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg I gegen TV Soest II SVE Dolberg II gegen Lüner SV II HSG Soest gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg gegen Königsborner SV (Kreispokal Viertelfinale) TuS Overberge gegen SVE Dolberg II TV Ennigerloh II gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg I gegen TVG Kaiserau II SVE Dolberg II gegen TuWa Bockum-Hövel TV Werl II gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg I gegen Ahlener SG II TSV Berge gegen SVE Dolberg (Kreispokal) TV Unna III gegen SVE Dolberg II SCE Heessen gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg II gegen HSE Hamm II SVE Dolberg gegen HC TuRa Bergkamen ASV Hamm III gegen SVE Dolberg II VfL Brambauer II gegen SVE Dolberg I TuS Jahn Dellwig III gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg II gegen SG Massen TV Soest II gegen SVE Dolberg I Lüner SV II gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg II gegen HSG Soest
Saison 2004/2005
Abschlusstabelle 1. Damenmannschaft Saison 2004/2005 Alle Spiele 1. Damenmannschaft Saison 2004/2005 Abschlusstabelle 2. Damenmannschaft Saison 2004/2005 Alle Spiele 2. Damenmannschaft Saison 2004/2005
Die Spielberichte: SVE Dolberg I gegen Soester TV II TVG Kaiserau II gegen SVE Dolberg II TV Ennigerloh II gegen SVE Dolberg I SCE Heessen gegen SVE Dolberg II SVE Dolberg I gegen TUS Jahn Dellwig III TSV Berge I gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg II gegen HSG Soest HSE Hamm II gegen SVE Dolberg I SVE Dolberg II gegen ASV Hamm III
TV Werl II gegen SVE Dolberg II
Kreispokal
SVE Dolberg II gegen TVG Kaiserau II
Kreispokal (2. Runde)
HSG Soest gegen SVE Dolberg II
Saison 2003/2004
Abschlusstabelle 1. Damenmannschaft Saison 2003/2004 Alle Spiele der 1. Damenmannschaft Saison 2003/2004
SVE Dolberg I gegen TV Ennigerloh II 25:22 (15:12) Sonntag, 30.04.06 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Obwohl es für beide Mannschaften um keine bessere Tabellenplatzierung mehr ging, schenkten sich die Kontrahenten in diesem Spiel nichts. Jeder wollte den positiven Saisonausklang für sich verbuchen. Die Gäste aus Ennigerloh waren zunächst das bessere Team. Dolbergs Damen mussten ständig einem Rückstand bis zu vier Toren hinterher laufen. Beim Zwischenstand von 7:11 für Ennigerloh kam dann die Wende. Sechs Tore in Folge, erzielt durch Julika Winkler (3), Julia Brehe (2) und Bianca Penger (1), drehten den Spielstand auf 13:11. Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel weiterhin auf des Messers Schneide. Nach einem zwischenzeitlichen 17:13 für die Einheimischen konnte Ennigerloh wieder auf 17:17 ausgleichen. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger hatte aber an diesem Tag den längeren Atem und so das bessere Ende für sich. Über die Zwischenstände 19:17, 21:19 und 24:20 wurden die letzten beiden Meisterschaftspunkte auf dem Dolberger Punktekonto verbucht. Nach dem Spiel war dann ein wenig "feiern" angesagt. In der "Kantine" der Mehrzweckhalle wurde auf die dritte Vize-Meisterschaft in Folge und den Aufstieg in die Bezirksliga angestoßen. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Penger (3), J. Winkler (6), S. Schröer, Krupski (4/1), Koniezcko (3), J. Brehe (3), Echtermann (6/1)
TuWa Bockum-Hövel gegen SVE Dolberg II 12:10 (7:6) Freitag, 28.04.06 um 21:00 Uhr in der Stefan-Halle in Bockum-Hövel Dolbergs Reserve fuhr mit positiven Erwartungen zum letzten Meisterschaftsspiel nach Bockum-Hövel, denn das Hinspiel konnten die Eintrachtler deutlich für sich entscheiden. Doch die Erwartungen erhielten einen Dämpfer. Bockum-Hövel behielt am Ende verdient die Oberhand, weil sich Dolbergs Reserve nicht eine Führung erspielen konnte. Nur beim 1:1 und 6:6 zeigte die Anzeigetafel wenigstens einen Gleichstand. Die Mannschaft von Ilka Lohrmann verpasste mit dieser Niederlage eine noch bessere Platzierung. Dennoch ist man im Dolberger Lager mit dem Saisonverlauf nicht ganz unzufrieden. Nachdem man in der vergangenen Saison noch den letzten Platz einnahm, konnte man nun zwei Mannschaften hinter sich zu lassen. In der kommenden Saison will man sich weiter steigern und nach Möglichkeit in der Tabelle weiter nach vorne rücken. Aufstellung: Stracke (Tor), Wischnewski (5), Kopp, Diekmann-Möbius, Wonnemann (3), Feische (1), Ch. Schröer, Kinder (1), M. Brehe, Sahm
SVE Dolberg II gegen TuS Eintracht Overberge 22:22 (14:12) Mittwoch, 26.04.06 um 20:30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Einen verdienten Punktgewinn fuhr Dolbergs Reserve im Heimspiel gegen den TuS Eintracht Overberge ein. Die Zuschauer in der Mehrzweckhalle sahen einen Spielverlauf mit ständig wechselnden Führungen. Beim 3:2 lagen die Eintrachtler erstmals vorne. Dieser Vorsprung konnte in der Folgezeit aber nicht verteidigt werden. Overberge setzte sich auf 4:8 ab. Anschließend war aber wieder das Team von Ilka Lohrmann die spielbestimmende Mannschaft. Über den zwischenzeitlichen 10:10 Ausgleich behaupteten die Gastgeber einen 14:12 Vorsprung zur Pause. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes kam zunächst Overberge besser in Tritt. Die Gäste konnten sechs Tore in Folge zum Zwischenstand von 14:18 markieren. Dolbergs Damenreserve gab aber nicht auf und kämpfte sich wieder heran. Man ging sogar kurz vor dem Ende nochmals mit 22:21 in Führung. Dem Tabellenfünften aus Overberge gelang aber noch der Treffer zur insgesamt verdienten Punkteteilung. Die zweite Damenmannschaft trifft nun im letzten Saisonspiel auf Bockum-Hövel. Sie hat im Erfolgsfall sogar noch die Möglichkeit, auf Platz 7 in der Tabelle zu klettern. Aufstellung: Stracke (Tor), J. Brehe (2), Wischnewski (4/1), Kopp, Diekmann-Möbius, Wonnemann (4), Feische (2), Konieczko (9), Falk (1), Ch. Schröer
TVG Kaiserau II gegen SVE Dolberg I 12:25 (7:12) Sonntag, 23.04.06 um 13:00 Uhr in der Sporthalle an der Eichendorffschule in Kaiserau Dolbergs erste Damen konnten sich bereits vor der Partie freuen, denn es wurde bekannt, dass auch der Zweitplatzierte ohne Relegationsspiele direkt in die Bezirksliga aufsteigen kann. Da der zweite Tabellenplatz der Mannschaft von Trainer Frank Penger nicht mehr zu nehmen ist, hat man nun die Gelegenheit, in der kommenden Saison eine Klasse höher zu spielen. Das vorletzte Kreisligaspiel gegen die Reserve des TVG Kaiserau stand insgesamt nicht auf sehr hohen Niveau. Beide Mannschaften kamen über Stückwerk nicht hinaus. Die Eintrachtler bestimmten aber dennoch über die gesamte Distanz das Spiel und lagen bereits nach acht Minuten mit 0:5 vorne. Kaiserau konnte sich aber in weiteren Spielverlauf wieder auf 5:6 herankämpfen. Bis zum Pausenpfiff stellten Dolbergs erste Damen den alten Fünf-Tore-Abstand aber wieder her. Ohne große Höhepunkte verlief auch die zweite Halbzeit. Die Gastgeber waren nicht mehr in der Lage ins Spiel zurückzukommen. Die Eintrachtler bauten den Vorsprung über die Zwischenstände 7:15, 9:18 und 11:22 weiter aus, ohne eine überzeugende Vorstellung abgeliefert zu haben. Dies war aber am Ende egal, denn die zwei Punkte wurden insgesamt ohne Probleme sicher eingefahren. Am kommenden Sonntag steht für Dolbergs erste Damenmannschaft nun das letzte Spiel gegen den TV Ennigerloh II an. Dies will man natürlich auch noch positiv gestalten, damit die erfolgreiche Saison (bislang nur drei Minuspunkte) mit dem verbundenen Aufstieg einen krönenden Abschluss erhält. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Penger (5/3), J. Winkler (1), S. Schröer (1), Krupski (6/3), Haase (2/1), Koniezcko (5), J. Brehe (2/1), Wischnewski (3)
SVE Dolberg I gegen Werler TV I 35:7 (18:5) Sonntag, 02.04.06 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs erste Damen haben sich im Spiel gegen den Werler TV mit einem Kantersieg den ganzen Frust der letzten Spiele von der Seele gespielt. Über die gesamten 60 Spielminuten hatte der mit Ersatz angetretene Tabellenfünfte nicht den Hauch einer Chance. Nur beim 0:1 lagen die Eintrachtler einmal im Rückstand. Doch anschließend lief die Tormaschine der Gastgeber auf Hochtouren. Über die Zwischenstände 3:1, 9:2, 13:3 und 16:4 wurde bereits im ersten Spielabschnitt für klare Verhältnisse gesorgt. Auch in der zweiten Spielhälfte wurde weiterhin konsequent und druckvoll gespielt, sehr zur Freude von Trainer Frank Penger und den Zuschauern. Werl hatte sich längst in sein Schicksal ergeben und so war für die Eintracht nur noch die Frage spannend, wer das 30. Tor wirft. Anja Konieczko war dann die "Glückliche", die per Gegenstoß einwarf und der Mannschaft einen ausgeben muss. Nach dem Schlusspfiff zollten die Zuschauer in der Mehrzweckhalle mit länger anhaltendem Beifall ihren Respekt für die spielerisch sehr gute Leistung der Mannschaft. Durch diesen Sieg hat sich die Penger-Sieben zumindest Platz zwei in der Kreisliga gesichert. Noch etwas zur Statistik: Das Match gegen Werl war das 50. Spiel von Dolbergs ersten Damen nach der Neugründung vor drei Jahren. Die Bilanz mit 39 Siegen, 2 Remis und nur 9 Niederlagen (80:20 Punkte) kann sich durchaus sehen lassen. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Penger (6), J. Winkler (2), Echtermann (6), S. Schröer (2), Krupski (6/3), Haase (2), Koniezcko (4), Y. Winkler (7), J. Brehe (n.e.)
SVE Dolberg II gegen Werler TV II 19:12 (10:6) Sonntag, 02.04.06 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Nach sieben Niederlagen in Folge konnte sich Dolbergs Damenreserve endlich wieder über einen Sieg und zwei Pluspunkte freuen. Das 19:12 gegen die zweite Mannschaft des Werler TV war dann auch gleichzeitig der höchste Saisonerfolg. Eine geschlossene Mannschaftsleistung war ausschlaggebend für diesen Sieg. Bis zum 6:6 Zwischenstand waren die Gäste noch auf Augenhöhe, doch Rebekka Feische (3) und Tina Schröer (1) erhöhten im weiteren Spielverlauf auf den Pausenstand von 10:6. Erfreulich war diesmal, dass im zweiten Spielabschnitt kein Einbruch zu verzeichnen war. Die Eintrachtler waren weiterhin Herr der Lage. Die Mannschaft von Ilka Lohrmann baute den Vorsprung auf 15:8 aus; dieser wurde dann bis zum Schlusspfiff gehalten. Fast alle Spielerinnen konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Dolbergs zweite Damen wollen nun in den letzten beiden Saisonspielen den drittletzten Platz halten und mit Bockum-Hövel und Werl II zwei Mannschaften hinter sich zu lassen. Aufstellung: Stracke (Tor), Diekmann-Möbius (1), Kopp, Wischnewski (6/2), M. Brehe (2), Kinder (2), Feische (6/1), Ch. Schröer (1), Falk (1)
SVE Dolberg I gegen TuS Jahn Dellwig III 25:15 (12:12) Sonntag, 26.03.06 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Erleichterung machte sich bei Dolbergs ersten Damen nach dem Schlusspfiff breit, denn nach der derben Niederlage gegen Ahlen hatte man wieder in die Erfolgsspur zurück gefunden. Gegen den Tabellenvorletzten Jahn Dellwig III landeten die Eintrachtler einen deutlichen Sieg, der allerdings erst in der zweiten Halbzeit unter Dach und Fach gebracht wurde. Im ersten Spielabschnitt war noch die Verunsicherung aus den letzten beiden Spielen zu spüren. Die Gäste bestimmten das Spiel und lagen teilweise mit drei Toren vorne. Insbesondere die groß gewachsenen Dellwiger Spielerinnen kamen aus dem Rückraum immer wieder ungehindert zu Torerfolgen. Fast jeder Wurf der Gäste war hier ein Treffer. Der Mannschaft von Trainer Frank Penger gelang es aber, bis zum Seitenwechsel zumindest noch einen ausgeglichenen Spielstand herzustellen. Nachdem Dellwig zu Beginn des zweiten Spielabschnittes ein letztes Mal mit 12:13 in Führung ging, wendete sich das Blatt. Dolbergs Abwehr und Torfrau Ilka Lohrmann waren nun besser auf den Rückraum eingestellt. Die Eintrachtler kamen insbesondere durch schnelles Spiel nach vorne zu acht Torerfolgen in Serie und einem vorentscheidenen 20:13 Vorsprung. Die Gegenwehr der Gäste war nun gebrochen, der Sieg der Eintracht nicht mehr zu nehmen. Das Dolbergs Damen im zweiten Spielabschnitt zusätzlich eine Reihe von guten Einwurfmöglichkeiten ausließen, fiel nicht mehr ins Gewicht. Trainer Frank Penger hofft nun, dass dieser Sieg dem Team wieder das nötige Selbstvertrauen gibt, damit durch Erfolge in den letzten drei Spielen der zweite Platz in der Kreisliga gesichert wird. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Penger (4), J. Winkler, Echtermann (6), S. Schröer (1), Krupski (8/4), Haase (2), Koniezcko (4), Wischnewski, J. Brehe
SVE Dolberg II gegen TV Unna III 10:17 (5:6) Sonntag, 12.03.06 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs Reserve musste erneut eine Niederlage hinnehmen, weil man leider wieder nicht in der Lage war, über die gesamte Spielzeit eine konstante Leistung zu bringen. Im ersten Spielabschnitt hielten die Eintrachtler wie so oft in dieser Saison noch mit. Doch nach dem Zwischenstand von 7:8 zu Beginn der zweiten Halbzeit bauten die Gastgeber mehr und mehr ab. Unna baute den Vorsprung von nun an stetig aus und kam so zu einem am Ende ungefährdeten Erfolg. Soll in den letzten drei Spielen noch der eine oder andere Punktgewinn herausspringen, geht dies nur, wenn die Mannschaft über die gesamte Spieldauer eine konstant gute Leistung bringt. Aufstellung: Stracke (Tor), Diekmann-Möbius (2), Kopp, Wonnemann (4), Sahm, M. Brehe, Wischnewski (2), Kinder (1), Feische (1), Ch. Schröer,
Ahlener SG II gegen SVE Dolberg I 16:4 (6:3) Samstag, 18.03.06 um 14:00 Uhr in der Realschulhalle in Ahlen Dolbergs erste Damen mussten die erste Niederlage der laufenden Saison hinnehmen. Und was für eine. Was war an diesem Tag nur mit der Mannschaft von Trainer Frank Penger los? Dies fragten sich alle, einschließlich Gegner. Ausgerechnet gegen den unmittelbaren Verfolger erwischte der Spitzenreiter einen rabenschwarzen Tag. Auch die anwesenden Dolberger Zuschauer erkannten ihre Mannschaft nicht wieder. Es hatte den Anschein, als hätte die Truppe über Nacht das Handball spielen verlernt. Diese Leistung kann man nur als kollektiven Black-Out bezeichnen. Bis auf Torfrau Ilka Lohrmann erreichte keine Spielerin die Form, die man eigentlich von ihr gewohnt ist. Es lief in allen Bereichen überhaupt nichts zusammen. Zudem wurden alle zugesprochenen Siebenmeter, fünf an der Zahl, nicht verwandelt. Ahlen kontrollierte das Geschehen über die gesamte Spieldistanz. Die Eintrachtler fanden gegen die gut aufgelegte Abwehr und Torfrau der Gastgeber kein Mittel, um das Spiel jemals offen zu gestalten. Ahlen ging sofort mit 4:1 und Führung und hielt diesen Drei-Tore-Vorsprung bis zur Pause. In der zweiten Spielhälfte nahm dann das Debakel seinen Lauf. Trotz guter Vorsätze gelang nur noch ein (!) Torerfolg. Die Gastgeber hatten leichtes Spiel und zogen mit diesem aus Dolberger Sicht unerwartet deutlichen Erfolg nach Minuspunkten gleich. Trainer Frank Penger muss nun versuchen die Mannschaft wieder aufzurichten, damit sie in den letzten Spielen wieder zur alten Stärke zurück findet. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Penger, J. Winkler, Echtermann, S. Schröer, Krupski (2), Y. Winkler (2), Haase, Koniezcko,
SVE Dolberg I gegen SCE Heessen 15:15 (6:8) Sonntag, 12.03.06 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs erste Damen mussten im Nachbarschaftsduell gegen den SCE Heessen den ersten Punkt der laufenden Saison abgeben. Am Ende wusste man im Lager der Eintracht nicht, ob man sich über den einen Punkt freuen oder über den Punktverlust ärgern sollte. Freuen deshalb, weil es bis zur Schlussviertelstunde nicht danach aussah, als ob die Mannschaft von Trainer Frank Penger überhaupt noch etwas Zählbares einfahren würde, denn Dolbergs erste Damen boten die schlechteste Saisonleistung. Ärgern auf der anderen Seite, dass man den Ausgleichstreffer erst zehn Sekunden vor der Schlusssirene kassierte, nachdem die Einheimischen im Schlussspurt doch noch das Spiel zu drehen schienen. Die Gäste aus Heessen erwiesen sich als unbequemer Gegner und lagen über drei Viertel des Spiels in Führung. Im Dolberger Angriff lief dagegen überhaupt nichts zusammen. Bis zum 8:11 Zwischenstand 15 Minuten vor dem Ende sah es so aus, als wenn Heessen beide Punkte mit nach Hause nehmen würde. Doch dann ging noch mal ein Ruck durch die Eintrachtler. Nach fünf Toren in Folge und einem 13:11 Vorsprung schien sich das Blatt doch noch zu Gunsten der Einheimischen zu wenden. Doch die Gäste kamen nach einem Team-Time-Out wieder zurück ins Spiel und gingen ihrerseits wieder mit 13:14 in Führung. Steffi Schröer und Bianca Penger brachten ihre Farben nochmals nach vorne. Doch wie bereits erwähnt, gelang den Heessener Damen mit der letzten Aktion des Spiels noch der insgesamt gerechte Ausgleich. Im Dolberger Lager will man dieses Spiel nun schnell abhaken und sich voll auf das vorentscheidende Spiel am kommenden Wochenende gegen den unmittelbaren Verfolger Ahlener SG II konzentrieren. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Penger (4/1), J. Winkler, Echtermann (3), S. Schröer (2), Krupski (4/1), Koniezcko (2), Haase, J. Brehe, Wischnewski (n.e.),
HC TuRa Bergkamen gegen SVE Dolberg I 16:30 (8:17) Samstag, 18.02.06 um 18:00 Uhr in der Sporthalle "Am Friedrichsberg" in Bergkamen Auch der Tabellenvierte Bergkamen konnte die Erfolgsserie von Dolbergs ersten Damen nicht stoppen. Die Eintrachtler gingen von Beginn an in der Abwehr und im Angriff konzentriert zur Sache. Bis zum 4:4 hielten Bergkamens Damen noch mit, doch von diesem Zwischenstand an übernahm der Tabellenführer mehr und mehr das Kommando. Durch schön herausgespielte Tore setzte sich die Mannschaft von Trainer Frank Penger bereits vorentscheidend auf 5:15 ab. Bergkamen hatte dem guten Dolberger Spiel nichts entgegen zu setzen. Dies galt auch für den zweiten Spielabschnitt. Dolberg beherrschte weiterhin das Spielgeschehen und baute den Vorsprung bis zum Schlusspfiff weiter aus. Spannend war am Ende nur die Frage, ob die 30 Tore erreicht werden und wer dieses Tor werfen würde. Nachdem Anne Haase zunächst per Siebenmeter "verweigerte", war letztendlich Stephi Krupski die "Leidtragende", die der Mannschaft einen ausgeben muss. Trainer Frank Penger war nach dem Spiel mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden. Auch der Gegner hatte nach dem Schlusspfiff ein Lob für die gute spielerische Leistung der Dolberger Damen übrig. Die Eintrachtler untermauerten eindrucksvoll ihre Spitzenposition in der Kreisliga (28:0 Punkte) und gehen gut gerüstet in die entscheidenden Meisterschaftswochen. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Penger (4), J. Winkler (1), Echtermann (5), S. Schröer, Krupski (6/3), Koniezcko (6), Y. Winkler (7), Haase (1),
HSE Hamm II gegen SVE Dolberg 33:13 (18:5) Samstag, 18.02.06 um 16:30 Uhr in der Sporthalle "Friedenschule" in Hamm Beim Tabellenzweiten gab es für Dolbergs Damenreserve leider nichts zu holen. Bereits zur Pause lagen die Hammenser Damen uneinholbar vorne. Insbesondere im ersten Spielabschnitt nutzen die Gastgeber immer wieder Fehler im Dolberger Angriff zu Torerfolgen per Gegenstoß aus. Dies änderte sich im zweiten Spielabschnitt ein wenig. Hier war eine Leistungssteigerung der Eintrachtler zu erkennen. Dennoch änderte dies nichts am deutlichen und verdienten Erfolg des HSE Hamm. Herauszuheben bleibt am Ende die Torausbeute von Marion Brehe, die mit sechs Treffern zu Dolbergs erfolgreichsten Torschützin wurde. Aufstellung: Stracke (Tor), Diekmann-Möbius (2), Kopp, Wonnemann (3), Sahm, Falk (1), M. Brehe (6), Wischnewski (1/1),
SVE Dolberg I gegen VfL Brambauer II Sonntag, 12.02.06 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg
Das Spiel musste leider ausfallen, da der Gast aus Brambauer keine spielfähige Mannschaft aufbieten konnte.
SVE Dolberg II gegen ASV Hamm III 9:17 (4:6) Sonntag, 12.02.06 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs Reserve muss weiter auf die nächsten Punktgewinne warten. Die dritte Mannschaft des ASV Hamm nahm verdient beide Punkte aus der Mehrzweckhalle mit. Bis zur 20. Spielminute und einem 3:3 Zwischenstand hielten die Einheimischen gut mit. Durch drei Tore in Folge konnten sich die Hammenser in der Folgezeit aber ein wenig absetzen. Dennoch war für die Gastgeber zur Pause noch alles möglich. Eine Wende des Spiels wurde aber gleich zu Beginn des zweiten Spielabschnittes verpasst. Die Gäste bauten in dieser Phase den Vorsprung auf 4:10 aus. Von diesem Rückstand erholten sich die Eintrachtler im weiteren Spielverlauf nicht mehr. Der ASV Hamm lies sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Feische (6/2), Diekmann-Möbius, Kopp, Wonnemann (1), Sahm, Cichowski, Falk (1), Stracke, J. Brehe (1)
TSV Berge gegen SVE Dolberg I 22:29 (12:15) Sonntag, 29.01.06 um 20:00 Uhr in der Franz-Voß-Sporthalle in Berge Die Erfolgsserie von Dolbergs ersten Damen hält weiterhin an, und das obwohl der Ausfall von fünf Stammspielerinnen zu kompensieren war. Personell wurden sie aus der Reserve von Ulrike Diekmann-Möbius und Tina Wischnewski unterstützt. Beide fügten sich nahtlos in die Mannschaft ein und machten ihre Sache gut. In den ersten zwanzig Minuten sah es aber aber zunächst nicht nach dem zwölften Sieg in Folge aus. Dies lag vermutlich an der ungewohnt späten Anwurfzeit am Sonntagabend. Berge bestimmte in dieser Phase das Spiel und war fest entschlossen dem Spitzenreiter ein Bein zu stellen. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger zeigte sich verunsichert und vergab reihenweise gute Einwurfmöglichkeiten. Da auch die Abwehr nicht so sicher stand wie gewohnt, konnten die Gastgeber bis zum 12:10 überwiegend eine Führung für sich behaupten. Mit doppelter Manndeckung gegen zwei Rückraumspielerinnen wollte Berge die Verunsicherung noch weiter verstärken. Doch diese Maßnahme hatte nicht den gewünschten Erfolg. Die Eintrachtler nutzten nun die sich bietenden Räume im Zweikampf aus und fünf Tore in Folge brachten Dolbergs Damen zur Pause wieder nach vorne. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte hielt Berge an der taktischen Marschroute zunächst fest. Sehr zur Freude der Eintrachtler, die sich auf 14:22 deutlich absetzen konnten. Erst nachdem die Gastgeber den Abwehrverband wieder umstellten und die Kraft bei den Dolbergern durch die zahlreichen Zweikämpfe nachließ, konnte Berge auf 20:23 verkürzen. Die Eintrachtler bestimmten aber in den Schlussminuten wieder das Spiel und bauten den Vorsprung wieder aus. Im Dolberger Lager hofft man nun, dass sich durch die zweiwöchige Spielpause die ein oder andere Spielerin wieder zurückmeldet, damit man mit voller Mannschaftsstärke die nächsten Aufgaben angehen kann. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Penger (7/3), Konieczko (5), Echtermann (6), S. Schröer (1), Krupski (8/4), Haase (2), Diekmann-Möbius, Wischnewski
SG Massen gegen SVE Dolberg II 32:13 (17:8) Sonntag, 29.01.06 um 16:15 Uhr in der Sporthalle in Massen Dolbergs Damenreserve musste in Massen zwar eine deutliche Niederlage hinnehmen, aber unter Berücksichtigung der Tatsache, dass man beruflich- und verletzungsbedingt ohne Auswechselspielerin beim Favoriten antreten musste, ein achtbarer Erfolg. Im Hinspiel war man dem Gegner in eigener Halle noch mit 4:35 unterlegen gewesen. Auch aufgrund dieses Vergleiches war Trainerin Ilka Lohrmann mit dem Auftritt der Mannschaft zufrieden. Alle haben das Optimum aus sich herausgeholt. Mehr war an diesem Tag nicht drin. Bis zum 6:4 hielt sich der Abstand noch in Grenzen. Doch in der Folgezeit baute Massen den Vorsprung stetig aus. Auch Dolbergs Reserve hofft nun, dass man in den nächsten Wochen wieder auf mehr Spielerinnen zurückgreifen kann. Aufstellung: Stracke (Tor), M. Brehe, Diekmann-Möbius (1), Kopp (2), Kinder (1), Wischnewski (8/3), Cichowski (1)
SVE Dolberg I gegen Soester TV II 17:16 (9:7) Sonntag, 22.01.06 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dieses Duell zwischen dem Spitzenreiter Dolberg und dem Zweitplatzierten Soest war nichts für schwache Nerven. Bis zur letzten Sekunde mussten Dolbergs erste Damen um diesen Sieg zittern. Erst als der letzte, direkt auszuführende, Freiwurf der Gäste über das Tor ging stand der Erfolg der Einheimischen fest. Anschließend konnte man sich im Lager der Eintracht überglücklich in Arme fallen. Dabei hätte es gar nicht so spannend werden müssen. Bis auf den Zwischenstand von 0:1 lag die Mannschaft von Trainer Frank Penger ständig in Führung. Teilweise betrug der Vorsprung sogar fünf Tore. Die Gäste gaben aber nie auf und kämpften sich immer wieder heran. So auch in der Schlussphase des Spiels als die Reserve des TV Soest eine 16:12 Führung zum 16:16 egalisierte. Das Spiel drohte nun doch noch zu kippen. Anja Konieczko brachte die Einheimischen zwei Minuten vor dem Ende wieder in Führung. Mit der Mobilisierung der letzten Kraftreserven und einer Torhüterin Ilka Lohrmann, die in den entscheidenen Phasen ihre Erfahrung ausspielte, wurde dieser Vorsprung über die Zeit gerettet. Mit diesem elften Erfolg in Folge hielten die Eintrachtler den direkten Verfolger Soest auf Distanz und behaupteten damit die Spitzenposition in der Kreisliga. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Penger, J. Winkler, Konieczko (2), Echtermann (5), Feische, Y. Winkler (5), S. Schröer, Krupski (5/3), Haase
SVE Dolberg II gegen Lüner SV II 9:15 (5:8) Sonntag, 22.01.06 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Die Analyse von Niederlagen der Dolberger Damenreserve fällt immer gleich aus. Gut 20 Minuten im Spiel wird gut mitgehalten, während der Restspielzeit baut man stark ab. Im Spiel gegen die zweite Mannschaft des Lüner SV war es das erste Drittel des Spiels, welches ansehnlich war. Hier führte man gar mit 2:0 und 3:1. Nach dem 4:4 Ausgleich der Gäste war es aber mit der Herrlichkeit wieder vorbei. Über einen 3-Tore-Vorsprung zur Pause baute Lünen die Führung bis zum 6:13 Mitte der zweiten Halbzeit deutlich aus. In der Schlussphase hielten die Eintrachtler aber noch mal dagegen und verhinderten so eine höhere Niederlage. Dolbergs zweiten Damen muss aber klar werden, dass ein Spiel 60 Spielminuten hat, nicht mehr und nicht weniger. An einer konstanteren Spielweise über einen längeren Zeitraum muss in Zukunft weiter gearbeitet werden, damit der ein oder andere Sieg im Verlaufe der Saison noch verbucht werden kann. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Stracke, Feische, M. Brehe (1), Diekmann-Möbius, Kopp (2), Kinder (2), Wischnewski (4/1), Cichowski
HSG Soest gegen SVE Dolberg II 18:8 (11:3) Sonntag, 15.01.06 um 16:30 Uhr in der Dülberg-Halle in Soest Mit großen Erwartungen fuhr Dolbergs Damenreserve zum ersten Rückrundenspiel nach Soest, denn im Hinspiel wurden die Schlüsselstädter klar bezwungen. Leider musste die Mannschaft schnell merken, dass man an diesem Tag keine Siegchance haben würde. Mangelnde Bissigkeit im Angriff und eine schlechte Wurfausbeute waren einmal mehr die Schwachstelle des Dolberger Spiels. Bereits zur Pause lagen die Gastgeber uneinholbar in Führung. In der zweiten Hälfte wurde dann ein wenig agressiver im Angriff gespielt. Insbesondere Ulrike Diekmann-Möbius und Sabrina Kopp konnten sich auf den Außenpositionen das ein oder andere mal durchsetzen. Sie konnten teilweise nur durch Fouls gebremst werden. Die fälligen Siebenmeter wurden dann sicher von Tina Wischnewski verwandelt. So verlief der zweite Spielabschnitt ein wenig ausgeglichener. Aufstellung: Stracke (Tor/1. Halbzeit), Lohrmann (Tor/2. Halbzeit), Sahm, Wonnemann, Feische (1), M. Brehe, Diekmann-Möbius (1), Kopp, Kinder, Wischnewski (6/6), Ch. Schröer, Cichowski (n.e.)
SVE Dolberg gegen Königsborner SV 24:32 (11:17) Mittwoch, 11.01.06 um 20:30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Die erwartete Niederlage mussten Dolbergs Damen zu Beginn des neuen Jahres im Viertelfinale des Kreispokals hinnehmen. Dennoch war man im Dolberger Lager mit der Leistung und dem Ergebnis gegen die mit der Reservemannschaft aus der Landesliga angereisten Gäste zufrieden. Die Eintrachtler, die auch auf ein paar Leistungsträger verzichten mussten, hielten mit ihrer Mischung aus erster und zweiter Mannschaft über weite Strecken gut dagegen und konnten so das Ergebnis in Grenzen halten. Nach ausgeglichenem Beginn (5:5) konnte sich der Favorit bis zur Pause einen vorentscheidenen Vorsprung erspielen. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes verlief der Spielverlauf zunächst wieder ausgeglichen. Dolberg verhinderte bis zum 19:25 ein weiteres Absetzen der Gäste. In der Schlussphase drohte aber dann doch eine höhere Niederlage, als sich Königsborn einen 19:30 Vorsprung erspielte. In den letzten Minuten gelang der Mannschaft von Trainer Frank Penger aber noch eine Ergebniskosmetik. Aufstellung: Lohrmann (Tor/2. Halbzeit), Stracke (Tor/1. Halbzeit), Penger (2/1), Echtermann (9), Krupski (6/1), Konieczko (2), Kinder (2), Kopp (2), Haase (1), Sahm, Wischnewski, Diekmann-Möbius, Ch. Schröer
TuS Eintracht Overberge gegen SVE Dolberg II 29:6 (12:4) Sonntag, 18.12.05 um 15:00 Uhr in der Sporthalle in Overberge Mit nur einem Auswechselspieler musste Dolbergs Damenreserve zum Auswärtsspiel nach Overberge reisen. Mit dem Rückenwind aus dem Sieg der Vorwoche wollte man aber dennoch versuchen, das Spiel offen zu gestalten. Obwohl der überwiegende Teil der Mannschaft den nötigen Kampfgeist an den Tag gelegt hat, gelang dies leider nicht. Der Tabellenvierte lies den Dolbergern keine Chance auf einen möglichen Punktgewinn und gewann verdient. Bereits zur Pause war das Spiel praktisch schon entschieden. Mit 4:14 Punkten nach der Hinrunde verabschieden sich die Eintrachtler in die vierwöchige "Winterpause". Am 15.01.06 geht es dann mit einer Auswärtspartie bei der HSG Soest weiter. Das Hinspiel konnte man für sich entscheiden. Vielleicht gelingt ein Erfolg auch im Rückspiel. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Sahm, Diekmann-Möbius, Kopp, M. Brehe (2), Kinder (2), C. Schröer (1), Feische (1)
TV Ennigerloh II gegen SVE Dolberg I 8:28 (2:13) Samstag, 17.12.05 um 18:30 Uhr in der Olympiahalle in Ennigerloh Auch die Reserve des TV Ennigerloh konnte die Siegesserie von Dolbergs ersten Damen nicht stoppen. Nach diesem deutlichen Auswärtserfolg gehen die Eintrachtler mit einer makellosen Bilanz von 20:0 Punkten als "Halbzeitmeister" in das Jahr 2006. Durch das Unentschieden der Ennigerloher Damen gegen den Mitkonkurrenten Ahlener SG II gewarnt, ging die Mannschaft von Trainer Frank Penger von Beginn an konzentriert in das Spiel. Auch eine längere Spielunterbrechung wegen einer Knieverletzung einer Ennigerloher Spielerin brachte die Eintracht-Sieben nicht aus dem Rhythmus. Bis zur Halbzeit wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Im zweiten Spielabschnitt bot sich allen Beteiligten das gleiche Bild. Ennigerloh fand überhaupt keine spielerischen Mittel, um Dolbergs Deckung und Torhüterin Ilka Lohrmann zu überwinden. Da die Eintrachtler auch im Angriff wenig Schwächen zeigten, kam ein problemlos herausgespielter Erfolg zustande. Dolbergs erste Damen gehen nun bis zum 22.01.06 in eine längere Spielpause. Dann geht es aber sofort mit dem Duell gegen den Tabellenzweiten TV Soest II weiter. Hier wird es sicherlich nicht so einfach werden wie im Spiel gegen Ennigerloh. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Penger (2/1), Echtermann (8), J. Winkler (1), Krupski (5/2), Konieczko (1), Falk (1), Y. Winkler (10), S. Schröer, J. Brehe (n.e.)
SVE Dolberg I gegen TVG Kaiserau II 22:15 (9:9) Sonntag, 11.12.05 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs erste Damen bleiben zwar weiterhin in der Erfolgsspur, müssen aber in den nächsten Spielen vermutlich auf Stamm-Torhüterin Angela Holling verzichten. In der 24. Spielminute, beim Stande von 8:6 für die Gastgeber, prallte sie beim Verlassen des Torraumes mit einer gegnerischen Spielerin zusammen und musste mit Verdacht auf Kreuzbandriss ausgewechselt werden. Da zunächst keine Ersatz-Torhüterin vorhanden war, hütete in den letzten sechs Minuten Feldspielerin Stephi Schröer das Dolberger Gehäuse. Kaiserau nutzte die Verwirrung bei den Eintrachtlern und ging mit 8:9 in Führung. Caroline Echterman erzielte noch den 9:9 Pausenstand. In der Halbzeit wurde dann Ilka Lohrmann von zuhause aktiviert, um das Tor im zweiten Spielabschnitt zu hüten. Sie machte ihre Sache gut und sorgte für den nötigen Rückhalt. Bis zum 11:11 Zwischenstand verlief das Spiel weiterhin ausgeglichen. Anschließend konnte sich die Mannschaft von Trainer Frank Penger durch einen Zwischenspurt aber vorentscheidend auf 16:11 absetzen. Kaiserau hatte nun nichts mehr entgegenzusetzen und so wurde es am Ende doch noch ein deutlicher Erfolg, der aber voraussichtlich teuer bezahlt wurde. Aufstellung: Holling (Tor/1.-24.), Lohrmann (Tor/30.-60.), Penger (5/1), Echtermann (8/1), J. Winkler (3), Krupski (5), Konieczko (1), Haase, S. Schröer, Falk
SVE Dolberg II gegen TuWa Bockum-Hövel 14:8 (10:4) Sonntag, 11.12.05 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs Reserve kann doch noch gewinnen. Gegen das Schlusslicht der Liga gewannen die Eintrachtler verdient mit 14:8. Den Grundstein zu diesem Erfolg legten die Dolberger im ersten Durchgang. Nach einem 0:2 Rückstand übernahmen die Gastgeber immer mehr die Initiative. Man glich zunächst aus und warf anschließend über den Zwischenstand von 8:3 eine beruhigende Pausenführung heraus. Dolbergs Reserve hatte in Kristin Stracke seine beste Spielerin. Sie sorgte für großen Rückhalt, in dem sie mehrere Chancen der Gäste zunichte machte und während des Spiels insgesamt vier Siebenmeter entschärfte. Im Verlauf der zweiten Spielhälfte verflachte das Spiel immer mehr. Tore blieben Mangelware. In der zweiten Halbzeit konnte Bockum-Hövel das Spiel zwar ausgeglichener gestalten, die Gäste brachten aber den Dolberger Erfolg nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Im Lager der Eintracht war man nach Spielende froh, dass nach längerer Durststrecke endlich wieder zwei Punkte eingefahren werden konnten. Aufstellung: Stracke (Tor), Lohrmann (Tor, n.e.), Wonnemann (2/1), Wischnewski (6/2), Dieckmann-Möbius (1), Kopp, C. Schröer (1), M. Brehe (1), Sahm, Kinder (2/1), Feische (1)
TV Werl I gegen SVE Dolberg I 14:20 (6:12) Sonntag, 04.12.05 um 17:30 Uhr in der Overberg-Sporthalle in Werl Dolbergs erste Damen entführen zwei Punkte aus Werl und bleiben somit weiterhin ohne Punktverlust an der Spitze in der Kreisliga. Die Eintrachtler stellten in diesem Spiel das bessere Team und siegten verdient. Die stabile Deckung lies den Angriff der Gastgeber nicht zur Entfaltung kommen. Dies war erneut der Schlüssel zum Erfolg. Über die Zwischenstände 1:1, 1:4 und 4:10 warf die Mannschaft von Trainer Frank Penger bereits zur Pause einen komfortablen Vorsprung heraus. Dolbergs erste Damen mussten aber im Verlauf der zweiten Spielhälfte weiterhin auf der Hut sein. Nachdem der Vorsprung auf 7:15 ausgebaut werden konnte, schlichen sich durch nachlassende Kräfte einige Unkonzentriertheiten in das Dolberger Angriffsspiel. Werl konnte dadurch auf 12:16 verkürzen. Doch die Eintrachtler konnten in der Schlussphase nochmals gegenhalten. Tore von Bianca Penger per Siebenmeter, Julika Winkler (2) und Anja Konieczko legten den Sieg in trockene Tücher. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (5/2), Echtermann (5), J. Winkler (4), Krupski (3), Konieczko (3), Haase, S. Schröer, Falk
TV Werl II gegen SVE Dolberg II 19:12 (9:6) Sonntag, 04.12.05 um 15:45 Uhr in der Overberg-Sporthalle in Werl Dolbergs Damenreserve muss weiterhin auf den zweiten Saisonsieg warten. Gegen die zweite Mannschaft des TV Werl, die bis dato noch ohne Punktgewinn war, hatte man sich im Vorfeld der Partie etwas ausgerechnet. In den ersten zwanzig Minuten waren die Hoffnungen auf einen Punktgewinn auch berechtigt, den die Eintrachtler lagen überwiegend vorne. Doch die schwächere Schlussphase der ersten Hälfte nutzte Werl zu einer 9:6 Pausenführung. Zu Beginn der zweiten Spielhälfte konnte Dolberg nochmals auf 10:8 verkürzen. Vier Tore der Gastgeber in Folge sorgten nach 45 Spielminuten für eine Vorentscheidung. Über die Zwischenstände 14:10 und 17:10 brachte Werl den Vorsprung sicher über die Zeit. Aufstellung: Stracke (Tor, 1. Halbzeit), Lohrmann (Tor, 2. Halbzeit), Falk (6/3), Wischnewski (2/1), Dieckmann-Möbius (2), Haase (2), Kopp, C. Schröer, M. Brehe, Sahm
SVE Dolberg I gegen Ahlener SG II 16:14 (10:6) Samstag, 12.11.05 um 19:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Dolbergs erste Damen konnten das Gipfeltreffen gegen die Reserve der Ahlener SG für sich entscheiden. Durch den 16:14 Heimerfolg sind die Eintrachtler nunmehr das einzige Team mit weißer Weste und alleiniger Tabellenführer der Kreisliga. Das Spiel musste mit 15 Minuten Verspätung angepfiffen werden, da der angesetzte Schiedsrichter nicht erschienen war. Glücklicherweise war mit Günter Brinkis ein neutraler Schiedsrichter in der Halle, der die Spielleitung übernehmen konnte. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger setzte sich in diesem Derby verdient durch. Sie gönnte den Gästen über die gesamt Spieldauer keine einzige Führung. Die Abwehr stand erneut gut und hatte darüber hinaus mit Torfrau Angela Holling noch zusätzlichen Rückhalt. Nach ausgeglichenem Beginn (3:2) konnten sich Dolbergs Damen durch druckvolles Spiel im Angriff bis zur 20. Spielminute auf 8:2 absetzen. Ahlen blieb aber im Spiel und verkürzte den Abstand bis zur Pause auf vier Tore. Im Verlauf der zweiten Spielhälfte versuchten die Ahlener dem Spiel noch eine entscheidende Wende zu geben, in dem sie Yvonne Winkler nun in kurze Deckung nahmen. Diese Maßnahme brachte aber nicht den gewünschten Erfolg, denn bis zehn Minuten vor dem Ende und einem 16:9 Vorsprung waren die Eintrachtler weiterhin im sicheren Fahrwasser. Doch in den Schlussminuten machten sich Konditions- und Konzentrationsmängel bei den Gastgebern bemerkbar. Obwohl sich die Möglichkeiten ergaben, gelang Dolberg kein Treffer mehr und Ahlen kam dadurch noch mal heran. Am Ende waren dann alle im Dolberger Lager froh als die Schlusssirene ertönte und der Sieg über den ärgsten Verfolger gefeiert werden konnte. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (3), Echtermann (6/3), Krupski (2/2), M. Brehe (n.e.), S. Schröer, J. Winkler (2), Konieczko (2), Wischnewski (n.e.), Y. Winkler (1)
TSV Berge gegen SVE Dolberg 21:23 (11:10) Donnerstag, 10.11.05 um 20:15 Uhr in der Franz-Voß-Sporthalle in Berge Dolbergs Damen haben wie im Vorjahr das Viertelfinale des Kreispokals erreicht. Die mit einer Mischung aus erster und zweiter Damenmannschaft angetretenen Eintrachtler setzten sich in den Schlussminuten mit 21:23 Toren gegen den Kreisligakonkurrenten aus Berge durch. Bis dato hatten die Gastgeber ständig in Führung gelegen. Nach der Anfangsviertelstunde lagen Berges Damen beim 8:3 Zwischenstand sogar recht deutlich vorne. Dolbergs Damen, die ohne ihren Trainer Frank Penger auskommen mussten, kämpften sich bis zur Pause aber wieder auf ein Tor heran. Nach dem Wechsel liefen die Eintrachtler weiterhin einem Rückstand hinterher. Berge konnte sich zwar teilweise wieder leicht absetzen (17:13), Dolberg war in der Folgezeit aber weiterhin in der Lage dran zu bleiben. Fünf Minuten vor dem Ende konnte Anja Konieczko erstmals seit dem 1:1 wieder ausgleichen (21:21). Bianca Penger und abermals Anja Konieczko legten anschließend nochmals nach und brachten den Auswärtserfolg unter Dach und Fach. Anfang Januar geht es nun im Kreispokal weiter. Aufstellung: Lohrmann (Tor), Penger (4), Konieczko (6); Krupski (7/2), Wischnewski (3), Kinder (1), M. Brehe (2), Sahm, T. Schröer (n.e.)
TV Unna III gegen SVE Dolberg II 16:6 (10:2) Sonntag, 06.11.05 um 15:00 Uhr in den Hellweg-Sporthallen in Unna Trotz einer mannschaftlich geschlossenen Leistung blieb Dolbergs Damenreserve der zweite Saisonsieg verwehrt. Die Eintracht brauchte ca. 15 Minuten um ins Spiel zu finden. Zu diesem Zeitpunkt lagen sie bereits mit 9:2 im Hintertreffen. Anschließend konnte das Spiel offen gestaltet werden. Der Rückstand war in der verbleibenden Spielzeit aber leider nicht mehr aufzuholen. In der zweiten Halbzeit war eine deutliche Steigerung im Angriff zu erkennen. Eine gut aufgelegte Torhüterin der Gastgeber verhinderte ein besseres Ergebnis. Mit dieser Leistungssteigerung sind Punktgewinne in den nächsten Spielen gegen Werl II und Bockum-Hövel durchaus möglich. Aufstellung: Stracke (Tor), Lohrmann (Tor ab 16. Min.), Sahm, M. Brehe (2), Kinder (2), Kopp, Diekmann-Möbius, Wischnewski (2), Cichowski, Feische
SCE Heessen gegen SVE Dolberg I 8:19 (6:11) Sonntag, 06.11.05 um 14:00 Uhr in der Sachsenhalle in Heessen Dolbergs erste Damen bleiben durch den 8:19 Auswärtserfolg beim Nachbarn SCE Heessen weiterhin in der Erfolgsspur und verteidigen Platz 1 in der Kreisliga. Sie müssen sich aber im Hinblick auf das Gipfeltreffen am kommenden Samstag gegen die Reserve der Ahlener SG im Angriff erheblich steigern. Die Leistung, die dort gezeigt wurde, verursachte das ein oder andere Mal die Zornesröte im Gesicht von Trainer Frank Penger. Gut, das es in der Abwehr besser lief und Heessen nicht die Möglichkeiten hatte, um die Eintrachtler und die gut aufgelegte Torfrau Angela Holling ernsthaft zu gefährden. Heessen erzielte mit dem Tor zum 1:0 die einzige Führung der Gastgeber. In der Folgezeit übernahm dann die Eintracht das Kommando. Über den Zwischenstand von 1:4 wurde der Vorsprung bis zum 3:9 kontinuierlich ausgebaut, obwohl in dieser Phase schon einige Tormöglichkeiten ausgelassen wurden. Heessen stellte nun auf eine offensivere Deckung um und verkürzte dadurch auf 6:9. Zwei Tore von Caroline Echtermann sorgten aber zur Pause wieder für einen fünf Tore Vorsprung. Zu Beginn der zweiten Halbzeit verkürzte Heessen nochmals auf 7:11, doch dieses Tor sollte für lange Zeit der letzte Treffer der Gastgeber gewesen sein. Trotz der unkonzentrierten Angriffsleistung, über die man besser den Mantel des Schweigens hüllt, wurde der Vorsprung bis zum 7:19 standesgemäß ausgebaut. Kurz vor dem Abpfiff gelang Heessen dann noch ein Treffer zum 8:19 Endstand. Nach diesem Pflichtsieg fiebern nun alle im Dolberger Lager dem Spitzenspiel gegen die Ahlener SG II entgegen. Hier treffen die beiden Mannschaften aufeinander, die bislang ohne Punktverlust geblieben sind. Aufstellung: Holling (Tor), Penger (1), Echtermann (9/1), Krupski (2), J. Brehe, J. Winkler (5), Konieczko (1), Falk (1)
SVE Dolberg II gegen HSE Hamm II 5:26 (4:12) Sonntag, 30.10.05 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Eine erneut deutliche Niederlage mussten Dolbergs zweite Damen im Spiel gegen die Reserve des HSE Hamm hinnehmen. Die Anfangsphase des Spiels sah zunächst gar nicht so schlecht aus. Hier lag man sogar 2:1 in Führung. Doch diese Führung war leider nur ein Strohfeuer. Hamm übernahm mehr und mehr die Initiative und baute seinen Vorsprung bis zur Pause vorentscheidend aus. Kristin Stracke verhinderte in dieser Phase einen höheren Rückstand. Auch in der zweiten Spielhälfte hatte Dolbergs Reserve nichts mehr dem Angriffswirbel der Gäste entgegenzusetzen. Technische Fehler und die fehlende Durchschlagskraft der Eintrachtler im Angriff nutzte Hamm immer wieder zu Torerfolgen durch Gegenstöße. Im zweiten Spielabschnitt gelang Dolberg leider nur noch ein Torerfolg durch Siebenmeter. Die Mannschaft hofft nun, dass eventuell gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel Punktgewinne möglich sind. Aufstellung: Lohrmann (Tor, 2. Halbzeit), Stracke (Tor, 1. Halbzeit), Sahm, Ch. Schroer (1), M. Brehe (2), Diekmann-Möbius, Kinder (2/1), Wischnewski, Cichowski, Wonneman
SVE Dolberg I gegen TuRa Bergkamen 23:12 (11:3) Sonntag, 30.10.05 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Mit dem fünften Saisonsieg in Folge konnten Dolbergs erste Damen erfolgreich die Tabellenführung in der Kreisliga verteidigen. Den Grundstein für diesen Erfolg legten die Eintrachtler in der ersten Viertelstunde des Spiels. Hier bot man die bislang beste Saisonleistung, indem man den Gegner förmlich an die Wand spielte. Aus einer sicheren Abwehr mit einer gut aufgelegten Ilka Lohrmann im Tor wurden die Torerfolge schön herausgespielt. Hierbei zeichnete sich besonders Anja Konieczko aus, der in dieser Phase vier Tore in Folge durch Gegenstöße gelangen. 8:0 lautete das Ergebnis auf der Anzeigetafel, als Bergkamen in der 17. Spielminute der erste Treffer gelang. Bis zum Halbzeitpfiff konnte der Gast, der bis dato erst ein Spiel verloren hatte, die Begegnung offen gestalten. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes bestimmte Dolberg zunächst wieder das Spielgeschehen. Bis zum 18:7 Zwischenstand wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Doch dann musste man dem hohen Tempo Tribut zollen. Bergkamen nutzte diese Phase und verkürzte auf 18:12. Glücklicherweise fing sich die Mannschaft von Trainer Frank Penger wieder und fünf Tore in Folge in den Schlussminuten sorgten dann doch noch für einen deutlichen Sieg. Ein besonderes Kompliment für ihre tadellose Leistung erhielt nach dem Spiel Ilka Lohrmann. Sie musste die etatmäßige Torfrau Angela Holling vertreten, die aus beruflichen Gründen erst zur zweiten Halbzeit in das Spielgeschehen eingreifen konnte. Aufstellung: Holling (Tor, bei drei Siebenmetern in der zweiten Halbzeit), Lohrmann (Tor), Penger (4/2), Falk, Y. Winkler (3), Echtermann (10/2), J. Winkler (2), Haase, Krupski, Konieczko (4), J. Brehe (n.e.)
ASV Hamm III gegen SVE Dolberg II 10:3 (5:2) Sonntag, 23.10.05 um 15:00 Uhr in der Sporthalle am Maxi-Park in Hamm Mit einer guten Leistung meldete sich die zweite Damenmannschaft des SVE aus den Herbstferien zurück. Die Trainingseinheiten der letzten Wochen zeigten eine positive Wirkung. Eine sehr kompakt stehende Abwehr war das Resultat, aber das alleine reicht leider noch nicht um zu gewinnen. Das Problem der letzten Spiele (fehlender Torabschluss) setzte sich auch in diesem Spiel fort und bescherte den Dolbergerinnen wieder keine zwei Punkte.
VfL Brambauer II gegen SVE Dolberg I 9:26 (4:14) Sonntag, 23.10.05 um 17:00 Uhr in der Sporthalle "Diesterweg" in Brambauer Wenig Probleme hatten Dolbergs erste Damen beim Auswärtsspiel in Brambauer. Der deutliche 26:9 Erfolg brachte nicht nur zwei Punkte, sondern auch die Tabellenführung in der Kreisliga. Schon nach den ersten 15 Minuten wurde deutlich, dass die Reserve des VfL Brambauer an diesem Tag keine Siegchance haben würde. Die Eintrachtler lagen zu diesem Zeitpunkt bereits mit 8:1 vorne. Die Gastgeber liefen sich immer wieder in Dolbergs Abwehr fest. Die daraus entstehenden Ballverluste wurden von den Eintrachtlern teils über gut vorgetragende Gegenstöße in Tore umgewandelt. Sehr zur Freude von Trainer Frank Penger. Einziges Manko waren die drei verworfenen Siebenmeter in der ersten Halbzeit. Die Gastgeber verkürzten zwar zwischenzeitlich nochmal auf 8:3, doch Dolbergs Damen ließen sich nicht beirren und bauten den Vorsprung bis zur Pause auf zehn Tore aus. Im zweiten Spielabschnitt bot sich den Zuschauern das gleiche Bild. Brambauer fehlten im Angriff die nötigen Mittel, um sich gegen die kompakte Deckung der Eintrachtler durchzusetzten. Dolbergs Damen standen teilweise minutenlang in der Deckung. Hier hätte der Schiedsrichter das ein oder andere Mal auf passives Spiel entscheiden können. Doch dies war an diesem Tag nicht so wichtig. Über die Spielstände 20:4, 21:7 und 24:8 wurde ein souveräner Sieg heraus geworfen, der einen Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften deutlich machte. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (1); Falk (1/1); Y. Winkler (6); Echtermann (2); J. Winkler (3); Haase (1); Krupski (5/4); Konieczko (6), J. Brehe (1)
TuS Jahn Dellwig III gegen SVE Dolberg I 15:23 (8:8) Sonntag, 16.10.05 um 19:00 Uhr in der Sporthalle der Gesamtschule in Fröndenberg Dolbergs erste Damen bleiben weiterhin ohne Punktverlust in der Kreisliga. Zu später Stunde am Sonntag siegten die Eintrachtler deutlich aber dennoch mühevoll beim TuS Jahn Dellwig III. Nach diesem klaren Sieg sah es über weite Strecken des Spiels überhaupt nicht aus. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger wirkte zu Beginn des Spiels verschlafen und nicht bei der Sache. Die Deckung stand nicht und auch der Angriff leistete sich viele technische Fehler. Des weiteren blieben einige gute Einwurfmöglichkeiten ungenutzt. Dellwig ging somit zwangsläufig in Führung (4:1) und konnte diese im ersten Spielabschnitt überwiegend behaupten. Mehr als zwischenzeitliche Ausgleichstreffer der Eintrachtler waren nicht drin. Zu Beginn der zweiten Halbzeit besorgte Stephanie Krupski erstmals einen Vorsprung für Dolbergs Damen (8:9). Die Gastgeber beantworteten dies aber postwendend mit zwei Toren zum 10:9. Von nun an konnten aber die Eintrachtler mehr und mehr die Oberhand gewinnen. Die Trefferquote aus dem Rückraum verbesserte sich und auch der eine oder andere Gegenstoß konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Zwölf Minuten vor dem Ende lag Dolberg bereits vorentscheidend mit 12:18 vorne. Dellwig versuchte jetzt mit kurzer Deckung gegen Carolin Echtermann dem Spiel noch eine Wende zu geben. Bianca Penger, Stephanie Krupski und Julika Winkler nutzten aber die sich nun bietenden Räume und warfen so einen am Ende noch deutlichen Erfolg heraus. Leider fehlte am Ende ein Tor, um die Tabellenspitze zu erklimmen. Doch dies war an diesem Abend erst mal zweitrangig. Wichtiger war vielmehr, dass man dem Spiel noch rechzeitig eine erfolgreiche Wende geben konnte. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (3); Wischnewski; S. Schröer; Echtermann (7); J. Winkler (4); Haase (1); Krupski (5/3); Konieczko (3), J. Brehe
SVE Dolberg I gegen TSV Berge 17:13 (8:6) Sonntag, 25.09.05 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Zweites Saisonspiel, zweiter Erfolg, zweiter Arbeitssieg. So lautet das Fazit des Spiels gegen den TSV Berge. Und erneut war die gute Deckung der Eintracht verantwortlich für die zwei Punkte. Die Angriffsleistung war aber wieder mal zum "Haare raufen". Während des gesamten Spiels leisteten sich die Eintrachtler unzählige technische Fehler, die in den kommenden Spielen dringend abgestellt werden müssen. Gegen den überraschend mit zwei Niederlagen gestarteten Gast aus Berge musste Trainer Frank Penger, wie schon im ersten Spiel auch, wegen Urlaub, Klassenfahrt und Umzug auf einige Stammspieler verzichten. Die Gäste lagen zu Beginn des Spiels zunächst mit 1:3 vorne. Dolberg glich aus und konnte in der Folgezeit immer eine knappe Führung von einem Tor behaupten. Mandy Lube und Carolin Echtermann sorgten in den Schlussminuten der ersten Hälfte dann für den 8:6 Pausenstand für die Eintracht. Im Verlauf der zweiten Spielhälfte lagen die Gastgeber zwar ständig vorne, konnten sich aber ihrer Sache nie sicher sein, weil man sich halt zu viele Fehler im Angriff leistete. Berge konnte aber hieraus kein Kapital schlagen, weil gegen die Deckung der Dolberger Damen in diesem Spiel erneut "kein Kraut gewachsen" war. Mit letzter Kraft, Glück und Geschick brachte die Mannschaft in der Schlussphase den Sieg unter Dach und Fach. Trainer Frank Penger war nach der Partie froh, dass man trotz der Personalsorgen die ersten beiden Spiele erfolgreich gestalten konnte. Kompliment an den Kampfgeist der Truppe. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (4/2); Lube (1); Falk; Gleffe; Echtermann (6); J. Winkler (2); Haase; Krupski (4/2);
SVE Dolberg II gegen SG Massen 4:35 (1:14) Sonntag, 25.09.05 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dolberg Ein Debakel musste die Reserve der Dolberger Damen im Heimspiel gegen den SG Massen hinnehmen. Ohne jede Chance verlor man mit 4:35. Schon früh machte sich Resignation breit, als der Gast mit 0:6 vorne lag. Tina Wischnewski sorgte für den Ehrentreffer der ersten Halbzeit, als sie zum 1:6 traf. In der Pause versuchte Trainer Frank Penger, der die sich im Urlaub befindende Ilka Lohrmann vertrat, die Mannschaft nochmals aufzubauen. Leider ohne zählbaren Erfolg. Ulrike Diekmann-Möbius "verkürzte" zu Beginn es zweiten Spielabschnittes zwar auf 2:14, doch in der Folgezeit baute der Gast aus Massen den Vorsprung ohne Gnade mehr als deutlich aus. Dabei bestand durchaus die Möglichkeit, mehr als vier Treffer zu erzielen, denn man vergab im Verlaufe des Spiels fünf Strafwürfe. Für die Reserve heißt es nun, die Niederlage schnell zu vergessen und sich auf die nächsten Aufgaben zu konzentrieren. Aufstellung: Sturhahn (Tor); Wonnemann; M. Brehe; C. Schröer (1); Wischnewski (2); Gabler; Kopp; Dieckmann-Möbius (1); Kinder
Soester TV II gegen SVE Dolberg I 9:15 (5:6) Sonntag, 18.09.05 um 17:30 Uhr in der Bördehalle in Soest Mit einer Woche Verspätung (am ersten Spieltag hatte man spielfrei) griffen nunmehr auch die ersten Damen in die neue Kreisliga-Saison ein. Und das mit Erfolg! Gegen die Reserve des TV Soest gelang zwar ein klarer aber hart umkämpfter 15:9 Auswärtserfolg. Den Grundstein für diesen Sieg legten die Eintrachtler in einer sehr guten Deckungsarbeit. Im Angriff lief es nicht nach Wunsch von Trainer Frank Penger. Hier wurden fahrlässig gute Tormöglichkeiten ausgelassen. Aufgrund der mangelnden Chancenauswertung auf beiden Seiten konnte sich im ersten Spielabschnitt keine Mannschaft entscheidend absetzen. Die Eintrachtler gönnte den Schlüsselstädtern aber nur einmal, beim Stande von 4:3, eine Führung nach 19 Spielminuten. Dieses Tor war im übrigen das letzte Feldtor der Gastgeber. Im Verlauf der Restspielzeit gelangen den Soestern nur noch Tore durch Siebenmeter. Dies verdeutlicht die überragende Deckungsarbeit der Dolberger an diesem Tag. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten sich Dolbergs Damen beim 6:9 Zwischenstand erstmalig ein wenig absetzen. Soest kämpfte sich zwar nochmals auf 8:9 heran, musste aber anschließend dem Kräfteverschleiß Tribut zollen. Dies nutzte die Eintracht aus und sechs Tore in Folge (8:15) sorgten für die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Eintrachtler. Aufstellung: Holling (Tor); Penger (5/2); Y. Winkler (3); Falk (1); Gleffe (2); Echtermann (3); J. Winkler (1); Haase; Krupski;
Lüner SV II gegen SVE Dolberg II 19:6 (11:4) Sonntag, 18.09.05 um 15:30 Uhr in der Rundsporthalle in Lünen Dolbergs zweite Damen waren nach ihrem Auftaktsieg gegen die HSG Soest mit großen Erwartungen zum ersten Auswärtsspiel nach Lünen gereist. Während der Partie gegen die Reserve des Gastgebers wurde aber schnell klar, dass die ersatzgeschwächte Truppe von Ilka Lohrman an diesem Tag nicht viel auszurichten hatte. Lünen ging gleich mit 5:0 in Führung und gab das Heft im Verlaufe des Spiels nicht mehr aus der Hand. Die zweite Halbzeit war dann geprägt von konditionellen Defiziten, die der Gastgeber immer wieder über Gegenstöße ausnutzte. Aufstellung: Lohrmann (Tor); Stracke; Wonnemann (1); M. Brehe (1); C. Schröer; Wischnewski (3); Gabler; Kopp; Dieckmann-Möbius (1);
SVE Dolberg II gegen HSG Soest 23:18 (13:7) Sonntag, 11.09.05 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Dolberg Einen gelungenen Saisonauftakt feierten die zweiten Damen des SVE Dolberg im Heimspiel gegen die HSG Soest. Gleich im ersten Spiel gelang der Truppe von Ilka Lohrmann ein 23:18 Sieg. Die Anfangsphase des Spiels gehörte zunächst den Gästen aus der Bördestadt. Mit 4:1 lag Soest vorne, bevor Dolberg in der Folgezeit endlich aufwachte. Die Eintrachtler glichen aus und bis zum 7:7 Mitte der ersten Spielhälfte konnte sich keine Mannschaft absetzen. Doch dann folgte die stärkste Phase der Dolberger Damen. Gelungene Spielaktionen und sechs Tore in Folge brachte den Gastgebern eine komfortable Pausenführung (13:7). Tina Wischnewski und Julia Brehe erhöhten zu Beginn des zweiten Spielabschnittes sogar auf 15:7. Doch dann machte sich ein Kräfteverschleiß bemerkbar, den Soest wieder ins Spiel brachte. Beim 18:15 Zwischenstand war der Vorsprung deutlich geschmolzen und das Spiel hätte hier noch kippen können. Doch die Eintrachtler hielten in der Schlussphase nochmals dagegen und brachten den Sieg unter Dach und Fach. Mit diesem Auftaktsieg haben die zweiten Damen bereits genau so viele Siege wie in der gesamten letzten Saison. So kann es weitergehen. Aufstellung: Stracke (Tor); J. Brehe (5); Konieczko (9); Wonnemann (1); Wischnewski (2); Kinder (2/1), Gabler, T. Schröer (3); Diekmann-Möbius (1); Kopp; Cichowski;
Saison 2004/2005: SVE Dolberg I gegen TV Soest II 18:15 (8:5) Sonntag, 24.04.05 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Dolberg Im letzten Spiel der Saison 2004/2005 sicherten sich die ersten Damen durch einen 18:15 Erfolg gegen die Reserve des TV Soest die Vize-Meisterschaft in der Kreisliga. Nach dem Aufstieg in der vergangenen Spielzeit kann sich diese Platzierung der vor zwei Jahren neu gegründeten Mannschaft erneut sehen lassen. Im Spiel gegen die Schlüsselstädter hatte sich die Mannschaft von Trainer Frank Penger vorgenommen, aus einer stabilen Deckung heraus über schnelles Spiel nach vorne zum Erfolg zu kommen. Und dies gelang. Über die Zwischenstände 3:0, 5:1 und 7:3 hielten die Gastgeber den TV Soest bis zur Pause auf Distanz. Insbesondere die Abwehr mit einer gut aufgelegten Torfrau Angela Holling zeigte an diesem Tag kaum Schwächen. Zu Beginn des zweiten Durchganges konnte der Vorsprung durch vier Tore in Folge sogar auf 12:5 ausgebaut werden. Bis zum 16:9 Zwischenstand schien es, als könnten die Eintrachtler die zwei Punkte ohne große Probleme einfahren. Es wurde aber unnötigerweise noch mal spannend. Die Gäste brachten nun den Spielrhythmus der Einheimischen durch eine offensivere Deckung durcheinander. Bis fünf Minuten vor dem Ende verkürzte Soest auf 16:14. Dolbergs Damen wollten sich den zweiten Platz in der Abschlusstabelle aber nicht mehr nehmen lassen und hielten mit Erfolg nochmals dagegen. Aufstellung: A. Holling (Tor), B.Holling (1/1), Haase, J. Brehe (1), J. Winkler (3), Krupski (5/2), Echtermann (3), Falk, Koniczko (4), S. Schröer (1), R. Feische
TVG Kaiserau II gegen SVE Dolberg II 24:11 (12:5) Sonntag, 17.04.05 um 17:00 Uhr in der Sporthalle an der Eichendorffschule, Kamen-Methler Zum Abschluss der Saison 2004/2005 musste die Reserve des SVE Dolberg nochmals eine Niederlage hinnehmen. Dem Angriff der Eintrachtler fehlte einfach die nötige Durchschlagskraft, um Kaiserau ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Hinzu kamen etliche technische Fehler, die es gilt zur nächsten Saison abzustellen. Herausragende Spielerin der Dolberger Mannschaft war an diesem Tag einmal mehr Anja Koniczko, die sich trotz enger Deckung immer wieder gut in Szene setzen konnte und acht der elf Eintracht-Treffer erzielte. Trotz der elften Niederlage in zwölf Spielen ließ niemand im Dolberger Lager die Köpfe hängen. Es heißt vielmehr: Auf eine Neues in der nächsten Spielzeit. Aufstellung: Stracke (Tor); Sahm, M. Brehe, Koniczko (8), Dieckmann-Möbius, J. Brehe, Wonnemann (1/1), Kopp, C.Schröer, Cichowski, Kinder (2), R. Feische
TV Ennigerloh II gegen SVE Dolberg I 12:27 (5:10) Samstag, 16.04.05 um 16:00 Uhr in der Olympiahalle Ennigerloh Einen erneuten Kantersieg feierten Dolbergs erste Damen beim Auswärtsspiel in Ennigerloh. Nach Dellwig in der Vorwoche hatte diesmal die Reserve des TVE keine Siegchance. Die Einrachtler beherrschten von Beginn an das Spiel. Eine kompakte Deckung stellte den Angriff der Gastgeber immer wieder vor Probleme. Erst in der 16. Spielminute gelang den Ennigerloher Damen der erste Treffer per Siebenmeter. Zu diesem Zeitpunkt lag die Mannschaft von Trainer Frank Penger bereits mit sechs Treffern vorne. Bis zum Pausenpfiff versäumten es die Eintrachtler allerdings den Vorsprung noch weiter auszubauen. Dies gelang dann im zweiten Spielabschnitt. Ein Zwischenspurt zum 21:7 sorgte für klare Verhältnisse. Die Restspielzeit nutzte Trainer Frank Penger dann um einige Varianten in Abwehr und Angriff zu testen. Erfreulich war erneut die Tatsache, dass sich, wie in der Vorwoche auch, alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Aufstellung: A. Holling (Tor), Y. Winkler (6), B.Holling (3), Haase (3), Falk (1), J. Brehe (2), J. Winkler (5), Krupski (2), Echtermann (4/1), Koniczko (1)
SCE Heessen gegen SVE Dolberg II 19:11 (11:6) Samstag, 02.04.05 um 14:30 Uhr in der Sachsenhalle Heessen Mit zwei von drei Neuzugängen trat die Damenreserve des SVE Dolberg beim Tabellenführer SCE Heessen an. Heike Sahm und Sabrina Kopp konnten die 19:11 Niederlage aber leider auch nicht verhindern. Der Spitzenreiter der Kreisklasse kam zunächst besser ins Spiel und ging mit 3:0 in Führung. Die Eintrachtler ließen aber nicht locker und hatten beim 6:5 Zwischenstand den Anschluss wieder hergestellt. Leider konnten sich die Gastgeber bis zur Pause wieder absetzen. Im Verlauf der zweiten Halbzeit leisteten sich die Dolberger Damen erneut zuviele Unkonzentriertheiten im Angriff, die vom Gegner konsequent genutzt wurden. Ein doppelter Punktgewinn war somit nicht mehr möglich. Erfreulich die Leistung von Anja Koniczko, die auf Linksaussen und per Gegenstoß für viel Wirbel sorgte. Aufstellung: Stracke (Tor); A. Holling (2/1); M. Brehe (1), Koniczko (5), Falk (1), J. Brehe (2/1), Wonnemann, Kopp, Sahm, C.Schröer, Cichowski
SVE Dolberg I gegen TuS Jahn Dellwig III 33:11 (13:5) Sonntag, 10.04.05 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Dolberg Nach vierwöchiger Spielpause konnten Dolbergs Damen einen deutlichen Heimsieg gegen den Tabellenvorletzten aus Dellwig verbuchen. In diesem Spiel waren die Rollen von Beginn an klar verteilt. Die Eintracht spielte die Hauptrolle, für den Gast blieb nur die Rolle des Statisten. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger setzte den Gegner von der ersten Minute an unter Druck. Insbesondere das schnelle Spiel nach vorne war an diesem Tag eine sehr erfolgreiche Variante. Bis zur 23. Spielminute wurde ein deutlicher 12:3 Vorsprung herausgespielt. In der Schlußphase der ersten Halbzeit lief es dann nicht mehr ganz so optimal. Es blieb aber die einzige kurze Schwächeperiode im Spiel der Gastgeber. Nach der Pause fanden Dolbergs Damen dann wieder zu alter Stärke zurück und begeisterten die Zuschauer in der Mehrzweckhalle mit ein wahren Torflut. Dellwig hatte sich längst geschlagen gegeben und über die Zwischenstände 23:7 und 28:9 zeigte die Anzeigetafel beim Schlusspfiff das Ergebnis 33:11. Erfreulich, dass sich am Ende alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Aufstellung: A. Holling (Tor); B. Holling (2/2), Y. Winkler (9/1), Echtermann (4), Lube (1), Koniczko (5), Haase (1/1), Falk (2/1), Krupski (4), J. Winkler (4), J. Brehe (1)
TSV Berge gegen SVE Dolberg I 23:18 (10:6) Sonntag, 13.03.05 um 18:00 Uhr in der Franz Voß Sporthalle in Berge Aus dem erhofften Sieg im Verfolgerduell mit dem TSV Berge wurde leider nichts. Die Gastgeber stellten an diesem Tag das bessere Team und behielten verdient beide Punkte. Dolbergs Damen fanden zunächst recht ordentlich ins Spiel und warfen ein 5:3 Führung heraus. Es sollte aber der einzige Vorsprung im Spiel bleiben. Berge stellte sich nun besser auf die Angriffsbemühungen der Eintracht ein und kam so zu einer 10:6 Pausenführung. Im zweiten Spielabschnitt versuchte die Mannschaft von Trainer Frank Penger zunächst mit einer 5:1-Deckung und später mit einer dreifachen Manndeckung dem Spiel noch eine Wende zu geben. Leider nur mit mäßigem Erfolg. Der Abstand konnte nur auf maximal zwei Tore verkürzt werden. Berge hatte die besseren Alternativen und konnte sich für die deutliche 18:8 Hinspielniederlage revanchieren. In diesem Spiel wurde erneut deutlich, dass die Eintracht einen Ausfall von Spielmacherin Yvonne Winkler momentan nicht kompensieren kann. Aufstellung: A. Holling (Tor); B. Holling (5); J. Winkler; Krupski (3/1); Echtermann (2); Lube (6); Falk (2/1); Koniczko; R. Feische; Haase
SVE Dolberg II gegen HSG Soest 17:14 (6:8) Sonntag, 27.02.05 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Darauf hatten die zweiten Damen des SVE Dolberg lange warten müssen. Nun war es endlich soweit. Gegen die HSG Soest gelang mit 17:14 Toren der erste Saisonsieg. Die Eintracht musste bis in die zweite Spielhälfte hinein ständig einem Rückstand hinterherlaufen. Teilweise lag man gar mit vier Toren im Hintertreffen. Durch ein Tor von Angela Holling zum 12:11 gingen die Eintrachtler erstmals im Spiel in Führung. Soest konnte zwar noch mal ausgleichen, doch vier Tore in Folge (16:12) beseitigten den letzten Widerstand der Gäste. Nach neun Niederlagen in Folge freuten sich alle im Dolberger Lager über diesen ersten doppelten Punktgewinn. Aufstellung: Stracke (Tor); M. Brehe; C. Schröer; B. Holling (3/1); Krupski (5/1); Falk (2); Haase (1); A. Holling (3/1); Koniczko (3); J. Brehe
HSE Hamm II gegen SVE Dolberg I 12:21 (7:9) Samstag, 19.02.05 um 16:30 Uhr in der Friedenschule Hamm Einen souveränen 21:12-Auswärtssieg fuhren Dolbergs erste Damen bei der Reserve des HSE Hamm ein. Allerdings konnte sich die Überlegenheit der Eintracht gegen den Tabellenletzten erst im Verlaufe der zweiten Halbzeit am Ergebnis ablesen. Im ersten Spielabschnitt versäumte es die Truppe von Trainer Frank Penger vorzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen. Die sich bietenden Torgelegenheiten wurden leichtfertig vergeben und hielten so die Gastgeber zunächst im Spiel. Eine 3:0 Führung der Eintracht konterte die HSE mit dem zwischenzeitlichen 4:4 Ausgleich. Der anschließend herausgespielte knappe Vorsprung zur Halbzeit war noch kein Ruhekissen. Nach der Pause setzte sich dann aber das technisch bessere Eintracht-Spiel durch. Ohne in allen Belangen zu überzeugen bauten Dolbergs Damen nun den Vorsprung (9:11, 10:14, 11:18) kontinuierlich aus. Aufstellung: A. Holling (Tor); J. Winkler (3); Krupski (5/5); Y. Winkler (5); Lube (4); S. Schröer (1); Koniczko (1); Haase (2); Falk
SVE Dolberg II gegen ASV Hamm III 11:18 (5:10) Sonntag, 13.02.05 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Die Spiele der zweiten Damenmannschaft haben immer wieder das gleiche Bild. Die Eintrachtler sind im Verlaufe der ersten Halbzeit zunächst ein gleichwertiger Gegner, bauen aber im weiteren Spielverlauf immer mehr ab. Grund hierfür ist leider die dünne Personaldecke, die den Spielerinnen nur wenige Pausen während des Spiels gönnt. Auch im Spiel gegen die dritte Mannschaft des ASV Hamm hielten die Eintrachtler zunächst mit. Sie lagen teilweise sogar in Führung. Zum Ende der ersten Halbzeit machte sich aber bereits der Kräfteverschleiß bemerkbar und Hamm konnte sich mit fünf Toren absetzen. Im zweiten Spielabschnitt gelang es den Einheimischen, das Ergebnis wenigstens ausgeglichen zu gestalten. Aufstellung: Sturhahn (Tor); Haase (1); C. Schröer (1); Cichowski; Wonnemann (1); Falk (5); Krupski (3/1); M. Brehe
SVE Dolberg I gegen TV Werl I 18:15 (9:8) Sonntag, 13.02.05 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Nach drei Niederlagen in Folge (Meisterschaft und Kreispokal) gab es für die ersten Damen des SVE Dolberg endlich die ersten doppelten Punkte im Jahre 2005. Gleichzeitig konnte man sich für die deutliche Niederlage im Hinspiel revanchieren. Trainer Frank Penger war aber am Ende nur mit dem Ergebnis zufrieden. Das Spiel der Eintracht trieb ihm mehr als einmal die Zornesröte ins Gesicht, denn es war geprägt von vielen technischen Fehlern und Unkonzentriertheiten seiner Spielerinnen. Hinzu kam, dass im Verlaufe des Spiels vier Siebenmeter nicht verwandelt werden konnten. Glücklicherweise hatte der Gast aus Werl auch nicht seinen besten Tag erwischt und konnte somit kein Kapital aus den Fehlern der Einheimischen schlagen. Dolbergs Damen lagen zwar durchweg in Führung, konnten sich aber leider nie entscheidend absetzen. Daher blieb das Spiel bis zum Ende spannend. Aufstellung: A. Holling (Tor), B. Holling (3/2), J. Winkler (1), Krupski (2), Haase; Falk; Echtermann (3); Y. Winkler (7/1); Koniczko (1), Lube (1); S. Schröer
TV Werl II gegen SVE Dolberg II (ausgefallen) Samstag, 29.01.05 um 18:00 Uhr in Werl (Overberghalle) Das Spiel musste leider ausfallen, da die Eintracht keine spielfähige Mannschaft aufbieten konnte.
SVE Dolberg I gegen RSV Altenbögge 10:13 (3:6) Sonntag, 23.01.05 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Erste Heimniederlage für Dolbergs erste Damen in der laufenden Saison. Im Spitzenspiel der Kreisliga mussten sich die Gastgeber mit 10:13 Toren dem weiterhin verlustpunktfreien Tabellenführer aus Altenbögge geschlagen geben. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger zeigte über die gesamte Spieldistanz eine geschlossene Mannschaftsleitung und hätte sicherlich einen Punkt verdient gehabt. Das Spiel stand ganz im Zeichen zweier konsequent agierenden Abwehrreihen. Zu Beginn des Spiels hatten die Eintrachtler zunächst die besseren Karten und gingen mit 3:1 in Führung. Leider fehlte dem Angriff in der Folgzeit die nötige Durchschlagskraft. Der Tabellenführer glich dadurch nicht nur aus, sondern lag zur Pause mit drei Toren vorne. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes bauten die „Oldies“ aus Altenbögge den Vorsprung auf fünf Tore (5:10) aus. Angetrieben von einer glänzend aufgelegten Torfrau Angela Holling kämpften sich Dolbergs Damen in der Folgezeit aber wieder auf 10:11 heran. Der Tabellenführer wankte, fiel aber nicht. Die Gäste aus Altenbögge konnten noch mal zulegen und nahmen beide Punkte mit nach Hause. Trainer Frank Penger war mit der Leistung seiner Mannschaft dennoch sehr zufrieden. „Auf diese kämpferische Einstellung kann man in den nächsten Spielen aufbauen“, so sein Fazit nach dem Spiel. Aufstellung: A. Holling (Tor), B. Holling (1), J. Winkler (3), Krupski (3), Haase; Echtermann (1); Gleffe; S. Schröer (1); J. Brehe; Konieczko (1);
SVE Dolberg II gegen VfL Brambauer 10:20 (4:10) Sonntag, 23.01.05 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Auch im Heimspiel gegen die Reserve des VfL Brambauer wurde es leider nichts mit den ersten Punktgewinnen für Dolbergs zweite Damen. Die Gäste behielten deutlich mit 10 Toren die Oberhand. Bei besserer Chancenverwertung (u.a. wurden vier Siebenmeter vergeben) wäre sicherlich ein besseres Ergebnis möglich gewesen. Steffi Falk brachte die Eintrachtler zunächst mit 1:0 in Führung. Es war leider die einzige Führung der Gastgeber während des gesamten Spiels. Bis zur Pause konnte sich der VfL auf sechs Tore absetzen. Im Verlauf der zweiten Halbzeit baute Brambauer den Vorsprung weiter aus. „Stinchen“ Stracke konnte im zweiten Spielabschnitt durch zwei gehaltene Siebenmeter noch besonders auf sich aufmerksam machen. Auch die fünf Tore von Angela Holling sind positiv hervorzuheben. Den ungefährdeten Sieg Brambauers konnte im Eintracht-Lager aber leider niemand verhindern. Aufstellung: Stracke (Tor); C.Schröer; R. Feische; Wonnemann; A. Holling (5/2); Haase; Falk (2); Krupski (3); Gabler;
HC TuRa Bergkamen gegen SVE Dolberg I 19:14 (6:5) Samstag, 15.01.05 um 20:00 Uhr in Bergkamen (Sporthalle "Am Friedrichsberg") Rückschlag für Dolbergs erste Damenmannschaft zum Rückrundenstart. Gegen den HC TuRa Bergkamen musste man sich verdient mit 19:14 Toren geschlagen geben. Die Mannschaft von Trainer Frank Penger fand zunächst überhaupt nicht das Spiel. Dem Angriff fehlte die nötige Durchschlagskraft. Lag es vielleicht an der ungewöhnlichen Anwurfzeit am Samstagabend (20:15 Uhr)? Jedenfalls gelang den Eintrachtlern erst in der 15. Spielminute das erste Tor durch Stephi Krupski per Siebenmeter. Da stand es bereits 5:0 für die Gastgeber. Das späte Tor hatte aber Signalwirkung. Bis zum Pausenpfiff war der Anschluss wieder hergestellt. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes gelang sogar der Ausgleich (6:6) und eine Führung wäre ebenfalls möglich gewesen. Dies glückte den Eintrachtlern aber nicht. Eine erneute Schwächephase nutzte Bergkamen und zog auf 11:6 davon. Dolbergs Damen waren in der Folgezeit nicht mehr in der Lage den Abstand entscheidend zu verkürzen. Für die Eintrachtler geht es im weiteren Saisonverlauf nunmehr darum den zweiten Platz in der Liga zu behaupten. Den Anfang kann man im nächsten Heimspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Altenbögge machen. Allerdings gelingt dies nur mit einer deutlichen Leistungssteigerung. Aufstellung: Stracke (Tor); B. Holling (5/2); J. Winkler; Krupski (2/2); S. Schröer (1); J. Brehe; Konieczko (2); Echtermann (2); Gleffe (2); Lube; Haase;
SVE Dolberg gegen TV Unna 11:34 (4:14) Mittwoch, 5.1.2005 um 20:30 Uhr in der Mehrzweckhalle Eine erwartete Niederlage gegen den TV Unna mussten Dolbergs Damen zu Beginn des Jahres 2005 kassieren. Im Viertelfinale des Kreispokals setzte sich der zwei Klassen höher spielende Gast klar durch. Die Eintrachtler mussten in diesem Spiel zwar auf einige Stammspielerinnen verzichten, hielten sich aber dennoch über die gesamte Spieldistanz tapfer. Steffi Krupski brachte die Gastgeber sogar zunächst mit 1:0 in Führung. Es blieb aber der einzige Vorsprung im gesamten Spiel. Unna ließ fortan keine Zweifel aufkommen, wer in die nächste Runde einziehen würde. Der Mannschaft von Trainer Frank Penger fehlte insbesondere im Angriff die nötige Durchschlagskraft, um den Landesligisten ernsthaft zu gefährden. Am Ende war man im Dolberger Lager froh, wenigstens ein zweistelliges Ergebnis bei den Torerfolgen erzielt zu haben. Die Eintrachtler können sich nun voll auf die weiteren Aufgaben in der Meisterschaft konzentrieren. Aufstellung: Stracke (Tor), B. Holling (1/1), J. Winkler (1), Krupski (5), Falk (1), Cichowski, Lube, J. Brehe (1), C. Schröer (1), R. Feische (1); Koniczko; Haase
SVE Dolberg II gegen TVG Kaiserau II 8:24 (3:12) Sonntag, 19.12.2004 um 15:00 Uhr in Dolberg Die Reserve der Dolberger Damen schloss das Jahr 2004 leider mit einer Niederlage ab. Im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des TVG Kaiserau behielten die Gäste deutlich die Oberhand. Trainer Frank Penger war aber dennoch mit der Einstellung der Mannschaft zufrieden. Aufgrund etlicher Absagen konnte man nur mit einem Auswechselspieler antreten. Trotz dieses Handicaps gaben alle Spielerinnen von der ersten bis zur letzten Spielminute ihr Bestes. Mit dieser Einstellung sollte das Ziel für 2005, den einen oder anderen Punktgewinn einzufahren, zu erreichen sein. Aufstellung: Stracke (Tor); C. Schröer (2); Cichowski (1); Bockey; R. Feische (2); Kinder (3/3); M. Brehe; Wonnemann
SVE Dolberg I gegen TV Ennigerloh II 22:19 (7:10) Sonntag, 19.12.2004 um 17:00 Uhr in Dolberg Diesen Erfolg mussten sich Dolbergs Damen hart erarbeiten. Im letzen Saisonspiel des Jahres 2004 entpuppte sich die Reserve des TV Ennigerloh als hartnäckiger Gegner, der über drei Viertel der Spieldistanz in Führung gelegen hatte. Der starken Schlussviertelstunde war es zu verdanken, dass die Eintrachtler beide Punkte in Dolberg behalten konnten. Nach einem Erfolg sah es in der ersten Hälfte überhaupt nicht aus. Die Truppe von Trainer Frank Penger wirkte schläfrig. Ennigerloh lag zeitweise mit fünf Toren (2:7) vorne. Die Gäste konnten den Vorsprung zur Pause (7:10) noch bis zum 13:16 Mitte der zweiten Hälfte halten. Doch dann setzte die Wende zu Gunsten der Einheimischen ein. Sechs Tore in Folge brachten eine Führung von 19:16. Ennigerloh hatte nun der geschlossenen Mannschaftsleistung der Dolberger Damen nichts mehr entgegen zu setzen. Mit diesem Erfolg geht man als Aufsteiger auf Platz zwei der Kreisliga in die Weihnachtspause und in das Jahr 2005. Die Bilanz 2004 in eigener Halle kann sich sehen lassen. Dolbergs erste Damen blieben in allen Meisterschaftsheimspielen ungeschlagen. Aufstellung: A. Holling (Tor), B. Holling (1), J. Winkler (2), Krupski (5/2), Haase; Echtermann (10); Lube (2) Gleffe (2); S. Schröer
TUS Jahn Dellwig III gegen SVE Dolberg I 9:18 (4:10) Sonntag, 12.12.2004 um 14:15 Uhr in Dellwig Die Siegesserie der Dolberger Damen hält weiterhin an. Beim Mitaufsteiger TUS Jahn Dellwig III behielt die Mannschaft von Trainer Frank Penger deutlich die Oberhand. Der 9:18-Sieg brachte den vierten Sieg in Folge und den erneuten Sprung auf Platz zwei der Kreisliga. Das Spiel in Dellwig war ein Spiegelbild der vorherigen Partie gegen den TSV Berge. Prunkstück war erneut die Abwehr. Im Angriff konnte hingegen keine Verbesserung festgestellt werden. Hier setzten die Eintrachtler nur wenige Glanzpunkte. Zum Spielverlauf: Dolbergs Damen gingen zunächst mit 4:1 in Führung. Dellwig nutzte anschließend Unkonzentriertheiten der Eintrachtler und glich zum 4:4 aus. Sechs Tore in Folge sorgten aber für eine beruhigende Pausenführung für die Eintracht-Sieben. Im zweiten Spielabschnitt wurde der Sieg dann sicher nach Hause gebracht. Bei einer konzentrierteren Angriffsleistung hätte dieser durchaus noch höher ausfallen können. Einziger Wehrmutstropfen war am Ende die Verletzung von Yvonne Winkler, die sich in der 56. Spielminute nach einem Zusammenprall mit einer gegnerischen Spielerin einen Nasenbeinbruch zuzog. Aufstellung: A. Holling (Tor); B. Holling (1/1); J. Winkler (6); Krupski (2/1); Falk; R. Feische; Y. Winkler (3); S. Schröer (4); Lube (2);
SVE Dolberg II gegen SCE Heessen 7:19 (4:8) Sonntag, 05.12.2004 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Dolbergs Reserve hatte gegen den ungeschlagenen Tabellenführer in eigener Halle leider keine Siegchance. Dennoch zeigten die Eintrachtler einige gute Ansätze im Angriff und in der Abwehr. Insbesondere Torfrau „Stinchen“ Stracke bot eine ansprechende Leistung und verhinderte eine noch höhere Niederlage. Dolbergs Damen konnten bis zum 3:3 Mitte der ersten Halbzeit das Spiel noch ausgeglichen gestalten. Doch dann nutzte der Spitzenreiter der Kreisklasse die Fehler der Dolberger Damen aus und setzte sich bis zur Pause mit vier Toren ab. Bedingt dadurch, dass man nur eine Auswechselspielerin aufbieten konnte, lies im zweiten Spielabschnitt die Kondition und Konzentration immer mehr nach. Dadurch fehlte die nötige Durchschlagskraft, um dem Spiel noch eine Wende zu geben. Die Gäste aus Heessen hatten keine Probleme mehr, den Sieg sicher einzufahren. Aufstellung: Stracke (Tor); Falk (1); Haase; M. Brehe (1); C. Schröer; Wedding (3); Feische (2); J. Brehe;
Dolberg gegen TSV Berge 18:8 (8:5) Samstag, 27.11.04 um 19:15 Uhr in der Mehrzweckhalle Dolbergs erste Damen bleiben in der heimische Mehrzweckhalle weiterhin ungeschlagen. Beim deutlichen 18:8 Erfolg feierten die Schützlinge von Trainer Frank Penger den dritten Sieg in Folge und fügten so dem Gast aus Berge die erste Saisonniederlage zu. Den Grundstein für diesen Sieg legten die Eintrachtler in einer konsequenten Deckungsarbeit. Berge fand zu keiner Phase des Spiels ein Mittel gegen das Abwehrbollwerk der Gastgeber. Im Angriff lief bei den Dolberger Damen hingegen nicht viel zusammen. Hier hatten die Gastgeber zu Beginn des Spiels die einzig gute Phase, während der man schnell mit 6:1 in Führung ging. Im weiteren Verlauf ließ die Angriffsleistung aber immer mehr nach. Auch beim Gegenstoß fehlte oft das nötige Timing. Dies führte zusätzlich zu unnötigen Ballverlusten. Berges Damen konnten aber hieraus kein Kapital schlagen. Der guten Deckungsarbeit sei Dank gelang dennoch ein überraschend deutlicher Sieg, mit dem die Eintrachtler auf den zweiten Platz der Kreisliga klettern. Will man sich in der Spitzengruppe der Liga auch im weiteren Saisonverlauf halten, muss sich auch das Angriffsspiel wieder deutlich verbessern. Aufstellung: A. Holling (Tor), B. Holling (7/3), J. Winkler (2), Y. Winkler (8), Krupski, Falk, M. Brehe, S. Schröer (1), Lube
Dolberg gegen TV Werl 19:16 (9:6) Mitwoch, 24.11.04 um 20:30 Uhr in der Mehrzweckhalle In der Meisterschaft mussten die Dolberger Damen noch eine empfindliche Niederlage gegen den TV Werl hinnehmen. In der zweiten Runde des Kreispokals gelang mit einem 19:16 Erfolg die Revanche. Für Trainer Frank Penger war aber das Ergebnis zweitrangig. Ihm ging es mehr darum, für die nächsten Meisterschaftsspiele gerüstet zu sein. Die Mannschaft hatte diese Worte zu Beginn des Spiels wohl missverstanden. Sie ging viel zu lustlos zu Werke. Erst deutliche Worte des Trainers während einer Auszeit beim Stand von 2:4 brachte die Mannschaft wieder auf Kurs. Eine 7:4 Führung war die Folge. Dieser Vorsprung wurde bis zur Pause gehalten. Im Verlauf des zweiten Spielabschnittes nutzten die Gäste eine Schwächephase der Eintrachtler aus und gingen ihrerseits mit 14:12 in Führung. Dolbergs Damen fanden aber wieder in das Spiel und sechs Tore in Folge brachten den Einzug in das Viertelfinale. Anfang Januar 2005 trifft man nun auf den Landesligisten TV Unna. Aufstellung: A. Holling (Tor), B. Holling (4/1), J. Winkler (3), Krupski (4/2), Falk, Echtermann (5), M. Brehe, Cichowski, Lube (3), J. Brehe, S. Schröer
HSG Soest gegen SVE Dolberg II 15:13 (7:6) Samstag, 13.11.2004 um 15:30 Uhr in Soest Die Reserve der Dolberger Eintracht muss weiterhin auf ihre ersten Punkte in der laufenden Saison warten. Im „Spiel der Generationen“ unterlag die Mannschaft von Frank Penger knapp mit 15:13 Toren der HSG Soest. In der Düllberg-Halle zu Soest trafen zwei Mannschaften aufeinander, deren Altersdurchschnitt unterschiedlicher nicht sein kann. Bei den Gastgebern waren alle Spielerinnen zwischen 35 und 56 Jahre alt und bei den Eintrachtlern war Bianca Holling mit 23 Jahren die Älteste. Die Soester erwischten den besseren Start und lagen zunächst mit vier Toren vorne. Trotz drei verworfener Siebenmeter schaffte Dolberg bis zur Pause aber wieder den Anschluss. Im Verlauf der zweiten Spielhälfte versuchten die Dolberger Damen alles, um dem Spiel noch eine entscheidende Wende zu geben. Aber die erfahrenen Spielerinnen aus Soest ließen dies nicht mehr zu und die Eintracht musste mit einer Niederlage im Gepäck die Heimreise antreten. Aufstellung: Stracke (Tor); Cichowski; M. Brehe; C. Schröer; B. Holling (8/1); Krupski (3); Wonnemann (1/1); Gabler; J. Brehe (1)
SVE Dolberg I gegen HSE Hamm II 32:10 (11:8) Sonntag, 7.11.2004 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Auch im zweiten Heimspiel der Saison feierten die ersten Damen einen deutlichen Sieg und untermauerten eindrucksvoll ihre Heimstärke. Diesmal musste die Reserve des HSE Hamm enttäuscht die Heimreise antreten. Zur Halbzeit sah es aber noch nicht nach einem deutlichen Erfolg der Eintrachtler aus. Hamm konnte in der ersten Hälfte das Match offen gestalten und lag zu Beginn sogar mit zwei Toren in Führung. Nachdem die Mannschaft von Trainer Frank Penger in das Spiel gefunden hatte, konnte man sich bis zum Pausenpfiff ein wenig absetzen. Nach der Halbzeitpause hatten die Gäste gegen die wie entfesselt aufspielenden Dolberger Damen dann überhaupt keine Chance mehr. Die Abwehr stand nun bombensicher und ließ nur noch zwei Gegentreffer zu. Gegen zunehmend resignierende Hammenser kamen die Dolberger Damen immer wieder über Gegenstöße zum Torerfolg. Hierbei zeichnete sich insbesondere Mandy Lube aus, die alle ihre sieben Treffer im zweiten Durchgang erzielte. Trainer Frank Penger wollte aber nach dem Spiel keine Spielerin herausheben und wies auf die geschlossene Mannschaftsleitung hin. „Alle Spielerinnen haben im zweiten Durchgang ihre Aufgaben erfüllt. Dies war entscheidend für den deutlichen Sieg!“ so die Aussage des Trainers nach dem Spiel. Aufstellung: A. Holling (Tor); B. Holling (8/3); J. Winkler; Krupski (5/2); Y. Winkler (6); S. Schröer (1); Konieczko (4); Brehe (1); Haase; Lube (7)
Soester TV II gegen SVE Dolberg I 19:23 (9:12) Samstag, 17.10.2004 um 13:00 Uhr in Soest Nach zwei Niederlagen endlich wieder ein Sieg und ein ausgeglichenes Punktekonto (4:4) für die ersten Damen der Dolberger Eintracht. Und dies auswärts bei der Reserve des TV Soest. Für diese zwei wichtigen Punkte mussten die Eintrachtler bis zum Schluss kämpfen. Die Schlüsselstädter waren über die gesamte Distanz ein gleichwertiger Gegner und lagen zu Beginn des Spiels zunächst in Führung. Die junge Mannschaft von Trainer Penger blieb aber am Ball und konnte beim 6:7 Zwischenstand erstmals einen Vorsprung für sich verbuchen, der bis zur Halbzeit sogar noch auf drei Tore ausgebaut werden konnte. Mit Beginn des zweiten Speilabschnittes deckten die Soester Spielmacherin Yvonne Winkler kurz. Dies sorgte zunächst für Verwirrung im Dolberger Lager und Soest glich aus (13:13). Die Eintrachtler fingen sich aber wieder und nutzten nun die sich bietenden Lücken im Kampf „eins gegen eins“. Stephanie Krupski erwies sich in dieser Phase zusätzlich als sichere Siebenmeter-Schützin. Als in den letzten Spielminuten bei den Gastgebern die Konzentration ab- und die Undiszipliniertheiten zunahmen, nutzten die Eintrachtler dies zur endgültigen Entscheidung. Trainer Frank Penger war nach dem Spiel mit der geschlossenen Mannschaftsleitung sehr zufrieden. Aufstellung: A. Holling (Tor); B. Holling (3/1); J. Winkler (2); Krupski (7/6); Y. Winkler (2); S. Schröer; Konieczko (2); Echtermann (2); Haase (1): Lube (4)
Samstag,
09.10.2004 um 16:30 Uhr in Werl (Dreifach-Turnhalle) Aufstellung: Stracke (Tor), B. Holling (4), J. Winkler (2), Krupski (2), Haase (2); Falk; Franz (1); M. Brehe; Cichowski;
ASV Hamm III gegen SVE Dolberg II 20:6 (11:1) Sonntag, 10.10.2004 um 13:00 Uhr in Hamm (Maxi-Halle) Die Reserve der Dolberger Damen war ebenfalls von mehreren Absagen von Spielerinnen betroffen. Ohne Auswechselspieler ging es zum ASV Hamm in die Freiherr-von-Stein-Halle am Maxi-Park. Die Eintracht-Damen gaben über die gesamte Spieldistanz ihr Bestes und mühten sich nach Kräften. Leider ohne Erfolg. Im ersten Spielabschnitt reichte es nur zu einem Tor kurz vor dem Halbzeitpfiff. In der zweiten Spielhälfte konnte Dolberg das Spiel ein weinig ausgeglichener gestalten und die Torsausbeute deutlich verbessern. Aufstellung: Stracke (Tor); Haase (2); C. Schröer (1); Cichowski; Wonnemann (3); Falk; Gabler
SVE Dolberg II gegen Werler TV II 10:15 (8:8) Sonntag,
03.10.2004 um 17:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Aufstellung: Stracke (Tor); Falk (4); Franz (1/1); Haase (4/1); Cichowski (1); Kinder M. Brehe; C. Schröer; Hemb
Sonntag, 26.09.04 um 17:00 Uhr in Altenbögge Eine unnötige 16-15 Niederlage kassierte die erste Damenmannschaft beim RSV Altenbögge-Bönen. Nachdem man den Start vollkommen verschlafen hatte (4-0), fing sich die Mannschaft und kämpfte sich durch schnelle Kombinationen zurück ins Spiel. Beim Stande von 6-5 vergab man allerdings leichtfertig 100%tige Chancen durch 7m bzw. Tempogegenstöße, sodass Altenbögge auf 9-5 davonziehen konnte. Beim Stande von 9-7 wurden die Seiten gewechselt. Anfang der zweiten Hälfte zunächst das gleiche Bild. Anstatt durch 7m auf 9-8 zu verkürzen, bekam man mit dem 10-7 in Überzahl die prompte Antwort für die schlechte Chancenauswertung. Yvonne Winkler glich mit 3 Toren in Folge aus. Im Anschluss hatte man die erste Führung auf der Hand, aber der Ball fand wiederholt nicht den Weg ins gegnerische Gehäuse. Eine fragwürdige Zeitstrafe gegen Dolberg nutzte Altenbögge und zog wiederum mit 3 Toren davon. Wer dachte, es sei die Entscheidung gefallen, sah sich getäuscht. Dolberg kam in der 57. Min. erneut zum völlig verdienten Ausgleich. Eine Unkonzentriertheit in der Hintermannschaft der Dolbergerinnen brachte Altenbögge in der 59. Min. wiederum in Front. Der letzte Angriff des Spiels brachte leider nichts Zählbares heraus, sodass man leider mit keinem Punkt die Heimreise antreten musste. „Wenn man 4(!!) Strafwürfe und zahlreiche todsichere Chancen nicht nutzt, muss man sich nicht wundern, dass man am Ende mit leeren Händen dasteht“, war sich das Trainergespann Meusel / T. Kremser (in Vertretung für den verhinderten Trainer Frank Penger) nach dem Spiel einig. Aufstellung: A.Holling (Tor), B. Holling, J. Winkler (2), Y. Winkler (7/2), Krupski (5/2), Lube (1), J. Brehe, Konieczko, Echtermann, Schröer
VfL Brambauer II gegen
SVE Dolberg II 12:10 (5:5) Aufstellung: Lohrmann (Tor); Stracke; Haase (3/1); Prinz (2); Franz (4); M. Brehe; C. Schröer; Cichowski; Wonnemann (1); Bockey
SVE Dolberg I gegen
HC TuRa Bergkamen
23:13 (11:5) Einen gelungenen Saisonauftakt konnte die erste Damenmannschaft gegen den HC TuRa Bergkamen feiern. Der Aufsteiger und somit Liganeuling lies den Gästen in der heimischen Mehrzweckhalle keine Chance und kam zu einem überraschend deutlichen 23:13 Erfolg. Die Gastgeber zeigten vor allem in der Abwehr eine geschlossene Mannschaftsleistung und legten hier den Grundstein für den Sieg. Trainer Frank Penger war aber auch mit der Angriffsleistung seines Teams sehr zufrieden. Hier kamen die Eintrachtler immer wieder durch flüssige Kombinationen zu Torerfolgen. Insbesondere Carolin Echtermann nutzte die sich bietenden Chancen und wurde mit neun Treffern erfolgreichste Werferin des Spiels. Die Dolberger Damen gingen von Beginn an in Führung und bauten diese bis zur Pause komfortabel auf sechs Tore aus. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes konnten die Gastgeber zunächst nicht an die Leistungen der ersten Hälfte anknüpfen. Die kleine Schwächephase war aber glücklicherweise nur von kurzer Dauer. Die Eintracht-Damen fanden wieder ins Spiel und ließen im weiteren Spielerlauf keine Zweifel darüber aufkommen, wer an diesem Tag den Platz als Sieger verlassen würde. Aufstellung: A. Holling (Tor); B. Holling (2/2); J. Winkler (2); Krupski (3/2); Y. Winkler (4); S. Schröer (2); J. Brehe; Konieczko (1); Echtermann (9/1); |
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